Verknüpfte Daten suchen

Wenn Sie eine Anwendung programmieren, die ihre Daten nur über die Benutzeroberfläche ändert, sehen Sie die änderungen ja immer direkt in den entsprechenden Formularen und Steuerelementen. Aber manchmal erstellen, ändern oder löschen Sie Daten auch per Mausklick auf eine Schaltfläche, und die dahinterliegende Prozedur erledigt den Rest. Gerade in der Entwicklungsphase möchen Sie dann natürlich schnell sehen, ob die Daten auch wirklich wie gewünscht editiert wurden. Dazu quält man sich dann meist durch die einzelnen Tabellen und prüft das Ergebnis. Wenn sich die Daten über verknüpfte Tabellen erstrecken, wird dies erst recht anstrengend. Aber nicht mit der Lösung, die wir in diesem Beitrag vorstellen!

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Kombinationsfeld rauf und runter

Kombinationsfelder sind wirklich praktisch, wenn es um die Auswahl von Lookupdaten geht. Aber immerhin muss man immer noch auf die Schaltfläche zum Aufklappen der Liste klicken, um einen der Einträge auszuwählen. Wir haben uns eine noch schnellere Variante einfallen lassen, bei der Sie einfach nur mit der Maus in das Kombinationsfeld klicken und diese dann nach oben oder unten bewegen müssen, um zwischen den Einträgen zu navigieren. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie ein Kombinationsfeld mit dieser Funktion ausstatten.

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Schnellsuche mit Verzögerung

Eine Schnellsuche ist eine tolle Sache: Sie geben Buchstabe für Buchstabe ein und erhalten direkt nach der Eingabe das passende Suchergebnis. Dummerweise kann es je nach Datenherkunft und Backend auch einmal etwas länger dauern beziehungsweise performancemindernd sein, wenn Sie allzu oft neue Abfragen absenden. Doch es gibt einen feinen Kompromiss: Eine Schnellsuche, die nicht direkt nach der Eingabe eines Buchstaben das neue Suchergebnis präsentiert, sondern die erst nach einem gewissen Zeitraum ohne neue Eingabe neue Daten lädt.

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Ribbon für das Ticketsystem

Wir haben in Access im Unternehmen bereits einige Techniken rund um das Ribbon vorgestellt, aber noch sehr wenige unserer Lösungen tatsächlich mit der Ribbon-Technologie ausgestattet. Das wollen wir am Beispiel des Ticketsystems, das wir in einer eigenen Beitragsreihe behandeln, nachholen. Dort fügen wir nicht nur einige Ribbon-Schaltflächen zur Steuerung der Anwendung ein, sondern legen auch einen kleinen Backstage-Bereich zur Einstellung von Anwendungsoptionen an.

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Lösung zum Formular-Add-In umbauen

Im Beitrag Verknüpfte Daten suchen haben wir eine Lösung beschrieben, die man zwar prima in eine Datenbank integrieren und dann dort nutzen kann. Allerdings ist es doch aufwendig, jedes Mal erst die benötigten Objekte zu importieren – und außerdem steigert das Verteilen des gleichen Codes auf viele verschiedene Datenbanke nicht unbedingt die Wartbarkeit. Da die genannte Lösung nicht für den Benutzer, sondern eher für den Entwickler gedacht ist, wollen wir diese in ein Add-In umwandeln. Dieser Beitrag zeigt die Vorgehensweise und auch die Fallstricke.

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Stücklisten, Teil II

Was lange währt, wird endlich gut: Hier kommt der zweite Teil zu der vor einigen Ausgaben begonnenen Reihe zum Thema Stücklisten. Nachdem das TreeView-Steuerelement zur Anzeige und zum Bearbeiten von Baugruppen und Teilen steht, erweitern wir die Lösung nun um Kontextmenü-Einträge, mit denen Sie Baugruppen und Elemente hinzufügen, bearbeiten und entfernen können.

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Ticketsystem, Teil III

In unserem Ticketsystem haben wir bereits Funktionen integriert, mit denen Sie die Kundenanfragen per Drag and Drop in der Datenbank speichern können. Außerdem haben wir ein Formular hinzugefügt, das alle offenen E-Mails anzeigt und eine einfache Möglichkeit enthält, daraus Tickets zu generieren. Diese wollen wir nun im vorliegenden Teil der Beitragsreihe verarbeiten, und zwar in dafür ausgelegten Formularen. Diese zeigen sowohl eine übersicht aller Tickets – filterbar nach dem Status und anderen Eigenschaften – als auch den Verlauf eines einzelnen Tickets.

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Eigene Ribbons ohne Code

Zum Gestalten benutzerdefinierter Ribbons für Ihre Access-Anwendung gibt es zwei unterschiedliche Lösungen. Die eine setzt vollständig auf VBA-Code und die Methode LoadCustomUI, die andere verwendet eine ausgeblendete Tabelle USysRibbons, die Sie jeweils mit den XML-Auszeichnungen für die Anpassungen versehen. Dass jedoch auch noch eine dritte Lösung existiert, ist weitgehend unbekannt.

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