{"id":55001484,"date":"2024-02-01T00:00:00","date_gmt":"2024-02-02T20:00:14","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=1484"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"COMAddIns_und_DLLs_installieren_oder_registrieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/COMAddIns_und_DLLs_installieren_oder_registrieren\/","title":{"rendered":"COM-Add-Ins und -DLLs installieren oder registrieren"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/dc52787b429e474996facea5af5ad9ea\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<p><b>Wenn man eine COM-DLL oder ein COM-Add-In mit VB6 oder twinBASIC erstellt hat, muss dieses registriert werden, damit es in einer der Office-Anwendungen angezeigt wird oder unter VBA zur Verf&uuml;gung steht. Die Informationen f&uuml;r die Registrierung werden in der Regel direkt in die jeweilige .dll-Datei integriert, sodass man die Registrierung nur noch von au&szlig;en initialisieren muss. Daf&uuml;r gibt es verschiedene Wege, die sich je nach Zweck (COM-DLL oder COM-Add-In) unterscheiden. Einer davon ist das Erstellen eines Setups mit Inno Setup. Dieses braucht der Anwender nur auszuf&uuml;hren und muss keine Verrenkungen machen, um die neuen Funktionen auf seinem Rechner nutzen zu k&ouml;nnen. Es gibt aber auch noch alternative Methoden, die wir ebenfalls in diesem Beitrag vorstellen.<\/b><\/p>\n<p>Im Beitrag <b>Abfragen direkt in der SQL-Ansicht erstellen <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1483<\/b>) haben wir gezeigt, wie wir mit twinBASIC ein COM-Add-In erstellen k&ouml;nnen, das sich in die Access-Benutzeroberfl&auml;che integriert.<\/p>\n<p>Auf die gleiche Weise k&ouml;nnen wir mit twinBASIC auch COM-DLLs erstellen, also DLLs, deren Funktionen wir in das VBA-Projekt einer Anwendung integrieren und diese dort aufrufen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>In beiden F&auml;llen definieren wir im twinBASIC-Projekt Funktionen namens <b>DLLRegisterServer <\/b>und <b>DLLUnregisterServer<\/b>, welche die Befehle zum Hinzuf&uuml;gen und Entfernen bestimmter Eintr&auml;ge in der Registry enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Diese Funktionen werden durch verschiedene Aktionen ausgel&ouml;st, wobei eine Aktion nur f&uuml;r COM-Add-Ins zur Verf&uuml;gung steht, nicht jedoch f&uuml;r COM-DLLs. Wir schauen uns diese nun an.<\/p>\n<h2>Installieren von COM-Add-Ins<\/h2>\n<p>F&uuml;r die Installation von COM-Add-Ins gibt es die folgenden M&ouml;glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Registrierung per Eingabeaufforderung mit <b>RegSvr32.exe<\/b><\/li>\n<li>Registrierung &uuml;ber den COM-Add-Ins-Dialog in Access<\/li>\n<li>Registrierung per Setup, beispielsweise mit Inno Setup zu erstellen<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Installation von COM-DLLs<\/h2>\n<p>Bei COM-DLLs, die ihre Befehle zur Verf&uuml;gung stellen, wenn man sie als Bibliothek zu einem VBA-Projekt hinzuf&uuml;gt, gibt es nur zwei M&ouml;glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Registrierung per Eingabeaufforderung mit <b>RegSvr32.exe<\/b><\/li>\n<li>Registrierung per Setup, das beispielsweise mit Inno Setup erstellt werden kann<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Registrierung per Eingabeaufforderung<\/h2>\n<p>F&uuml;r die Registrierung per Eingabeaufforderung braucht man nicht viel zu wissen &#8211; allein der Speicherort der zu registrierenden Datei ist wichtig.<\/p>\n<p>Daf&uuml;r &ouml;ffnen wir als Erstes die Eingabeaufforderung von Windows. Dies allerdings nicht einfach so, sondern wir ben&ouml;tigen in den meisten F&auml;llen den Administratormodus. Dazu geben wir <b>cmd <\/b>in das Suche-Fenster von Windows ein und klicken mit der rechten Maustaste auf den Eintrag <b>Eingabeaufforderung<\/b>. Aus dem nun erscheinenden Kontextmen&uuml; w&auml;hlen wir den Eintrag <b>Als Administrator ausf&uuml;hren&#8230; <\/b>aus (siehe Bild 1).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_01\/pic_1484_001.png\" alt=\"&Ouml;ffnen der Eingabeaufforderung als Administrator\" width=\"649,559\" height=\"411,658\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: &Ouml;ffnen der Eingabeaufforderung als Administrator<\/span><\/b><\/p>\n<p>Alternativ kann man auch den direkt eingeblendeten Befehl <b>Als Administrator ausf&uuml;hren <\/b>im rechten Bereich des Suchen-Bereichs anklicken.<\/p>\n<p>Hier haben wir nun zwei M&ouml;glichkeiten: Entweder wir navigieren mit der <b>cd<\/b>-Anweisung in das Verzeichnis, in dem sich die zu registrierende <b>.dll<\/b>-Datei befindet, oder wir kopieren den Pfad aus dem Windows Explorer in die Zwischenablage, um ihn anschlie&szlig;end weiterzuverarbeiten.<\/p>\n<p>In jedem Fall m&uuml;ssen wir die <b>regsvr32.exe <\/b>ausf&uuml;hren und den Namen der <b>.dll<\/b>-Datei als Parameter &uuml;bergeben.<\/p>\n<p>Wir sind hier zuerst mit der <b>cd<\/b>-Anweisung zu dem Verzeichnis navigiert, in dem wir das COM-Add-In gespeichert haben:<\/p>\n<pre>C:\\Users\\User\\AppData\\Roaming\\Microsoft\\AddIns<\/pre>\n<p>Dann haben wir den Befehl zum Registrieren eingegeben:<\/p>\n<pre>RegSvr32 amvSQLView_win32.dll<\/pre>\n<p>Das Ergebnis ist die Meldung aus Bild 2.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_01\/pic_1484_002.png\" alt=\"Registrieren einer DLL &uuml;ber die Eingabeaufforderung\" width=\"549,559\" height=\"301,6888\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Registrieren einer DLL &uuml;ber die Eingabeaufforderung<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Registrierung aufheben per Eingabeaufforderung<\/h2>\n<p>Wir k&ouml;nnen diese Registrierung auch wieder &uuml;ber die Eingabeaufforderung entfernen. Dazu geben wir zus&auml;tzlich zu dem soeben angegebenen Befehl noch den Parameter <b>\/u <\/b>an. Die Best&auml;tigung sieht &auml;hnlich aus wie beim Registrieren der DLL (siehe Bild 3).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_01\/pic_1484_003.png\" alt=\"Aufheben der Registrierung einer DLL &uuml;ber die Eingabeaufforderung\" width=\"549,559\" height=\"244,838\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Aufheben der Registrierung einer DLL &uuml;ber die Eingabeaufforderung<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Was geschieht beim Registrieren?<\/h2>\n<p>Beim Registrieren erfolgen genau die Schritte, die in der Funktion <b>DLLRegisterServer <\/b>angegeben sind. In diesem Fall legen wir einige Eintr&auml;ge in der Registry an. Diese k&ouml;nnen wir uns im Registry-Editor anschauen. Den Registry-Editor starten wir mit dem Befehl <b>Regedit<\/b>, den wir ebenfalls in das <b>Suchen<\/b>-Feld von Windows eingeben.<\/p>\n<p>Hier suchen wir mit <b>Bearbeiten|Suchen <\/b>nach der Registrierung nach dem Wert <b>amvSQLView<\/b>. Wir finden einige Vorkommen, aber die in der Funktion <b>DLLRegisterServer<\/b> angegebenen landen in dem Bereich aus Bild 4.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_01\/pic_1484_004.png\" alt=\"Hauptregistry-Eintr&auml;ge f&uuml;r das COM-Add-In\" width=\"700\" height=\"207,2227\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Hauptregistry-Eintr&auml;ge f&uuml;r das COM-Add-In<\/span><\/b><\/p>\n<p>Die &uuml;brigen werden bei der Installation automatisch vorgenommen und sind f&uuml;r die Funktionsweise ebenfalls wichtig. So sehen wir in den hier angelegten Eintr&auml;gen eigentlich noch keine wirkliche Information, wo sich die aufzurufende DLL befindet.<\/p>\n<p>Genau genommen sagen die Werte folgendes aus:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Description<\/b>: Dieser Text wird in der &Uuml;bersicht der Add-Ins einer Access-Anwendung angezeigt.<\/li>\n<li><b>FriendlyName<\/b>: Wert, der im sp&auml;ter vorgestellten Dialog COM-Add-Ins angezeigt wird.<\/li>\n<li><b>LoadBehaviour<\/b>: Gibt an, wann das COM-Add-In geladen wird. <b>3 <\/b>bedeutet beispielsweise: <b>Beim Start laden<\/b>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[<\/p>\n<p>Wo diese Werte landen, sehen wir in Bild 5. Der Inhalt aus <b>FriendlyName <\/b>landet in der Liste der Add-Ins und unter <b>Add-In <\/b>und der Wert aus <b>Description <\/b>ist unten unter <b>Beschreibung <\/b>zu finden.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_01\/pic_1484_015.png\" alt=\"Informationen aus der Registry im Add-Ins-Bereich\" width=\"649,559\" height=\"342,3461\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Informationen aus der Registry im Add-Ins-Bereich<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Welche weiteren Registry-Eintr&auml;ge werden angelegt?<\/h2>\n<p>Neben den hier genannten werden noch einige weitere Registry-Eintr&auml;ge bei jeder der hier vorgestellten Methode angelegt. Einer unter <b>Computer\\HKEY_CLASSES_ROOT\\amvSQLView.amvSQLView<\/b> weist beispielsweise dem Klassennamen die <b>ClassId <\/b>zu.<\/p>\n<p>In diesem Fall entspricht die <b>ProgID<\/b> <b>amvSQLView.amvSQLView <\/b>der <b>CLSID <\/b>mit dem Wert <b>{DC8E7154-FAC8-43B7-88E5-A9352753999F}<\/b> (siehe Bild 6). Die <b>ClassId <\/b>wird &uuml;brigens normalerweise in der Hauptklasse der DLL zugewiesen, im Falle von <b>amvSQLView <\/b>also <b>amvSQLView.twin<\/b>.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_01\/pic_1484_007.png\" alt=\"Eintrag mit dem Namen von Projekt\/Klasse und der GUID, die im Projekt als ClassId festgelegt ist\" width=\"649,559\" height=\"146,3931\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: Eintrag mit dem Namen von Projekt\/Klasse und der GUID, die im Projekt als ClassId festgelegt ist<\/span><\/b><\/p>\n<p>In einem weiteren Eintrag unter <b>Computer\\HKEY_CLASSES_ROOT\\WOW6432Node\\CLSID\\{DC8E7154-FAC8-43B7-88E5-A9352753999F}\\InProcServer32 <\/b>werden die <b>ClassId<\/b> und unter <b>InProcServer <\/b>die zu verwendende Datei zusammengef&uuml;hrt (siehe Bild 7).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_01\/pic_1484_009.png\" alt=\"Zuweisung des Speicherortes zu der ClassId\" width=\"700\" height=\"133,0517\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Zuweisung des Speicherortes zu der ClassId<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Wozu die Registry-Eintr&auml;ge?<\/h2>\n<p>Die Registry-Eintr&auml;ge dienen im Falle eines COM-Add-Ins dazu, dass die Anwendung, der das COM-Add-In zugeordnet ist, davon erf&auml;hrt, dass es das COM-Add-In gibt.<\/p>\n<p>Dann kann es beim &Ouml;ffnen auf das COM-Add-In zugreifen und darin enthaltene Prozeduren zum Initialisieren aufrufen.<\/p>\n<p>Das sorgt beispielsweise daf&uuml;r, dass die Ribbon-Erweiterung eines COM-Add-Ins beim Start von Access eingelesen wird. Bei COM-DLLs sorgt der Registry-Eintrag daf&uuml;r, dass die DLL im <b>Verweise<\/b>-Dialog zur Auswahl angeboten wird.<\/p>\n<h2>Registrierung per COM-Add-Ins-Dialog<\/h2>\n<p>COM-Add-Ins f&uuml;r Access k&ouml;nnen wir noch auf einem zus&auml;tzlichen Weg registrieren. Dies gilt nicht f&uuml;r COM-Add-Ins f&uuml;r den VBA-Editor.<\/p>\n<p>Zum Registrieren eines COM-Add-Ins f&uuml;r Access starten wir Access und &ouml;ffnen eine beliebige Datenbank. Dann rufen wir den Optionen-Dialog auf. Hier wechseln wir zum Bereich <b>Add-Ins<\/b>, wo wir das Auswahlfeld <b>Verwalten <\/b>finden. Hier ist bereits der Eintrag <b>COM-Add-Ins <\/b>voreingestellt, sodass wir nur noch die Schaltfl&auml;che <b>Los&#8230; <\/b>bet&auml;tigen m&uuml;ssen (siehe Bild 8).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_01\/pic_1484_005.png\" alt=\"Aufrufen der COM-Add-In-Verwaltung\" width=\"700\" height=\"376,1751\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Aufrufen der COM-Add-In-Verwaltung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Damit landen wir im Dialog <b>COM-Add-Ins<\/b>. Hier klicken wir auf die Schaltfl&auml;che <b>Hinzuf&uuml;gen&#8230;<\/b>, um die DLL mit dem einzubindenden COM-Add-In auszuw&auml;hlen.<\/p>\n<p>Nach dem Ausw&auml;hlen der DLL, die wir wie oben besprochen im Add-Ins-Verzeichnis des aktuellen Benutzerkontos gespeichert haben, sieht der Dialog <b>COM-Add-Ins <\/b>wie in Bild 9 aus. Hier sehen wir nun den Namen des Add-Ins aus der Registry und den Pfad zu der soeben selektierten Datei. Der Wert <b>Beim Start Laden <\/b>unter <b>Ladeverhalten <\/b>entspricht dem Wert <b>3 <\/b>aus dem Element <b>LoadBehaviour <\/b>aus der Registry.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_01\/pic_1484_006.png\" alt=\"Verwalten von COM-Add-Ins in Access\" width=\"649,559\" height=\"271,348\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 9: Verwalten von COM-Add-Ins in Access<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach finden wir die Funktionen des COM-Add-Ins an den entsprechenden Stellen in der Anwendung vor, beim Beispiel von <b>amvSQLView<\/b> etwas im Ribbon unter <b>Erstellen|Abfragen<\/b>.<\/p>\n<h2>Registrierung per Setup<\/h2>\n<p>Die n&auml;chste M&ouml;glichkeit ist das Erstellen eines Setups.<\/p>\n<p>Dieses legen wir mit der kostenlosen Anwendung Inno Setup an, &uuml;ber die wir in <b>Access im Unternehmen <\/b>bereits des &Ouml;fteren berichtet haben (siehe Online-Suche auf <b>https:\/\/www.access-im-unternehmen.de<\/b>).<\/p>\n<p>Wir haben ein Skript mit den wichtigsten Elementen erstellt. Dieses enth&auml;lt auch einen Code-Abschnitt mit Funktionen. Damit kann festgestellt werden, ob Office in der 32-Bit- oder in der 64-Bit-Version installiert ist.<\/p>\n<p>F&uuml;r diese beiden Versionen halten wir n&auml;mlich auch zwei verschiedene Versionen des COM-Add-Ins vor, die je nach Office-Version installiert werden sollen.<\/p>\n<p>Die <b>#define<\/b>-Anweisungen am Anfang des Codes definieren verschiedene Konstanten (siehe Listing 1):<\/p>\n<pre>#define MyAppName \"amvSQLView\"\r\n#define MyAppVersion \"1.0.0.0\"\r\n#define MyAppPublisher \"Andr&eacute; Minhorst Verlag\"\r\n#define MyAppURL \"http:\/\/shop.minhorst.com\"\r\n[Setup]\r\nAppId={#MyAppName}\r\nAppName={#MyAppName}\r\nAppVersion={#MyAppVersion}\r\nAppVerName={#MyAppName} v{#MyAppVersion}\r\nAppPublisher={#MyAppPublisher}\r\nAppPublisherURL={#MyAppURL}\r\nAppSupportURL={#MyAppURL}\r\nAppUpdatesURL={#MyAppURL}\r\nOutputDir=Setup\r\nOutputBaseFilename=amvSQLView-Setup\r\nCompression=lzma\r\nSolidCompression=yes\r\nWizardStyle=modern\r\nPrivilegesRequired=lowest\r\nDefaultDirName={userappdata}\\Microsoft\\AddIns\\\r\n[Languages]\r\nName: \"german\"; MessagesFile: \"compiler:Languages\\German.isl\"\r\n[Files]\r\nSource: \"Build\\amvSQLView_win32.dll\"; DestDir: \"{app}\"; Flags: regserver ignoreversion; Check:Is32Bit\r\nSource: \"Build\\amvSQLView_win64.dll\"; DestDir: \"{app}\"; Flags: regserver ignoreversion; Check:Is64Bit<\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 1: Code des Setup-Skripts (Teil 1)<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>MyAppName<\/b>: Der Name der Anwendung, in diesem Fall <b>amvSQLView<\/b>.<\/li>\n<li><b>MyAppVersion<\/b>: Die Version der Anwendung, hier <b>1.0.0.0<\/b>.<\/li>\n<li><b>MyAppPublisher<\/b>: Der Herausgeber der Anwendung, hier <b>Andr&eacute; Minhorst Verlag<\/b>.<\/li>\n<li><b>MyAppURL<\/b>: Die URL, unter der die Anwendung heruntergeladen oder erworben werden kann, in diesem Fall <b>http:\/\/shop.minhorst.com<\/b>. All diese Einstellungen erscheinen im Setup oder in der Systemsteuerung im Bereich <b>Apps > Installierte Apps<\/b>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der <b>[Setup]<\/b>-Abschnitt enth&auml;lt Konfigurationsinformationen:<\/p>\n<ul>\n<li><b>AppId<\/b>: Eine eindeutige ID f&uuml;r die Anwendung, die auf den Wert der Konstanten #<b>MyAppName <\/b>gesetzt ist.<\/li>\n<li><b>AppName<\/b>: Der Name der Anwendung, ebenfalls basierend auf der Konstanten <b>#MyAppName<\/b>.<\/li>\n<li><b>AppVersion<\/b>: Die Version der Anwendung, basierend auf der Konstanten <b>#MyAppVersion<\/b>.<\/li>\n<li><b>AppVerName<\/b>: Ein zusammengesetzter Wert, der den Anwendungsnamen und die Version enth&auml;lt.<\/li>\n<li><b>AppPublisher<\/b>: Der Herausgeber der Anwendung, basierend auf der Konstanten <b>#MyAppPublisher<\/b>.<\/li>\n<li><b>AppPublisherURL<\/b>: Die URL des Herausgebers, basierend auf der Konstanten <b>#MyAppURL<\/b>.<\/li>\n<li><b>AppSupportURL<\/b>: Die URL f&uuml;r den technischen Support der Anwendung, ebenfalls basierend auf der Konstanten #<b>MyAppURL<\/b>.<\/li>\n<li><b>AppUpdatesURL<\/b>: Die URL f&uuml;r Aktualisierungen der Anwendung, basierend auf <b>#MyAppURL<\/b>.<\/li>\n<li><b>OutputDir<\/b>: Das Verzeichnis, in dem das Installationsprogramm erstellt wird.<\/li>\n<li><b>OutputBaseFilename<\/b>: Der Basisname der Ausgabedatei des Installationsprogramms.<\/li>\n<li><b>Compression<\/b>: Die Art der Dateikomprimierung f&uuml;r die Installationsdateien (hier <b>LZMA<\/b>).<\/li>\n<li><b>SolidCompression<\/b>: Angabe, ob eine solide Komprimierung f&uuml;r Dateien verwendet werden soll.<\/li>\n<li><b>WizardStyle<\/b>: Der Stil des Installations-Assistenten (hier <b>modern<\/b>).<\/li>\n<li><b>PrivilegesRequired<\/b>: Gibt an, ob Administrator-Berechtigungen f&uuml;r die Installation ben&ouml;tigt werden. Das ist hier nicht der Fall (<b>lowest<\/b>).<\/li>\n<li><b>DefaultDirName<\/b>: Standardverzeichnis, das dem Benutzer w&auml;hrend der Installation angeboten wird. Er kann dieses &uuml;bernehmen oder anpassen. Hier verwenden wir den Ordner <b>UserAppData <\/b>als Basis, also den Ordner des aktuellen Benutzers, und h&auml;ngen noch die beiden Verzeichnisse <b>Microsoft <\/b>und <b>AddIns <\/b>hinten an. Dies entspricht dem Add-In-Ordner des aktuellen Benutzers.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Einstellen der Sprache<\/h2>\n<p>Der <b>[Languages]<\/b>-Abschnitt definiert die verf&uuml;gbaren Sprachen f&uuml;r den Installations-Assistenten. In diesem Fall ist nur die deutsche Sprache (<b>german<\/b>) definiert.<\/p>\n<h2>Dateien der Installation<\/h2>\n<p>Der <b>[Files]<\/b>-Abschnitt listet die Dateien auf, die in das Installationsprogramm aufgenommen werden sollen. Hier werden zwei DLL-Dateien (<b>amvSQLView_win32.dll <\/b>und <b>amvSQLView_win64.dll<\/b>) aus dem Verzeichnis <b>Build<\/b> in das Installationsverzeichnis der Anwendung kopiert.<\/p>\n<p>Das Zielverzeichnis geben wir dabei mit dem Parameter <b>DestDir <\/b>an, der das vom Anwender im Setup-Prozess gew&auml;hlte Verzeichnis enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Das Flag <b>regserver <\/b>legt fest, dass die Datei registriert werden soll. Das Flag <b>ignoreversion <\/b>definiert, dass bereits vorhandene Versionen der zu installierenden Datei &uuml;berschrieben werden sollen.<\/p>\n<p>Schlie&szlig;lich finden wir bei der ersten Datei <b>amvSQLView_win32.dll <\/b>noch den <b>Check<\/b>-Parameter mit dem Wert <b>Is32Bit <\/b>vor und f&uuml;r <b>amvSQLView_win64.dll <\/b>den gleichen Parameter mit dem Wert <b>Is64Bit<\/b>:<\/p>\n<pre>Source: \"Build\\amvSQLView_win32.dll\"; DestDir: \"{app}\"; Flags: regserver ignoreversion; Check:Is32Bit<\/pre>\n<p>Diese <b>Check<\/b>-Parameter rufen die Funktionen <b>Is32Bit <\/b>beziehungsweise <b>Is64Bit <\/b>auf, die pr&uuml;fen, ob Office in der 32-Bit- oder in der 64-Bit-Version installiert ist.<\/p>\n<h2>Funktionen im Setup<\/h2>\n<p>Der <b>[Code]<\/b>-Abschnitt enth&auml;lt benutzerdefinierten Code, der w&auml;hrend der Installation ausgef&uuml;hrt wird (siehe Listing 2). Es gibt drei Funktionen:<\/p>\n<pre>[Code]\r\nfunction AccessPlatform(Param: String): String;\r\nvar accplatform: String;\r\nbegin\r\n   if RegQueryStringValue(HKLM64, ''SOFTWARE\\Microsoft\\Office\\ClickToRun\\Configuration'', ''Platform'', accplatform) then\r\n   Result := accplatform\r\n   else\r\n   Result := ''x86'';\r\nend;\r\nfunction Is64Bit(): Boolean;\r\nbegin\r\n   if AccessPlatform('''') = ''x64'' then\r\n   begin\r\n     Result := True;\r\n   end;\r\nend;\r\nfunction Is32Bit(): Boolean;\r\nbegin\r\n   if AccessPlatform('''') = ''x86'' then\r\n   begin\r\n     Result := True;\r\n   end;\r\nend;<\/pre>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Listing 2: Code des Setup-Skripts (Teil 2)<\/span><\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>AccessPlatform<\/b>: Diese Funktion liest aus der Windows-Registrierung die Plattform (<b>x86 <\/b>oder <b>x64<\/b>) der Microsoft Office-ClickToRun-Konfiguration aus und gibt sie zur&uuml;ck. Wenn keine Plattform gefunden wird, wird <b>x86 <\/b>zur&uuml;ckgegeben.<\/li>\n<li><b>Is64Bit<\/b>: Diese Funktion verwendet die Funktion <b>AccessPlatform<\/b>, um zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob die Office-Installation auf 64-Bit basiert, und gibt <b>True <\/b>zur&uuml;ck, wenn dies der Fall ist.<\/li>\n<li><b>Is32Bit<\/b>: Diese Funktion verwendet die Funktion <b>AccessPlatform<\/b>, um zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob eine Office-Installation mit 32-Bit vorliegt, und gibt <b>True <\/b>zur&uuml;ck, wenn dies der Fall ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dieses Setup erstellen wir &uuml;ber den Men&uuml;befehl <b>Build|Compile<\/b> und k&ouml;nnen dieses dann an andere Benutzer weitergeben, damit sie Ihr COM-Add-In oder Ihre COM-DLL komfortabel auf ihrem Rechner installieren k&ouml;nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man eine COM-DLL oder ein COM-Add-In mit VB6 oder twinBASIC erstellt hat, muss dieses registriert werden muss, damit es in einer der Office-Anwendungen angezeigt wird oder unter VBA zur Verf&uuml;gung steht. Die Informationen f&uuml;r die Registrierung werden in der Regel direkt in die jeweilige .dll-Datei integriert, sodass man die Registrierung nur noch von au&szlig;en initialisieren muss. Daf&uuml;r gibt es verschiedene Wege, die sich je nach Zweck (COM-DLL oder COM-Add-In) unterscheiden. Einer davon ist das Erstellen eines Setups mit Inno Setup. Dieses braucht der Anwender nur auszuf&uuml;hren und muss keine Verrenkungen machen, um die neuen Funktionen auf seinem Rechner nutzen zu k&ouml;nnen. 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