{"id":55001503,"date":"2024-06-01T00:00:00","date_gmt":"2024-06-02T21:21:29","guid":{"rendered":"http:\/\/access-im-unternehmen.aix-dev.de\/aiu\/?p=1503"},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"SQL_Server_im_Web_Teil_1_Webserver","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/access-im-unternehmen.de\/SQL_Server_im_Web_Teil_1_Webserver\/","title":{"rendered":"SQL Server im Web, Teil 1: Webserver"},"content":{"rendered":"<p><b>Uns erreichen immer mehr Anfragen, wie man seine Datenbank ins Internet bringt. Oder, um genauer zu sein: Wie man diese so verf&uuml;gbar macht, dass man von mobilen Ger&auml;ten &uuml;ber das Internet darauf zugreifen kann. Ob man sich nun von einem Notebook aus mit der Datenbank verbindet oder ob man eine alternative Technik wie eine Webseite daf&uuml;r nutzt. Und gleichzeitig auch noch vom heimischen Rechner oder aus dem B&uuml;ro &uuml;ber das Access-Frontend auf die Daten zugreifen kann. Also schauen wir uns einmal die Voraussetzung dazu an &#8211; einen &uuml;ber das Internet erreichbaren Rechner. Hier haben wir verschiedene M&ouml;glichkeiten. Wir k&ouml;nnen einen Cloud-Service wie den von Microsoft nutzen, aber wir k&ouml;nnen uns auch einen eigenen Server mieten, auf dem wir tun und lassen k&ouml;nnen, was wir wollen &#8211; SQL Server installieren, Webseiten anlegen et cetera. Wir schauen uns den letzten Punkt an, da er uns maximale Freiheit bietet, aber auch maximale Verantwortlichkeit einfordert: Das Mieten eines Webservers (hier virtuell) und die Verwendung von SQL Server 2022 Express auf diesem Webserver. In diesem ersten Teil schauen wir uns erst einmal an, wir einen Webserver mieten und diesen erstmalig mit der Remotedesktopverbindung &ouml;ffnen und anzeigen k&ouml;nnen.<\/b><\/p>\n<h2>Cloud-Dienste, speziell Microsoft<\/h2>\n<p>Die erste Alternative, die einem in den Sinn kommt, wenn man eine SQL Server-Datenbank &uuml;ber das Internet verf&uuml;gbar machen m&ouml;chte, sind die Cloud-Dienste von Microsoft. Man kann dort beispielsweise eine Azure SQL-Datenbank mieten.<\/p>\n<p>Die Verwaltung solcher Dienste war unserer Erfahrung nach in der Vergangenheit aber immer recht kompliziert, weil Microsoft solche Dienste nicht nur einzeln anbietet, sondern weil man &uuml;ber die Verwaltungsoberfl&auml;che sehr viele verschiedene Dienste verwalten kann. Es ist schwer, dort den &Uuml;berblick zu behalten.<\/p>\n<p>Daher schauen wir uns in diesem Beitrag mit einem SQL Server auf einem eigenen Webserver einmal eine Alternative an. Wir ersparen uns damit den Umgang mit der komplizierten Benutzeroberfl&auml;che und haben durch den festen monatlichen Preis f&uuml;r die Servermiete au&szlig;erdem die Kosten immer genau im Blick. <\/p>\n<h2>Webserver: Verschiedene M&ouml;glichkeiten<\/h2>\n<p>Beim Betreiben eines Webservers gibt es verschiedene M&ouml;glichkeiten. Man kann einen Server lokal betreiben und diesen &uuml;ber ein Virtual Private Network (VPN) verf&uuml;gbar machen und seine Dienste dort anbieten. Oder man mietet einen daf&uuml;r vorkonfigurierten Server. Hier gibt es wiederum verschiedene Ans&auml;tze.<\/p>\n<p>Der erste ist, einen dedizierten Server zu mieten, den man komplett selbst betreut oder den man managen l&auml;sst. Die zweite ist ein virtueller privater Server (VPS). Dabei handelt es sich um eine virtuelle Maschine, die gemeinsam mit anderen solchen Maschinen auf einem physischen Server gehostet wird.<\/p>\n<p>Die Unterschiede zwischen den beiden Varianten liegen erstens in der verf&uuml;gbaren Leistung und dem Speicherplatz, die beim dedizierten Server in der Regel h&ouml;her ist. Der zweite Unterschied ist der Preis, der ist beim VPS in der Regel g&uuml;nstiger.<\/p>\n<h2>Mit oder ohne Support?<\/h2>\n<p>Eine weitere Entscheidung, die man treffen muss, ist der Umfang des Supports. Zwischen umfassender Betreuung und kompletter Eigenverantwortung gibt es verschiedene Angebote. Wer als Anf&auml;nger eine Linux-Server zum Hosten seiner Webseiten mietet, ist vermutlich mit einem h&ouml;heren Grad an Unterst&uuml;tzung besser bedient. Wer eine virtuelle Windows-Maschine zum Experimentieren mieten m&ouml;chte und ein wenig Eigeninitiative zeigt, kommt vermutlich auch ohne Support aus.<\/p>\n<h2>Variante in diesem Beitrag: VPS<\/h2>\n<p>F&uuml;r die Beschreibung der Vorgehensweise in diesem Beitrag mieten wir uns einen virtuellen privaten Server. Als Anbieter w&auml;hlen wir <b>Contabo<\/b>, ein Unternehmen, bei dem wir gute Erfahrungen gemacht haben, und das sehr g&uuml;nstige Server anbietet. Au&szlig;erdem finden wir hier eine breite Palette m&ouml;glicher Betriebssysteme, unter anderem auch Windows.<\/p>\n<p>Hier starten wir &uuml;ber das Basisangebot aus Bild 1. Damit landen wir auf einer &Uuml;bersichtsseite, die verschiedene Preise f&uuml;r verschiedene Leistungen anbietet.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_03\/pic_1503_001.png\" alt=\"Angebot f&uuml;r einen Cloud VPS\" width=\"549,559\" height=\"342,4102\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 1: Angebot f&uuml;r einen Cloud VPS<\/span><\/b><\/p>\n<p>Hier reicht uns zun&auml;chst die kleinste Variante, womit wir bei einem Basispreis von 5,36 EUR pro Monat liegen (siehe Bild 2).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_03\/pic_1503_002.png\" alt=\"Verschiedene Preisstufen\" width=\"700\" height=\"436,5788\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 2: Verschiedene Preisstufen<\/span><\/b><\/p>\n<p>Zum Experimentieren ist das ein mehr als akzeptabler Preis, allerdings sind wir noch nicht beim Endpreis angekommen. Es gibt noch weitere Faktoren:<\/p>\n<ul>\n<li>Die initiale Vertragslaufzeit. Wenn wir monatsweise buchen, m&uuml;ssen wir zu Beginn die volle Einrichtungsgeb&uuml;hr von 7,14 EUR bezahlen. Bei der Auswahl von 3 oder 6 Monaten verringert sich dieser Betrag, bei 12 Monaten entf&auml;llt die Einrichtungsgeb&uuml;hr.<\/li>\n<li>Wir k&ouml;nnen noch die Region ausw&auml;hlen, die sich durch unterschiedliche Latenzzeiten, also Reaktionszeiten, unterscheiden. Wir w&auml;hlen hier <b>Europ&auml;ische Union<\/b>.<\/li>\n<li>Auch die Speicherart k&ouml;nnen wir ausw&auml;hlen. 400 GB SSD oder 100 GB NVMe sind im Preis enthalten. Wenn wir gleich mit 600 GB SSD oder 15 GB NVMe starten wollen, kostet das einen kleinen monatlichen Aufpreis. 400 GB SSD-Speicher beziehungsweise 100 GB NVMe sollten jedoch reichen. Bleibt also noch die Entscheidung zwischen SSD oder NVMe. F&uuml;r NVMe sprechen eine h&ouml;here Bandbreite, was bei vielen gleichzeitigen Zugriffen wichtig ist, und die niedrigere Latenz. Wenn eine Anwendung auf die Datenbank zugreift, bei der Performance wichtig ist, ist NVMe-Speicher vermutlich sinnvoller.<\/li>\n<li>Schlie&szlig;lich m&uuml;ssen wir uns noch f&uuml;r ein Betriebssystem entscheiden (siehe Bild 3). Wir w&auml;hlen hier Windows Server, da wir den Microsoft SQL Server nutzen wollen. Damit erhalten wir einen zus&auml;tzlichen Kostenfaktor von 7,74 EUR pro Monat. Hier k&ouml;nnen wir noch zwischen verschiedenen Windows-Versionen w&auml;hlen, die jedoch alle die gleichen monatlichen Geb&uuml;hren ausl&ouml;sen.<\/li>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_03\/pic_1503_003.png\" alt=\"Auswahl des Betriebssystems\" width=\"549,559\" height=\"473,6418\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 3: Auswahl des Betriebssystems<\/span><\/b><\/p>\n<li>Vor der Bestellung geben wir noch das Kennwort f&uuml;r den Benutzer namens <b>Administrator <\/b>ein. Dieses Kennwort sollten Sie sich gut merken, da es nicht zur&uuml;ckgesetzt werden kann &#8211; es ist ein Zur&uuml;cksetzen des Rechners n&ouml;tig, um dieses neu zu vergeben.<\/li>\n<li>Schlie&szlig;lich m&uuml;ssen wir noch angeben, ob wir Private Networking aktivieren m&ouml;chten. Das erlaubt eine verschl&uuml;sselte Verbindung zu dem Server und kostet weitere 2,73 EUR pro Monat. Dies haben wir zun&auml;chst ausgelassen, da wir keine sensiblen Daten auf dem Server ablegen wollen.<\/li>\n<li>Wir k&ouml;nnen auch noch weitere Optionen w&auml;hlen wir eine zus&auml;tzliche IP-Adresse, Backup-Speicher, eine Serververwaltung, Monitoring oder ein SSL-Zertifikat. All dies w&auml;hlen wir f&uuml;r unser Beispiel nicht zus&auml;tzlich aus.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nachdem wir alle Einstellungen getroffen haben, k&ouml;nnen wir den Virtual Private Server bestellen.<\/p>\n<p>Dieser wird nun eingerichtet und innerhalb kurzer Zeit erhalten wir eine E-Mail mit den wichtigsten Informationen zu unserem Server.<\/p>\n<h2>Dienste und Optionen nachtr&auml;glich hinzubuchen<\/h2>\n<p>Wenn Sie weiter oben alle Dienste so gebucht haben, wie in diesem Beitrag beschrieben, und noch weitere Dienste ben&ouml;tigen, k&ouml;nnen Sie diese noch hinzubuchen. Dazu loggen wir uns mit unseren Zugangsdaten bei <b>contabo.de <\/b>ein und klicken dann im Loginbereich auf <b>Ihre Dienste<\/b>. Dies zeigt alle Server und sonstigen Dienste an, die Sie gebucht haben. Hier finden wir alle Informationen zum soeben neu eingerichteten Server (siehe Bild 4).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_03\/pic_1503_005.png\" alt=\"Verwaltung des Servers bei contabo.de\" width=\"700\" height=\"445,6902\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 4: Verwaltung des Servers bei contabo.de<\/span><\/b><\/p>\n<p>Au&szlig;erdem k&ouml;nnen wir hier diverse Aktionen durchf&uuml;hren. Mit einem Klick auf die Schaltfl&auml;che <b>Jetzt upgraden <\/b>finden wir eine Liste mit den &uuml;brigen VPS-Modellen.<\/p>\n<p>Sollte also die Leistung des gebuchten Modells f&uuml;r den Anwendungszweck nicht mehr ausreichen, k&ouml;nnen wir hier ein Modell mit mehr Arbeitsspeicher, mehr CPU-Kernen, mehr Festplattenspeichern oder einer h&ouml;heren Zugriffsgeschwindigkeit ausw&auml;hlen.<\/p>\n<p>Der gro&szlig;e Vorteil ist: Bei einem Upgrade kann der Server auf die neue VPS &uuml;bertragen und danach weiterbetrieben werden.<\/p>\n<p>Wenn wir auf die Schaltfl&auml;che <b>Verwalten<\/b> klicken, finden wir weitere Optionen. Ein wichtiger Punkt ist die Steuerung. Damit landen wir auf der Seite VPS-Steuerung.<\/p>\n<p>Hier k&ouml;nnen wir die Maschine anschalten, ausschalten, neu starten oder initialisieren. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen wir hier Snapshots verwalten.<\/p>\n<p>In dem von uns gew&auml;hlten, kleinsten Paket ist ein Snapshot enthalten. Wir k&ouml;nnen also zu jedem Zeitpunkt den aktuellen Stand speichern und sp&auml;ter wiederherstellen.<\/p>\n<p>Vielleicht m&ouml;chten Sie gleich zu Beginn einen Snapshot erstellen, denn damit k&ouml;nnen Sie beispielsweise das im n&auml;chsten Teil dieser Beitragsreihe beschriebene Installieren des SQL Servers einfach einmal &uuml;ben. Wenn etwas nicht nach Wunsch installiert wurde, k&ouml;nnen Sie dann einfach den zu Beginn gesetzten Snapshot wiederherstellen und noch einmal von vorn beginnen.<\/p>\n<p>Wir k&ouml;nnen &uuml;ber den Men&uuml;befehl <b>Verwalten <\/b>au&szlig;erdem <b>Add-Ons <\/b>bestellen wie zus&auml;tzliche IP-Adressen, Private Networking, Backup-Speicher und all die anderen Optionen, die wir auch bei der Bestellung bereits h&auml;tten ausw&auml;hlen k&ouml;nnen. Wir k&ouml;nnen also ruhig erst einmal nur die notwendigsten Funktionen buchen.<\/p>\n<h2>Zugriff per Remotedesktopverbindung <\/h2>\n<p>Nachdem unser Server eingerichtet ist und wie die E-Mail mit den Zugangsdaten erhalten haben, wollen wir das erste Mal auf unseren Virtual Private Server zugreifen. Dazu k&ouml;nnen wir ein in Windows eingebautes Tool nutzen, die <b>Remotedesktopverbindung<\/b>. Wir geben also einfach den Namen dieses Tools in die Windows-Suche ein und starten die Anwendung.<\/p>\n<p>Hier k&ouml;nnen wir gleich auf die erweiterte Ansicht wechseln. Nun geben wir f&uuml;r das Feld <b>Computer <\/b>die IP-Adresse ein, die wir in der E-Mail mit den Logindaten unter <b>Ihr VPS <\/b>in der Spalte <b>IP-Adresse <\/b>finden. Unter <b>Benutzername <\/b>geben wir den Wert <b>Administrator <\/b>ein (siehe Bild 5).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_03\/pic_1503_004.png\" alt=\"Aufbau einer Remotedesktopverbindung\" width=\"424,5589\" height=\"515,312\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 5: Aufbau einer Remotedesktopverbindung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach fragt Windows das Kennwort ab (siehe Bild 6).<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_03\/pic_1503_006.png\" alt=\"Eingabe des Kennworts\" width=\"424,5589\" height=\"407,8\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 6: Eingabe des Kennworts<\/span><\/b><\/p>\n<p>Und schlie&szlig;lich erhalten wir noch eine letzte Meldung (siehe Bild 7). Diese k&ouml;nnen wir mit Aktivieren der Option <b>Nicht erneut nach Verbindungen mit diesem Computer fragen <\/b>und anschlie&szlig;endem Bet&auml;tigen der Schaltfl&auml;che <b>Ja <\/b>deaktivieren.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_03\/pic_1503_007.png\" alt=\"Herstellen der Verbindung\" width=\"424,5589\" height=\"434,3064\"\/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 7: Herstellen der Verbindung<\/span><\/b><\/p>\n<p>Danach sollte sich ein Fenster &ouml;ffnen, das die Benutzeroberfl&auml;che des VPS anzeigt (siehe Bild 8). Hier k&ouml;nnen wir zum Beispiel die Anwendung Server-Manager &ouml;ffnen, in der wir den Server administrieren k&ouml;nnen. Dies ist in der Regel zun&auml;chst einmal nicht n&ouml;tig, sodass wir diese Anwendung erst einmal nur als Besonderheit gegen&uuml;ber einem herk&ouml;mmlichen Windows-System betrachten k&ouml;nnen.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_03\/pic_1503_022.png\" alt=\"Unser Webserver alas Virtual Private Server in der Anwendung Remotedesktopverbindung\" width=\"700\" height=\"432,4579\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 8: Unser Webserver alas Virtual Private Server in der Anwendung Remotedesktopverbindung<\/span><\/b><\/p>\n<h2>Sprache des Betriebssystems einstellen<\/h2>\n<p>Die neue Windows-Installation kommt in englischer Sprache. Um dies zu &auml;ndern, starten wir die Systemsteuerung durch Eingabe von <b>Language<\/b> in die Windows-Suche und w&auml;hlen <b>Deutsch (Deutschland) <\/b>aus (siehe Bild 9). Im n&auml;chsten Schritt aktivieren wir neben den bereits aktivierten Optionen noch die Option <b>Set as my Windows display language <\/b>und klicken auf <b>Install<\/b>.<\/p>\n<p class=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"..\/fileadmin\/_temp_\/2024_03\/pic_1503_008.png\" alt=\"Hinzuf&uuml;gen einer neuen Sprache\" width=\"624,559\" height=\"373,8235\" \/><\/p>\n<p><b><span style=\"color:darkgrey;\">Bild 9: Hinzuf&uuml;gen einer neuen Sprache<\/span><\/b><\/p>\n<p>Dies dauert ein paar Minuten und erfordert eine Ab- und anschlie&szlig;ende erneute Anmeldung an das System. Damit wird auch die Remotedesktopverbindung geschlossen, die wir anschlie&szlig;end erneuern. Nun werden wir mit einer deutschen Benutzerumgebung begr&uuml;&szlig;t.<\/p>\n<p>Damit sind alle Vorbereitungen abgeschlossen und wir k&ouml;nnen mit dem n&auml;chsten Schritt fortfahren &#8211; dem Installieren von SQL Server 2022 Express.<\/p>\n<h2>Zusammenfassung und Ausblick<\/h2>\n<p>Dieser Beitrag beschreibt die Auswahl eines Dienstes, bei dem wir einen Virtual Private Server mit einem Windows Betriebssystem mieten, auf dem wir sp&auml;ter den SQL Server 2022 Express Edition installieren k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Daneben ben&ouml;tigen wir auch noch das SQL Server Management Studio, um direkt vom gleichen Rechner aus &uuml;ber die Remotedesktopverbindung auf den SQL Server zugreifen zu k&ouml;nnen, solange wir noch nicht die Voraussetzungen geschaffen haben, vom SQL Server Management Studio auf dem lokalen Rechner aus auf den SQL Server auf dem Webserver zugreifen zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Das Ziel ist jedoch, sich gar nicht per Remotedesktopverbindung auf dem Server einloggen zu m&uuml;ssen, sondern nur noch &uuml;ber das SQL Server Management Studio mit dem SQL Server auf dem Webserver zu arbeiten.<\/p>\n<p>Das betrifft nur die administrative Seite. Nat&uuml;rlich wollen wir nach der Einrichtung der Datenbank auch von Access-Frontends aus auf diese zugreifen und diese f&uuml;r die Benutzung durch die Anwender vorbereiten.<\/p>\n<p>Das Einzige, was sich vom Zugriff von einer Access-Anwendung auf einen lokalen SQL Server oder auf einen im gleichen Netzwerk befindlichen SQL SErver unterscheidet, ist unter Umst&auml;nden die Authentifizierungsart. W&auml;hrend wir uns bei einem SQL Server auf dem lokalen Rechner &uuml;ber den Windows Benutzer beim SQL Server anmelden k&ouml;nnen und das auch auf verschiedenen innerhalb der gleichen Dom&auml;ne funktioniert, ist ein Webserver in der Regel nicht im gleichen Netzwerk verf&uuml;gbar. Daher ist hier die sogenannte SQL Server-Authentifizierung zu verwenden.<\/p>\n<p>Wie wir den SQL Server und das SQL Server Management Studio auf dem Webserver einrichten und dort die Voraussetzungen schaffen, dass wir von unserem lokalen Rechner auf die dort installierte Instanz des SQL Servers zugreifen k&ouml;nnen, beschreiben in den folgenden Beitr&auml;gen, beginnend mit dem Beitrag <b>SQL Server im Web, Teil 2: SQL Server Express installieren <\/b>(<b>www.access-im-unternehmen.de\/1504<\/b>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uns erreichen immer mehr Anfragen, wie man seine Datenbank ins Internet bringt. Oder, um genauer zu sein: Wie man diese so verf&uuml;gbar macht, dass man von mobilen Ger&auml;ten &uuml;ber das Internet darauf zugreifen kann. Ob man sich nun von einem Notebook aus mit der Datenbank verbindet oder ob man eine alternative Technik wie eine Webseite daf&uuml;r nutzt. 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