Reflexive 1:n-Beziehung zu m:n-Beziehung
Manchmal legt man eine 1:n-Beziehung zwischen zwei Tabellen an, um später festzustellen, dass eine m:n-Beziehung doch die funktionalere Variante ist. Ein Beispiel sind reflexive Beziehungen, mit denen man etwa Vater-Kind-Beziehungen abbildet oder Partner-Beziehungen. Andere Beispiele sind solche wie zwischen Produkten und Kategorien – man dachte zunächst, dass es reicht, wenn man jedes Produkt nur einer Kategorie zuordnen kann, aber man dann erkennt, dass es für verschiedene Anwendungsfälle doch günstiger wäre, wenn man ein Produkt mehr als einer Kategorie zuordnen kann. Ähnliche Fälle sind Mitarbeiter und Funktionen oder Abteilungen. In diesem Beitrag schauen wir uns das Beispiel eines Kunden an, der in seinem Sportverein partnerschaftliche Beziehungen über ein Fremdschlüsselfeld der Tabelle tblMitglieder auf diese selbst abgebildet hat. Hier gab es mehrere Gründe, um diese Beziehung in eine m:n-Beziehung umzuwandeln. Welche das sind und wie wir die Umwandlung durchgeführt haben, lesen Sie in diesem Beitrag.
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