Zoomen in Access, Teil 2

Im ersten Teil unserer Reihe mit dem Titel „Formulare zoomen in Access“ (www.access-im-unternehmen.de/1605) haben wir uns den ersten Wurf von Microsoft zum Zoomen in Formularen angesehen. Hier war das Zoomen noch auf wenige Ansichten beschränkt, aber Microsoft hat nun nachgebessert. Auch haben wir bemängelt, dass es aktuell noch keine Möglichkeit gibt, den Zoomfaktor programmatisch abzufragen. Außerdem gab es nur einige wenige Befehle, mit denen wir bestimmte Zoomfaktoren einstellen konnten. Auch hier liefert die neue Version eine Neuerung, denn wir können den Zoomfaktor nun nicht nur per VBA genau setzen, sondern diesen auch abfragen. Diese und weitere Verbesserungen, die mit den Versionen 2608 und 2609 veröffentlicht wurden, stellen wir in diesem Beitrag vor.

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VBA-Optionen, die jeder Entwickler kennen muss

Nicht nur Access, sondern auch der VBA-Editor bietet eine Reihe von Optionen an. Diese erlauben, das Aussehen und die Funktionalität des VBA-Editors anzupassen. Es gibt zwar nicht die Fülle von Optionen, die Sie vielleicht von modernen Entwicklungsumgebungen kennen, aber manchmal ist weniger auch mehr. In diesem Beitrag stellen wir die wichtigsten Optionen für den VBA-Editor vor – damit verhindern Sie beispielsweise dauerhaft das Verwenden von nicht deklarierten Variablen, nutzen verschiedene Einstellungen für die Fehlerbehandlung oder deaktivieren nervige Meldungen bei Syntaxfehlern.

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Formulare zoomen in Access

Allen Unkenrufen zum Trotz: Microsoft Access wird immer noch weiterentwickelt. Vor kurzem wurde ein neues Feature veröffentlich, das nun schrittweise ausgerollt wird: Eine Zoom-Funktion für Datenblattansichten von Tabellen und Abfragen und von Formularen in der Formularansicht! In diesem Beitrag schauen wir uns die neue Funktion an. Wir zeigen, wie die Zoom-Funktion genutzt werden kann und welche Limitierungen sie noch hat.

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Access: Version und Architektur einfach ermitteln

Wenn man für einen Kunden eine neue Anwendung programmieren oder diesem ein Tool wie etwa ein Access-Add-In, ein COM-Add-In oder auch eine Bibliotheksdatenbank zur Verfügung stellen möchte, benötigt man einige grundlegende Informationen zu der verwendeten Access-Version und der Architektur – also ob die 32- oder die 64-Bit-Version im Einsatz ist. Bislang konnte man diese Informationen nur umständlich über mehrere Dialoge ermitteln. Nun bietet Microsoft einige neue Elemente für VBA an, mit denen wir diese Eigenschaften per Einzeiler auslesen kann. In diesem Beitrag stellen wir den bisherigen Weg vor und zeigen auch die neuen VBA-Elemente. Außerdem erstellen wir ein kleines COM-Add-In, mit dem sich diese Informationen ganz einfach über den Datei-Bereich von Access abrufen lassen.

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Steuerelement-Wizards programmieren

Access bietet im Formular- und Berichtsentwurf die Möglichkeit, Steuerelemente mithilfe von Steuerelement-Assistenten zu erstellen. Das ist für Einsteiger eine Erleichterung, führt aber auch dazu, dass sie schnell Ergebnisse erzielen, deren Zustandekommen sie anschließend nicht mehr nachvollziehen können. Sie helfen nicht, die zum Anlegen von Steuerelementen und ihren Funktionen nötigen Schritte zu verstehen. Wenn man jedoch genau weiß, wie man Steuerelemente erstellt und programmiert, gelangt man schnell zu dem Punkt, dass man die gleichen Schritte immer wieder manuell durchführen muss. Und hier kommt ein spannendes Feature von Microsoft Access ins Spiel: Wir können auch selbst Steuerelement-Wizards programmieren, mit denen wir Steuerelemente genau nach unseren Wünschen anlegen können. Dabei sparen wir wertvolle Zeit, weil wir diese so gestalten können, dass nur noch wenige Eingaben nötig sind, um die gewünschten Steuerelemente zu erhalten. In diesem Beitrag zeigen wir, welche Steuerelement-Assistenten es schon gibt und wie wir eigene grundsätzlich hinzufügen können.

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Icons in Ribbon, Kontextmenü, Formular und TreeView

Seit Jahren gibt es im Web einige Module, die das Handling von Bilddateien als Icons in Ribbon, Kontextmenüs, TreeViews oder als Formular-Icon erlauben. Diese sind meist umfangreich und für Laien kaum verständlich. Wir haben die verwendeten Techniken einmal ein wenig einfacher gestaltet, sodass man nicht mehr so viel Code benötigt – und vor allem weniger API-Funktionen. In diesem Artikel lernen Sie, wie Sie Ribbon-Einträge und Kontextmenü-Befehle mit Icons versehen. Als Bonus gibt eine hilfreiche Funktion, mit der wir schnell viele Icons in die Access-Datenbank übertragen können, statt diese Schritt-für-Schritt einzulesen.

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Optimierter „Suchen und Ersetzen“-Dialog: Grundgerüst

Der Dialog zum Suchen und Ersetzen für die Suche nach Daten in der Datenblattansicht ist bereits sehr praktisch. Allerdings hatte ein Leser die Anforderung, dass er öfter mit dem Dialog nach den gleichen Ausdrücken sucht, um diese zu ersetzen. Der Dialog hat zwar immer die zuletzt verwendeten zu suchenden und zu ersetzenden Ausdrücke gespeichert und in den Auswahlfeldern angeboten, aber wenn er die Datenbank geschlossen und erneut geöffnet hat, war die Arbeit verloren und die Auswahlfelder waren wieder leer. Also bauen wir diesen Dialog einfach nach und erweitern diesen um eine Funktion, welche die zuletzt verwendeten Einträge dauerhaft speichert und diese nach dem Schließen und Öffnen der Anwendung wieder bereitstellt.

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Benutzerdefinierter Navigationsbereich im Griff

Den Navigationsbereich von Access kennt jeder Access-Entwickler. Damit öffnen und verwalten wir die Access-Objekte beim Entwickeln einer Datenbankanwendung. Aber der Navigationsbereich bietet noch mehr Möglichkeiten, als einfach nur die Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte, Makros und Module sortiert nach Kategorien anzuzeigen und eine einfache Suchfunktion dafür bereitzustellen. Wir können damit auch noch benutzerdefinierte Kategorien und Gruppen erstellen, in denen wir die Objekte individuell strukturieren können. Während die Verwendung dieser Funktionen eher trivial ist, weshalb wir nur einen kurzen Blick darauf werfen, interessiert uns aus Entwicklersicht, wo diese Kategorien und Gruppen sowie die enthaltenen Elemente gespeichert werden. In diesem Beitrag werden die notwendigen Schritte beschrieben, um diese Einstellungen und Elemente bei der Übertragung der Anwendung in eine neue Datenbankdatei zu berücksichtigen.

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Add-In für Übersichtsformulare im Einsatz

Im Beitrag „Übersichtsformular per Mausklick“ (www.access-im-unternehmen.de/1528) haben wir gezeigt, wie Sie ein Access-Add-In programmieren können, mit dem wir Übersichtsformulare auf Basis von Tabellen oder Abfragen schnell erstellen können. In diesem Beitrag schauen wir uns nun an, wie wir dieses optimal nutzen können, um schnell die gewünschten Übersichtsformulare zu erstellen. Dabei werfen wir auch einen Blick auf die zu erstellenden VBA-Prozeduren für die Schaltflächen und das Suchfeld, das wir optional zu diesem Formular hinzufügen können.

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Optionen einfach in der Registry speichern

In einem weiteren Beitrag namens „Registryeinträge für VBA-Anwendungen“ (www.access-im-unternehmen.de/1508) haben wir dir grundlegenden Techniken für das Speichern von Anwendungsdaten in der Registry vorgestellt. Im vorliegenden Beitrag gehen wir noch einen Schritt weiter und vereinfachen diesen Vorgang, sodass die Befehle zum Lesen und Schreiben der Daten noch einfacher werden. Das Verwalten von Informationen wie beispielsweise von Anwendungsdaten in der Registry ist eine Alternative zum Verwenden einer Optionentabelle oder auch einer Textdatei im Anwendungsverzeichnis. Je nachdem, an wie vielen Stellen man lesend oder schreibend auf diese Daten zugreift, möchte man den Zugriff auf die Registry möglichst einfach gestalten. Dazu stellen wir nachfolgend ein paar geeignete Werkzeuge vor.

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