DAO: Suchen, filtern und sortieren
Wer DAO verwendet, um per VBA Datensätze mit Datensätzen zu arbeiten, kann diese auch durchsuchen, filtern und sortieren. Der vorliegende Beitrag zeigt, welche Möglichkeiten es dazu gibt.
WeiterlesenWer DAO verwendet, um per VBA Datensätze mit Datensätzen zu arbeiten, kann diese auch durchsuchen, filtern und sortieren. Der vorliegende Beitrag zeigt, welche Möglichkeiten es dazu gibt.
WeiterlesenHat man einmal ein Recordset-Objekt erzeugt und mit den benötigten Daten gefüllt, möchte man auch damit arbeiten. Die Bibliothek DAO (Data Access Objects) greift einem dabei tüchtig unter die Arme – doch das Navigieren in Datensatzgruppen und das Anlegen, Bearbeiten oder Löschen von Datensätzen gerät damit zur Fleißarbeit.
WeiterlesenDie Bibliothek DAO (Data Access Objects) liefert dem VBA-Entwickler alles, was er für den Zugriff auf die in einer Datenbank enthaltenen Daten benötigt. Darüber hinaus offeriert diese Bibliothek Funktionen zum Bearbeiten des Tabellenentwurfs oder für den Zugriff auf Abfragen. Access im Un-ternehmen stellt die wichtigsten Techniken dieser Bibliothek vor.
Weiterlesen„Dateien in einer Datenbank speichern – wer macht den so was Schon mit ein paar kleinen Bildchen bläht man sich doch die Datenbank schon maßlos auf!“ – so ähnlich ist die Meinung der meisten Access-Anwender zum Thema dieses Beitrags. Dass es auch ohne Aufblähen geht und dass auch das Speichern anderer Dateien als Bilddateien in der Datenbank sinnvoll sein kann, erfahren Sie nachfolgend – und natürlich lernen Sie auch Funktionen kennen, die Ihnen dabei eine Menge Arbeit abnehmen.
WeiterlesenDie in Microsoft Access integrierte Programmiersprache VBA unterstützt den Zugriff auf Access-Datenbanken per DAO und ADO. Auch in Microsoft Visual Basic.NET ist mit ADO.NET eine Technik für den Zugriff auf solche Datenbanken enthalten. Der folgende Beitrag beschreibt die wichtigsten Techniken für den lesenden und schreibenden Zugriff auf die Daten einer Access-Datenbank.
WeiterlesenWer will denn schon mehrere Süppchen kochen, wenn er doch eines servieren kann, das allen Beteiligten schmeckt. Letzteres ist leider in den meisten Unternehmen nicht möglich, da es in vielen Bereichen keine konsistenten Datenbestände gibt. Das fängt damit an, dass jeder Mitarbeiter sein persönliches Adressbuch in Outlook pflegt, anstatt auf die Groupware-Funktionen dieser Software zuzugreifen, die allen Mitarbeitern einen einheitlichen, aktuellen Adressbestand zur Verfügung stellt. Da das nur der Anfang für eine effizientere Organisation ist und Sie es besser machen sollen, lernen Sie im vorliegenden Beitrag, wie Sie die Daten unterschiedlicher Datenbanken geschickt verknüpfen.
WeiterlesenDoppelte Datensätze können Plage und Fluch einer jeden Access-Datenbank sein. Abgesehen vom Speicherplatzbedarf und der damit verbundenen Performance-Beeinträchtigung treten noch andere und möglicherweise schwerwiegendere Probleme auf. Dazu zählen beispielsweise überflüssige Sendungen bei Mailingaktionen oder schlicht und einfach der schlechte Eindruck, der entsteht, wenn Kunden mehrfach die gleiche Post erhalten. Deshalt sollten in solchen Datenbankanwendungen passende Möglichkeiten vorhanden sein, diese doppelten Datensätze bequem aufzuspüren und zu entfernen.
WeiterlesenKreuztabellenabfragen nehmen in der Reihe der Abfragen eine ganz besondere Position ein. Herkömmliche Abfragen sehen in der Datenblattansicht wie ganz normale Tabellen aus – sie besitzen Feldnamen als Spaltenüberschriften und jeder Datensatz nimmt eine Zeile ein. Kreuztabellenabfragen hingegen dienen zur Gruppierung und Sortierung von Daten sowie zur Anwendung von Funktionen wie zum Beispiel der Berechnung von Summen, Durchschnittswerten oder Anzahlen. Nicht, dass normale Abfragen das nicht auch könnten, aber sie schaffen das lediglich in einer Dimension. Kreuztabellenabfragen gruppieren Daten nach zwei unterschiedlichen Kriterien und verwenden diese als Spalten- und Zeilenköpfe für die gewünschten, in einem Raster angeordneten Daten.
WeiterlesenADOx kann man vom Namen her leicht mit ADO verwechseln. Sieht man sich allerdings den vollen Namen statt der Abkürzung an, erfährt man, dass es sich um eine Erweiterung der Active Data Objects handelt: Das x steht nämlich für Extended, zu deutsch: erweitert. Während die Active Data Objects die Objekte zum Zugriff auf die Daten einer Datenbank liefern, beschäftigt sich ADOx mit dem Erstellen der Datenbank sowie der Objekte der Datenbank.
WeiterlesenSeit Access 2000 steht für den Datenbankzugriff ein neues Objektmodell zur Verfügung. Das neue Modell heißt kurz ADO (Active Data Objects) und ist nicht mit DAO (Data Access Objects), dem bisherigen Objektmodell zur verwechseln. Vielmehr handelt es sich um ein Objektmodell, das die bisherigen Modelle RDO (Remote Data Objects) und DAO samt seiner Erweiterung ODBC-Direct miteinander verbindet. Mit dem neuen Modell kann man also gleichzeitig auf die Jet-Engine- als auch auf SQL SQL-Server-Datenbanken zugreifen. Im diesem Beitrag lernen Sie das neue Objektmodell sowie die Objektmodell sowie die wichtigsten Methoden für den Datenzugriff mit ADO kennen.
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