Steuerelemente aktivieren und deaktivieren

Wenn eine Funktion oder ein Steuerelemente temporär nicht zur Verfügung steht, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie weisen den Benutzer per Meldungsfenster auf diesen Umstand hin, wenn er versucht, das Steuerelemente dennoch zu benutzen. Das ist schlecht, weil dies den Benutzer einen unnötigen Klick kostet. Oder Sie deaktivieren das Steuerelement direkt. Das dies manchmal gar nicht so einfach ist und wie Sie es dennoch schaffen, zeigt dieser Beitrag.

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Kreuztabellenabfragen erstellen

Kreuztabellenabfragen nehmen in der Reihe der Abfragen eine ganz besondere Position ein. Her-kömmliche Abfragen sehen in der Datenblattansicht wie ganz normale Tabellen aus – sie besitzen Feldnamen als Spaltenüberschriften und jeder Datensatz nimmt eine Zeile ein. Kreuztabellenab-fragen hingegen dienen zur Gruppierung und Sortierung von Daten sowie zur Anwendung von Funktionen wie etwa der Berechnung von Summen, Durchschnittswerten oder Anzahlen. Nicht, dass normale Abfragen das nicht auch könnten: Aber sie schaffen das lediglich in einer Dimension. Kreuztabellenabfragen gruppieren Daten nach zwei unterschiedlichen Kriterien und verwenden diese als Spalten- und Zeilenköpfe für die gewünschten, in einem Raster angeordneten Daten.

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Der Backstage-Bereich, Teil I

Mit Access 2010 hat Microsoft die Benutzeroberfläche nicht ganz so radikal wie in Access 2007 umgekrempelt. Mit dem Backstage-Bereich statt des Office-Menüs gibt es aber dennoch eine Menge Neues zu berichten. Der Backstage-Bereich bietet enorme Möglichkeiten, aber es gibt auch eine schlechte Nachricht: Genau wie beim Ribbon müssen Sie auch hier tief in die XML-Kiste greifen, um diesen Bereich zu gestalten – oder auch nicht, wie dieser Beitrag zeigen wird.

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Daten auswerten mit QlikView

Mit Berichten ist unter Access vieles möglich. Dennoch darf man auch beim Thema Reporting durchaus einen Blick über den Tellerrand werfen. Einen vielversprechenden Eindruck macht QlikView, ein Tool, dass den Zugriff auf Daten aus verschiedensten Datenquellen verspricht – und zwar unter anderem in Form von Präsentationen, dynamischen Diagrammen und Pivottabellen. Und das Beste: Es lässt sich mit VBA programmieren! Schauen wir uns also an, was dieses Paket alles kann.

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Makros in Access 2010

Eine der wesentlichen Neuerungen von Access 2010 sind die stark aufgewerteten Makros. Microsoft möchte sich mit einer vereinfachten Methode für die Programmierung von Access aber nicht nur neue Benutzergruppen erschließen, sondern bestimmt damit auch den Rahmen für die Programmierung der ebenfalls neuen Web-Version von Access-Datenbanken. Wir bleiben aber zunächst auf dem Desktop und zeigen Ihnen, was Sie mit den neuen Makrofunktionen alles anstellen können.

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Datenmakros in Access 2010

Seit Jahren wünscht die Access-Entwicklergemeinde sich Trigger. Damit legt man gleich im Tabellenentwurf fest, was geschieht, wenn ein Benutzer Datensätze anlegt, bearbeitet oder löscht. Doch diese nützlichen Helferlein blieben den Entwicklern von Systemen wie SQL Server, MySQL und Co. vorbehalten. Mit Access 2010 tut sich jedoch etwas in diesem Bereich: Mit den Datenmakros will Microsoft Trigger auch für Access verfügbar machen. Wir schauen uns an, was dabei herausgekommen ist.

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Code-Bibliotheken

Wer bereits eine Reihe von Projekte durchgeführt hat, verfügt in der Regel über einen Fundus immer wiederkehrender Elemente wie Prozeduren, Module oder Klassen. Diese kopiert man dann von bestehenden in neue Datenbanken und kann so getestete, funktionierende Elemente weiternutzen. Aber was ist, wenn man in einer Datenbank Fehler an einem solchen Element findet und behebt oder das Element gar weiterentwickelt Wie gewährleistet man, dass die übrigen Anwendungen, die dieses Element verwenden, auch davon profitieren Dies gelingt zum Beispiel durch den Einsatz von Code-Bibliotheken. Wie dieser in der Praxis aussieht, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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