Access im Unternehmen 02/2011

Steuerelemente aktivieren und deaktivieren

Wenn eine Funktion oder ein Steuerelemente temporär nicht zur Verfügung steht, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie weisen den Benutzer per Meldungsfenster auf diesen Umstand hin, wenn er versucht, das Steuerelemente dennoch zu benutzen. Das ist schlecht, weil dies den Benutzer einen unnötigen Klick kostet. Oder Sie deaktivieren das Steuerelement direkt. Das dies manchmal gar nicht so einfach ist und wie Sie es dennoch schaffen, zeigt dieser Beitrag.

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Kreuztabellenabfragen erstellen

Kreuztabellenabfragen nehmen in der Reihe der Abfragen eine ganz besondere Position ein. Her-kömmliche Abfragen sehen in der Datenblattansicht wie ganz normale Tabellen aus – sie besitzen Feldnamen als Spaltenüberschriften und jeder Datensatz nimmt eine Zeile ein. Kreuztabellenab-fragen hingegen dienen zur Gruppierung und Sortierung von Daten sowie zur Anwendung von Funktionen wie etwa der Berechnung von Summen, Durchschnittswerten oder Anzahlen. Nicht, dass normale Abfragen das nicht auch könnten: Aber sie schaffen das lediglich in einer Dimension. Kreuztabellenabfragen gruppieren Daten nach zwei unterschiedlichen Kriterien und verwenden diese als Spalten- und Zeilenköpfe für die gewünschten, in einem Raster angeordneten Daten.

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Der Backstage-Bereich, Teil I

Mit Access 2010 hat Microsoft die Benutzeroberfläche nicht ganz so radikal wie in Access 2007 umgekrempelt. Mit dem Backstage-Bereich statt des Office-Menüs gibt es aber dennoch eine Menge Neues zu berichten. Der Backstage-Bereich bietet enorme Möglichkeiten, aber es gibt auch eine schlechte Nachricht: Genau wie beim Ribbon müssen Sie auch hier tief in die XML-Kiste greifen, um diesen Bereich zu gestalten – oder auch nicht, wie dieser Beitrag zeigen wird.

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Seriendruck mit Access und Word, Teil II

Unser Beitrag zum Thema Ferngesteuerter Seriendruck mit Access und Word hat soviel Feedback geliefert, dass wir Ihnen einige Verbesserungen und Erweiterungen liefern möchten. Der vorliegende Beitrag zeigt, welche Schwachstellen das Add-In noch enthielt und wie Sie diese beheben.

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Access 2010: Das Webbrowser-Steuerelement

Mit Access 2010 baut Microsoft das Webbrowser-Steuerelement direkt in Access ein und vereinfacht damit einiges gegenüber der Verwendung des entsprechenden ActiveX-Steuerelements. Dieser Beitrag stellt die Möglichkeiten dieses neuen Steuerelements vor und zeigt die Unterschiede zum bisher verwendeten ActiveX-Steuerelement auf.

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Die SysCmd-Wundertüte

Access hütet so manche Quelle interessanter Funktionen. Darunter befindet sich etwa die wenig beachtete SysCmd-Anweisung, die eine Reihe cooler Features bereithält. Damit fragen Sie beispielsweise mal eben ab, ob gerade die Vollversion oder die Runtime-Version läuft, oder ermitteln die Access-Version. Dieser Beitrag stellt alle Möglichkeiten dieser Methode vor.

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TreeView-Konfigurator erweitert

Im Beitrag TreeView-Konfigurator (www.access-im-unternehmen.de/667) haben wir Ihnen den TreeView-Konfigurator vorgestellt, mit der Sie ganz einfach TreeViews mit den Daten aus Ihren Tabellen füllen könen. Diese Lösung haben wir kräftig überarbeitet: Sie können nun noch einfacher die Daten festlegen, die im TreeView-Steuerelement landen sollen, auf mehr Ereignisse reagieren und sogar Daten aus rekursiven Beziehungen dort unterbringen. Im vorliegenden Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie den TreeView-Konfigurator einsetzen.

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Office-Dokumente in Formularen anzeigen

Es kommt immer wieder vor, dass eine Anwendung entweder auf die Daten in Word- oder Excel-Dokumenten zugreift – entweder um ihre Inhalte zu lesen oder diese zu ändern. Normalerweise öffnen Sie das entsprechende Dokument dann entweder sichtbar oder unsichtbar und führen die gewünschten Aktionen durch. Wie wäre es, wenn Sie Word, Excel und Co. statt im eigenen Fenster direkt innerhalb eines Access-Formulars anzeigen könnten? Dieser Beitrag stellt die dazu notwendigen Voraussetzungen und Techniken vor.

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Daten mischen

Programmieren ohne Testdaten macht keinen Spaß. Schon gar nicht, wenn man weiß, dass es tausende echte Datensätze gibt, die man aber aus Datenschutzgründen nicht einsetzen darf. Aber vielleicht reicht es ja, wenn man die Daten einfach unkenntlich macht? Bei Personendaten etwa könnte man schlicht alle Vor- und Nachnamen sowie gegebenenfalls die Adressdaten ordentlich durcheinanderwirbeln. Dann hat man ausreichend realistisches Testmaterial und außerdem ist der Datenschutzbeauftragte zufriedengestellt.

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