Von Access zum SQL Server – warum wechseln

“Access ist keine Datenbank” – so stand es im Gästebuch einer bekannten Access-FAQ. Irgendwie möchte man dem Schreiber auch Recht geben, denn Access ist mehr als eine Datenbank. Neben dem Speichern von Daten in normalisierter Form bietet Access auch die Formulare und Berichte, mit denen die Daten verwaltet beziehungsweise ausgewertet werden können. Der Schreiber wollte wohl eher kundtun, dass Access kein Datenbank-Server ist. Diese Aussage wäre absolut korrekt gewesen. Wo nun der Unterschied zwischen einer Datenbank und einem Datenbank-Server liegt und wann es sich lohnt, auf diesen zu wechseln, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.

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Kombinationsfelder dynamisch füllen

Die meisten Kombinationsfelder beziehen Ihre Daten aus einer Tabelle oder Abfrage. Manchmal liegen die anzuzeigenden Daten aber nicht in Tabellenform vor – weil es sich nicht lohnt, dafür eine Tabelle anzulegen, oder weil diese aus anderen Quellen stammen, wie etwa Benutzer oder Benut-zergruppen. Am Beispiel von Datumsangaben zeigt dieser Beitrag, wie Sie Kombinationsfelder zur Laufzeit mit Daten füllen, die nicht aus einer oder mehreren Tabellen stammen.

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Temporäre Datenbanken

Sicherlich kennen Sie auch die Situation, dass Sie häufig verwendete statische Daten wie zum Beispiel Einträge für Kombinationslistenfelder oder Listenfelder aus Tabellen erhalten, die im Backend gespeichert sind. Sollte sich das Backend dann auch noch auf einem Server befinden, kann sich das Öffnen etwas verzögern. Lernen Sie in diesem Artikel die Vorzüge der Verwendung von temporären Datenbanken kennen.

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Wiederherstellung von SQL Server-Datenbanken

Defekte Rechner, Festplattencrashs, beschädigte Datenbankdateien, irrtümlich gelöschte Daten – Gründe, um auf eine Datenbanksicherung zurückzugreifen, gibt es mehr, als einem lieb ist. In einem solchen Moment heißt es in erster Linie “Ruhe bewahren – Sicherheit ausstrahlen” und um die Möglichkeiten wissen, die der Microsoft SQL Server für die Wiederherstellung einer Datenbanksicherung bietet.

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Datenblattansicht aufgebohrt

Die Datenblattansicht von Access kennt jeder Access-Benutzer: Viele finden diese sogar so praktisch, dass sie ihre Daten direkt in die Datenblattansicht von Tabellen oder Abfragen eingeben. Dies erledigen Sie jedoch besser in Formularen, was allerdings kein Grund ist, auf die Vorzüge der Datenblattansicht zu verzichten. Eher im Gegenteil: Mit ein wenig Finetuning holen Sie alles aus der Datenblattansicht heraus.

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Integration einer HTML-Hilfe

Zu einer kompletten Anwendung gehört auch eine Onlinehilfe. Mittlerweile gibt es am Markt eine Vielzahl von Tools, die das Erstellen einer Hilfedatei stark vereinfachen. Was jetzt noch fehlt, ist die Integration der Hilfe in Ihre Anwendung. Dieser Beitrag zeigt, wo und wie der Benutzer von Access aus auf die Hilfe zugreifen kann, wie Sie dies realisieren und welche Stolperfallen wie etwa Sicherheitseinstellungen dabei auftauchen können.

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Komprimierte Binärspeicherung

Dateien oder andere Binärobjekte in Datenbanktabellen zu speichern, ist bei vielen Access-Entwicklern verpönt. Das Hauptargument, das man dabei zu hören bekommt, ist das unverhältnismäßige Aufblähen der Datenbanken. Das greift jedoch nur dann, wenn die Objekte in einem OLE-Feld als OLE-Objekte abgespeichert werden. Denn dabei findet eine Konversion der Quelldateien in OLE-kompatible Dokumentenformate statt, die sie vergrößern. Dabei lassen sich die Dateien mit wirklich binärer Speicherung als BLOBs durchaus Platz sparend unterbringen – vor allem, wenn man sie dann noch zusätzlich mit einer Komprimierung versieht. Im folgenden Beitrag werden einige Anwendungsbeispiele und die zugrunde liegenden Techniken beleuchtet.

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