VBA-Module regelmäßig sichern per COM-Add-In

Wer viel in VBA programmiert, kennt den Schreck: Ein Absturz von Access, und die Arbeit der letzten halben Stunde ist weg. Natürlich kann man von Hand speichern – aber genau das vergisst man im Eifer des Gefechts. In diesem Beitrag bauen wir uns einen fleißigen Helfer, der uns diese Sorge abnimmt: ein COM-Add-In für den Access-Entwickler, das in einstellbaren Abständen alle geänderten Formulare, Berichte und Module automatisch in einzelne Textdateien sichert. So haben wir immer eine frische Kopie unseres Codes zur Hand, ganz ohne daran zu denken.

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Access-Infos per COM-Add-In anzeigen

Im Beitrag „Access: Version und Architektur einfach ermitteln“ (www.access-im-unternehmen.de/1606) haben wir die neuen SysCmd-Konstanten zum Abfragen von Access-Version und Access-Architektur vorgestellt. Dort haben wir auch gezeigt, wie wir diese Informationen übersichtlich in einem Formular darstellen können. Im vorliegenden Beitrag erstellen wir nun ein COM-Add-In, das den Dateibereich von Access erweitert und dort die verschiedenen Versionsinformationen, die Architektur und den aktuellen Update-Kanal von Access anzeigt. Außerdem liefern wir dort auch gleich noch den aktuellen Datenbankpfad und eine Möglichkeit, diesen in die Zwischenablage zu kopieren.

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Filterformular erweitern: Kombinationsfelder

In den ersten beiden Teilen dieser Beitragsreihe haben wir ein universell einsetzbares Filterformular vorgestellt und seine Programmierung beleuchtet. Bisher bietet das Formular für Vergleichswerte schlicht ein Textfeld an. Bei einem Feld wie „AnredeID“ oder „KategorieID“, das im aufrufenden Formular über ein Kombinationsfeld dargestellt wird, muss der Benutzer aber die nackte Zahl kennen, nach der er filtern will – wenig komfortabel. In diesem Teil erweitern wir das Filterformular so, dass es solche Lookup-Felder erkennt und im Vergleichsfeld dieselbe Auswahlliste anbietet wie das Originalformular.

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Filter speichern und wieder hervorholen

Bis jetzt kann unser Filterformular schon eine ganze Menge: Man klickt sich seine Suchbedingungen zusammen und sieht sofort nur noch die passenden Datensätze. Doch sobald man das Formular schließt, ist der mühsam eingestellte Filter wieder weg. Wer denselben Filter morgen erneut braucht, muss alles noch einmal eintippen. Das ändern wir jetzt. In diesem Teil bringen wir dem Filterformular bei, einen fertigen Filter unter einem Namen zu speichern und ihn später mit einem Klick wieder hervorzuholen.

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Button-Wizard programmieren

Im Beitrag „Schnelle Schaltflächen mit Stil“ (www.access-im-unternehmen.de/1563) haben wir ein Formular vorgestellt, mit dem wir komfortabel Schaltflächen anlegen können – mit Icon, Beschriftung, passendem Namen und Ereignisprozedur. Dieses Formular lässt sich in dieser Lösung allerdings nur nutzen, wenn es in der gleichen Anwendung enthalten ist, deren Formulare wir damit anpassen wollen. Um dies praktischer zu gestalten, wollen wir die Lösung in einen Assistenten umwandeln, der beim Hinzufügen eines Buttons zu einem Formular automatisch angezeigt wird. Die dazu notwendigen Schritte beschreiben wir in diesem Beitrag.

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Mit Ordnern und Dateien im TreeView arbeiten, Teil 2

Im ersten Teil dieses Beitrags haben wir die Grundlagen für die Arbeit mit Ordnern und Dateien im TreeView-Steuerelement gelegt: Ordner und Dateien im Explorer anzeigen und öffnen, das Ermitteln des Pfades über die Tabellen-IDs, Kontextmenüs für Ordner- und Datei-Elemente sowie die vollständige Implementierung der Ordner-Operationen Kopieren, Ausschneiden, Einfügen, Umbenennen und Löschen. Im vorliegenden zweiten Teil ergänzen wir die noch fehlenden Datei-Operationen und erörtern die Funktionen im Modul „mdlDateisystem“, welche die TreeView-Änderungen tatsächlich auf das Dateisystem übertragen.

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Filterformular für alle Fälle: Einbau und Bedienung

Access bietet von Haus aus komfortable Möglichkeiten zum Filtern von Datensätzen – über das Ribbon, das Dropdown-Menü im Spaltenkopf des Datenblatts oder über eigene Filtereigenschaften des Formulars. Diese Lösungen stoßen jedoch schnell an ihre Grenzen, sobald man komplexere Filterbedingungen kombinieren möchte oder dem Benutzer eine moderne, übersichtliche Filteroberfläche bieten will. Wir stellen in dieser zweiteiligen Beitragsreihe ein universell einsetzbares Filterformular vor, das sich mit wenigen Handgriffen in jedes bestehende Formular einbauen lässt. Im ersten Teil zeigen wir, wie das Filterformular eingebaut und bedient wird. Der zweite Teil beleuchtet die Programmierung hinter den Kulissen.

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Ein Filterformular für alle Fälle: Die Programmierung

Im ersten Teil dieser Beitragsreihe haben wir gezeigt, wie das Filterformular in eine eigene Datenbank eingebaut und bedient wird. In diesem zweiten Teil werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Wie ist das Filterformular aufgebaut, wie erkennt es den Feldtyp aus dem Recordset, wie baut es den SQL-WHERE-String zusammen, wie funktioniert die dynamische Höhenanpassung – und welche technischen Besonderheiten mussten gelöst werden. Einige dieser Lösungen sind nicht auf den ersten Blick offensichtlich, liefern aber wertvolle Denkanstöße für eigene Projekte.

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Datum schnell per Tastatur einstellen

Die Eingabe von Datumsangaben ist erstens manchmal unkomfortabel und zweitens passiert es oft, dass Benutzer das Datum im falschen Format eingeben. Dem wollen wir mit der Lösung aus diesem Beitrag vorbeugen, indem wir die Eingabe vollständig über die Tasten „Nach oben“, „Nach unten“, „Nach rechts“ und „Nach links“ ermöglichen. Sobald der Benutzer den Fokus auf ein Datumsfeld setzt, wird das aktuelle Datum eingesetzt, sofern das Feld noch leer ist. Dann kann er mit „Nach links“ und „Nach rechts“ zwischen den einzelnen Datumsbestandteilen Tag, Monat und Jahr wechseln und mit den Tasten „Nach oben“ und „Nach unten“ stellt er schrittweise den gewünschten Wert ein. Die Funktionalität bilden wir anschließend auch noch in einer Klasse ab, sodass die Funktion einfach mit zwei Zeilen Code zu einem Datums-Textfeld hinzugefügt werden kann.

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Datum schnell einstellen mit Klasse

Im Beitrag „Datum schnell per Tastatur einstellen“ (www.access-im-unternehmen.de/1590) haben wir eine Lösung vorgestellt, mit der wir allein über die Tasten „Nach oben“, „Nach unten“, „Nach links“ und „Nach rechts“ das Datum in einem Textfeld einstellen können. Diese Lösung haben wir in diesem Beitrag speziell für ein Textfeld programmiert. Noch effizienter wäre die Lösung, wenn wir die Funktionalität in einer Klasse unterbringen, die man mit wenigen Codezeilen schnell zu einem Datums-Textfeld hinzufügen könnte. Genau das erledigen wir im vorliegenden Beitrag.

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