COM-Add-Ins und -DLLs installieren oder registrieren

Wenn man eine COM-DLL oder ein COM-Add-In mit VB6 oder twinBASIC erstellt hat, muss dieses registriert werden muss, damit es in einer der Office-Anwendungen angezeigt wird oder unter VBA zur Verfügung steht. Die Informationen für die Registrierung werden in der Regel direkt in die jeweilige .dll-Datei integriert, sodass man die Registrierung nur noch von außen initialisieren muss. Dafür gibt es verschiedene Wege, die sich je nach Zweck (COM-DLL oder COM-Add-In) unterscheiden. Einer davon ist das Erstellen eines Setups mit Inno Setup. Dieses braucht der Anwender nur auszuführen und muss keine Verrenkungen machen, um die neuen Funktionen auf seinem Rechner nutzen zu können. Es gibt aber auch noch alternative Methoden, die wir ebenfalls in diesem Beitrag vorstellen.

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Access-Applikation mit Runtime installieren

Office-Dokumente wie Word- oder Excel-Dateien lassen sich mittlerweile auf fast allen Geräten lesen. Wenn das nicht möglich ist, kann man diese oft in die jeweils vorhandene Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation importieren. Bei Datenbankanwendungen ist das anders: Dass der Entwickler eine Vollversion von Microsoft Access auf dem Rechner hat, ist Voraussetzung. Aber was ist, wenn wir eine Datenbankanwendung in einem Unternehmen an viele Arbeitsplätze verteilen oder diese online an Kunden verkaufen wollen? Muss in dem Fall für alle User ebenfalls eine Vollversion von Access beschafft werden? Glücklicherweise lautet die Antwort nein. Es gibt eine kostenlose Runtime-Version von Access, die das Nötigste für den Betrieb von Access-Anwendungen mit sich bringt. Der vorliegende Artikel zeigt, welche Vorbereitungen dafür in unserer Applikation erforderlich sind und wie man die Runtime in ein eigenes Setup integriert.

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Setup für Access-Applikationen, Restarbeiten

In diesem Teil widmen wir uns einigen Restarbeiten für das Erstellen eines Setups für Access-Applikationen. Diese Arbeiten sind zwar keineswegs unbedingt notwendig, runden aber unser Setup ab und sorgen daher beim Anwender oder Administrator für ein “gutes Gefühl”. Wir wollen zunächst sicherstellen, dass unsere Applikation nicht läuft, wenn wir sie updaten wollen. Dann unterscheiden wir bei der Installation zwischen Beta- und finaler Version. Und letztlich wollen wir unser Setup dann noch digital signieren.

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Setup für Access: Vertrauenswürdige Speicherorte

Das in diesem Artikel beschriebene Konzept hat das Ziel, die Registrierung des Installationsverzeichnisses als vertrauenswürdigen Speicherort zu automatisieren. Dadurch entfällt die Notwendigkeit für den Anwender, dies in Access selbst einzutragen. Vor allem vermeiden wir durch die spezifische Festlegung nur eines Verzeichnisses als vertrauenswürdig das Risiko, dass der Anwender unnötig viele Unterverzeichnisse quasi nebenher als vertrauenswürdig einstuft (was sie vielleicht nicht sein sollten).

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Setup für Access: Umsetzung mit InnoSetup

Im ersten Teil haben wir uns mit den Grundlagen eines Setups beschäftigt, nun geht es “in medias res”. Dieser Teil beinhaltet die konkrete Umsetzung der Gedanken. Wir schauen uns das Setup-Script im Detail an und lernen, was die einzelnen Bestandteile bedeuten. Wir werden neben der Access-Datenbank auch Startmenü-Einträge und Desktop-Icons anlegen. Die Setup-Sprache wird variabel gemacht, es darf eine Lizenzvereinbarung geben, und es wird für eine ordnungsgemäße Deinstallation gesorgt.

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Setup für Access-Anwendungen

Auch eine Access-Applikation muss irgendwann den User erreichen, und je einfacher wir es diesem machen, umso besser für uns. Zu diesem Zweck verwenden Entwickler seit vielen Jahren sogenannte Installations- oder Setup-Programme. Das kostenlose InnoSetup ist ein solches, das über den in Access bereits enthaltenen “Verpackungs- und Weitergabeassistenten” weit hinaus geht. In diesem Artikel erfahren Sie die Grundlagen, weitere Artikel befassen sich mit der Umsetzung und möglichen Erweiterungen.

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Testumgebungen mit Virtual PC

Softwareentwickler haben meist einen Produktivrechner, auf dem alle notwendigen Werkzeuge für die Anwendungsentwicklung installiert sind – sofern dies überhaupt möglich ist. Die parallele Installation mehrerer Access-Versionen beispielsweise bringt immer wieder Probleme, und auch wer eine fertige Anwendung nicht erst beim Kunden unter realen Bedingungen testen will, benötigt eine passende Testumgebung. Dafür braucht man aber nicht zwangsläufig seinen Rechnerfuhrpark zu erweitern, wie dieser Beitrag zeigt.

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Access 2007-Runtime und Developer Extensions

Über Access 2007 gibt es verschiedene Meinungen. Eines aber ist gewiss: Die kostenlose Bereitstellung der in den bisherigen Access-Versionen kostenpflichtigen Runtime-Version von Access ist ein Pfund, mit dem sich wuchern lässt – zumal die Runtime auch Access-Datenbanken älterer Bauart öffnet. Wo Sie die Access 2007-Runtime und die dazugehörenden Dateien finden und was Sie beim Entwickeln von dafür ausgelegten Datenbanken berücksichtigen müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Setup-Erstellung mit Inno-Setup, Teil 2

Nachdem Sie im ersten Teil dieser Beitragsreihe den Umgang mit Inno Setup gelernt und ein erstes Setup erstellt haben, vertiefen Sie im vorliegenden Beitrag Ihre Kenntnisse: Bei der Erstellung eines Setups für einen oder mehrere Assistenten bzw. Add-Ins lernen Sie, wie Sie während der Installation Registry-Einträge auf dem Zielrechner anpassen. Noch spannender wird es mit den My Inno Setup Extensions: Mit ihnen können Sie das Setup weiter verfeinern, indem Sie ihm beispielsweise Code zum Überprüfen der Version des aktuell verwendeten Access hinzufügen.

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Setup erstellen mit Inno Setup

Die Weitergabe von Access-Anwendungen wird umso problematischer, je mehr Komponenten neben der Datenbankdatei für den Betrieb der Anwendung erforderlich sind, je mehr Kopien verteilt werden müssen und je weniger die Empfänger sich mit Access auskennen. Als erschwerender Faktor kommen die unterschiedlichen Access-Versionen hinzu. Wenn Sie neben dem Verteilen von Datenbanken und deren Updates noch Zeit zum Entwickeln finden wollen, finden Sie in diesem Beitrag einen Lösungsvor-schlag: Stellen Sie den Anwendern einfach einen Setup-Assistenten zur Verfügung, der Installation und Inbetriebnahme vereinfacht.

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