Ja/Nein-Daten selektieren mit zwei Listenfeldern

Wenn Sie Daten in einer Tabelle haben, die nach einem bestimmten Kriterium in zwei Kategorien eingeteilt werden, benötigen Sie eine praktische Lösung, um die Einteilung vorzunehmen. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie die Daten einer Tabelle, die beispielsweise über ein Ja/Nein-Feld in zwei Kategorien landen, nach diesem Feld verwalten können. Dazu nutzen wir einfach zwei Listenfelder, von denen eines die Ja-Einträge und eines die Nein-Einträge anzeigt. Das Ändern des relevanten Ja/Nein-Feldes und somit das Verschieben von der einen in die andere Gruppe und umgekehrt erledigen wir dabei per Doppelklick auf das betroffene Element.

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Ribbon für Rich-Text-Felder

Wenn Sie Daten im Rich-Text-Format anzeigen, können Sie das kleine Popup-Menü zum Formatieren des aktuell markierten Textes nutzen. Manch einem Nutzer ist das zu fummelig, da das Menü nur eingeblendet wird, wenn Text markiert ist – und manchmal verschwindet es auch einfach wieder. Da professionelle Anwendungen üblicherweise nicht die eingebauten Ribbon-Einträge anzeigen sollen, stehen wir vor einem Dilemma – wie soll der Benutzer die Formatierungen auf komfortable Weise durchführen Das ist kein Problem: Wir fügen einfach ein benutzerdefiniertes Ribbon hinzu, das beim Aktivieren eines Textfeldes mit Rich-Text-Format automatisch aktiviert wird und beim Verlassen wieder verschwindet.

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Formularansichten von A-Z

In den aktuelleren Versionen von Access gibt es vier verschiedene Ansichten für Formular. Während die Entwurfsansicht und die Layoutansicht ihren Nutzen bei der Entwicklung von Formularen unter Beweis stellen, sind die Datenblattansicht und die Formularansicht für die Datenanzeige und -bearbeitung sinnvoll. Aber sind dies alle Formularansichten Nein, denn es gibt auch noch die Endlosansicht. Wie Sie welche Ansichten einstellen und nutzen, zeigt der vorliegende Beitrag. Und Sie erfahren auch noch, wie Sie Formulare in den unterschiedlichen Ansichten öffnen und wie Sie den Benutzer davon abhalten, zu bestimmten Ansichten zu wechseln.

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TreeView mit Kontextmenü

TreeViews sind sehr flexible Steuer-elemente, die sich vor allem zur Darstellung von Daten in hierarchischen Strukturen etabliert haben. Sie bieten viele verschiedene Möglichkeiten zur Visualisierung von Daten. Außerdem lassen sich die gängigen Ereignisse für die Elemente des TreeView-Steuerelements abbilden – zum Beispiel Mausklicks, Drag and Drop und so weiter. Leider bietet das TreeView-Steuerelement keine eingebaute Möglichkeit, wie bei den Standard-Steuerelementen Kontextmenüs anzuzeigen. Daher schauen wir uns in diesem Beitrag an, wie Sie ein TreeView-Steuerelement um Kontextmenü-Funktionen erweitern und welche Strategien dabei wichtig sind.

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TreeView mit Ribbon-Einträgen

Die Programmierung des TreeView-Steuerelements haben wir bereits in vielen Beiträgen dokumentiert. Dort haben auch auch gezeigt, wie Sie Befehle für spezielle Elementtypen im TreeView in Kontextmenüs unterbringen, die beim Rechtsklick auf die jeweiligen Elemente angezeigt werden. Es gibt noch eine andere Möglichkeit, solche Befehle abhängig vom Elementtyp abzubilden: als Ribbon-Einträge. Wie das gelingt, zeigt der vorliegende Beitrag.

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Formulare zur Laufzeit analysieren

Wenn Sie selbst eine Anwendung programmieren und ein Formular nicht so funktioniert wie gewünscht, wissen Sie, wie die Steuer-elemente heißen, an welche Datenquellen sie gebunden sind und so weiter. Vielleicht ist die Entwicklung der Anwendung auch etwas länger her und Sie müssen sich erst wieder einarbeiten – oder Sie erhalten von einem Kunden eine Anwendung mit der Bitte, dort eine Funktion in einem Formular zu überprüfen. In den beiden letzteren Fällen ist es recht mühsam, zwischen Formular- und Entwurfsansicht zu wechseln, um Steuerelementnamen, Datenherkünfte und andere Informationen herauszufinden, die zur Lösung des Problems beitragen könnten. Der vorliegende Beitrag zeigt, wie Sie ein Formular schnell mithilfe eines zur Laufzeit hinzugefügten Kontextmenüs analysieren können, um schneller Lösungen zu finden.

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Bestellungen mit gelöschten Produkten

In einer Bestellverwaltung verwalten Sie Kunden, Bestellungen und Bestellpositionen mit den jeweiligen Produkten. Gelegentlich werden Produkte aus dem Programm genommen. Das ist für neue Bestellungen kein Problem – die Auswahl des Produkts einer Bestellposition kann auf vorhandene Produkte beschränkt werden. Aber wie gehen wir vor, wenn wir bereits ausgelieferte Bestellungen betrachten wollen, die Bestellpositionen mit Produkten enthalten, die nicht mehr im Programm sind Wie das gelingt, zeigen wir in diesem Beitrag.

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Icons in Access-Formularen und Berichten

Die Formulare in Access-Anwendungen lassen sich mittlerweile recht einfach mit Icons ausstatten. NIcht mit Bordmitteln jedoch gelingt das Anzeigen eines benutzerdefinierten Icons in der Titelleiste von Formularen und Berichten. Dabei wäre es doch ein optischer Leckerbissen, wenn sich die Formulare schon in der linken oberen Ecke voneinander unterscheiden würden – und wenn Sie die Objekte der Access-Datenbank als Registerkarten anzeigen, sind sie auch noch praktisch. In diesem Beitrag schauen wir uns zwei Möglichkeiten an, wie Sie das gewünschte und zum Formular passende Icon einbauen.

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Merkwürdiges Kombinationsfeld-Verhalten

Das Problem, das sich hinter dem Titel verbirgt, ist möglicherweise nicht auf das Verhalten von Kombinationsfeldern beschränkt – es ist jedoch der Punkt, an dem es uns dank einer Leseranfrage aufgefallen ist. Diese enthielt die Frage, warum die Automatisch ergänzen-Funktion für Kombinationsfelder nicht mehr funktionierte. Das haben wir uns einmal genauer angeschaut und waren verblüfft über die Lösung: Eine Access-Option hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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Dateiverknüpfung per Drag and Drop hinzufügen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Dateien mit Access zu verwalten. Je nach Speicherplatz speichert man diese in einem Anlage-Feld oder in einem externen Ordner und verweist dann über die Angabe des Pfades auf diese Datei. Es gibt zwar auch noch OLE-Felder, aber Anlagefelder sind intuitiver zu nutzen, da man diesen auch ohne Code Dateien hinzufügen kann. Aufgrund der begrenzten Größe von Access-Dateien mit zwei Gigabyte ist es oft sinnvoller, nur die Dateipfade zu speichern. Spannend wird es beim Hinzufügen der Dateien selbst: Dies geschieht in der Regel durch Öffnen eines Dateiauswahl-Dialogs. In vielen Fällen ist das Verzeichnis mit den Dateien aber bereits im Windows Explorer geöffnet und man könnte diese schneller per Drag and Drop hinzufügen. Wie das gelingt, zeigen wir im vorliegenden Beitrag.

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