Rechnungsverwaltung: Datenmodell

In einer Beitragsreihe namens “Rechnungsverwaltung” wollen wir eine kleine Rechnungs-ver-waltung programmieren. Im ersten Teil kümmern wir uns um das Datenmodell der Rech-nungsverwaltung und zeigen an einem Praxisbeispiel in einem weiteren Teil, wie Sie die im Beitrag “Beispieldaten generieren mit .NET und Bogus” (www.access-im-unternehmen.de/1359) vorgestellte Technik zum Erstellen von Beispieldaten einsetzen können. Das resultierende Datenmodell mit seinen Daten ist die Grundlage für weitere Beitragsteile, in denen wir Formulare zur Verwaltung der Rechnungen vorstellen sowie einen Rechnungsbericht erstellen, der gleich noch einen EPC-QR-Code zum schnellen Überweisen per Smartphone enthält. Außerdem schauen wir uns noch an, wie Sie mithilfe von Kontoumsätzen schnell abgleichen können, welche Rechnungen bezahlt sind.

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Rechnungsverwaltung: Bestellübersicht

Im Beitrag “Rechnungsverwaltung: Bestellformular” (www.access-im-unternehmen.de/1382) aus der kommenden Ausgabe 5/2022 stellen wir ein Formular zur Eingabe neuer Bestellungen inklusive Bestellpositionen vor. Damit der Benutzer komfortabel auf bereits angelegte Bestellungen zugreifen und neue Bestellungen anlegen kann, stellen wir ihm ein Übersichtsformular für die Bestellungen zur Seite. Wie Sie dieses erstellen, zeigen wir im vorliegenden Beitrag. Dabei wollen wir nicht nur die Bestellungen in der Übersicht anzeigen, sondern auch Möglichkeiten zum Durchsuchen der Rechnungen sowie für die Anzeige der zuletzt verwendeten Rechnungen anbieten.

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Rechnungsverwaltung: Beispieldaten

Nachdem wir im Beitrag “Rechnungsverwaltung: Datenmodell” das Datenmodell für die Rechnungsverwaltung definiert haben, könnten wir eigentlich zur Programmierung der für die Dateneingabe benötigten Formulare übergehen. Allerdings macht die Programmierung von Formularen deutlich mehr Spaß, wenn bereits einige Beispieldaten vorliegen und man direkt damit ausprobieren kann, ob die Formulare funktionieren. Als Hilfsmittel zum Erstellen der Beispieldaten verwenden wir das im Beitrag “Beispieldaten generieren mit .NET und Bogus” vorgestellte Werkzeug.

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Bezeichnungsfelder im Griff

Bezeichnungsfelder oder auch Beschriftungsfelder sind ein wichtiger Bestandteil von Formularen und Berichten, denn sie geben in der Regel an, welche Daten der Benutzer in Steuerelemente eingeben kann oder dienen als Überschriften in Datenblättern oder Berichten in der Tabellenansicht. Beschriftungen für gebundene Felder lassen sich bereits im Tabellenentwurf festlegen, sodass das Anlegen dieser Felder in Formularen und Berichten ein Kinderspiel werden könnte. Wenn Sie allerdings noch wünschen, dass Beschriftungsfelder wie in Vorname: mit einem Doppelpunkt ausgestattet werden, müssen Sie eigentlich doch wieder jedes Beschriftungsfeld von Hand ändern. Außer natürlich, Sie lesen diesen Beitrag. Hier erfahren Sie nämlich alle Tricks rund um Beschriftungsfelder.

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Textfeld nur mit bestimmten Zeichen füllen

Manche Felder in Tabellen dürfen nur bestimmte Zeichen aufnehmen. So soll beispielsweise eine Postleitzahl nur aus Zahlen bestehen, Namen sollen keine Zahlen enthalten, Telefonnummern nur Zahlen und bestimmte Zeichen wie Plus, Minus und Klammern. Um dies durchzusetzen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste ist, nach der Eingabe zu prüfen, ob das Feld nur die zulässigen Zeichen enthält und den Benutzer darauf hinzuweisen. Man könnte aber auch direkt bei der Eingabe nur die zulässigen Zeichen akzeptieren. Dabei gibt es jedoch einige Fallstricke. In diesem Beitrag schauen wir uns die verschiedenen Möglichkeiten an.

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Nummern für Bestellungen et cetera generieren

In vielen Beispieltabellen, die wir in diesem Magazin vorstellen, verwenden wir einfach das Primärschlüsselfeld als Kundennummer, Bestellnummer und so weiter. In manchen Fällen ist das nicht praktikabel, weil diese Nummern nach bestimmten anderen Regeln erstellt werden müssen. Dann bietet es sich an, dennoch ein Primärschlüsselfeld mit Autowertfunktion zu nutzen, um die Datensätze eindeutig zu identifizieren und dieses auch für das Herstellen von Beziehungen zu nutzen. Die Kundennummern oder Bestellnummern möchte man aber dennoch nicht von Hand eingeben, sondern die Datenbank soll das erledigen. Wie Sie das realisieren können, zeigt der vorliegende Beitrag.

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E-Mail-Adressen validieren per VBA

Immer mehr Vorgänge werden per E-Mail verarbeitet. Dazu gehören auch Bestellungen, Rechnungen et cetera. Früher wurden beispielsweise Rechnungen an die Postadresse geschickt, was einigermaßen fehlertolerant war. Spätestens der Briefträger hat die falsche Hausnummer erkannt und die Sendung dank regelmäßigem Zustellungsgebiet beim richtigen Adressaten abgeliefert. Bei E-Mails verhält sich dies völlig anders: Hier führt jede Ungenauigkeit zur Unzustellbarkeit, toleriert werden allenfalls noch Abweichungen bei der Groß-/Kleinschreibung. Daher lohnt es sich, die E-Mail-Adressen von Kunden und anderen Adressaten zumindest oberflächlich zu prüfen.

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Bestellposition per Datenmakro ergänzen

Bestellpositionen speichern wir in einer eigenen Tabelle beispielsweise namens tblBe-stellpositionen, die als m:n-Verknüpfungstabelle zwischen Tabellen wie tblBestellungen und tblProdukte dient. Diese Tabelle nimmt dann jeweils noch Felder auf wie Einzelpreis, Mehrwertsteuersatz und Einheit, die wir aus der Produkte-Tabelle in die Bestellpositionen-Tabelle kopieren. Damit das automatisch beim Anlegen einer Bestellposition geschieht, fügen wir normalerweise ein Ereignis zum Eingabeformular für die Bestellpositionen hinzu, das diese Daten ausliest und in die Bestellposition einträgt. Es gibt jedoch noch eine Alternative: Dabei verwenden wir ein Datenmakro, das durch das Ereignis “Vor Änderung” des Datensatzes ausgelöst wird und verlegen die Logik damit in die Tabelle selbst. Wie das gelingt, zeigt der vorliegende Beitrag.

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Emulation im Webbrowser-Steuerelement einstellen*

Wenn Sie das Webbrowser-Steuerelement nutzen, wird üblicherweise der Internet Explorer emuliert. Für viele Anwendungen ist das jedoch wenig hilfreich, denn sie funktionieren nur mit neueren Versionen des Internet Explorers oder auch nur noch mit Microsoft Edge. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie einstellen, welche Version des Microsoft-Browsers im Webbrowser-Steuerelement angezeigt wird – und Sie erfahren auch, wie sie herausfinden, welchen Browser das Steuerelement gerade anzeigt.

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Zuletzt verwendete Datensätze im Ribbon

Im Beitrag “Zuletzt verwendete Datensätze per Listenfeld” zeige wir, wie Sie die zuletzt in einem Formular angezeigten Kundendatensätze in einem Listenfeld aufführen können, um diese schnell wieder zu öffnen. Vielleicht haben Sie im Formular zur Kundenverwaltung aber keinen Platz für diese Liste oder Sie möchten diese einfach immer verfügbar haben. Dann bietet sich das Ribbon als Ort für diese Liste an. Im vorliegenden Beitrag zeigen wir, wie Sie das Ribbon um ein Steuerelement zur Anzeige und Auswahl der zuletzt verwendeten Datensätze erweitern.

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