Selektionen speichern

Mit den Möglichkeiten der Datenblattansicht können Sie bereits umfassende Filter einsetzen und Sortierungen anwenden. Dazu brauchen Sie nur die Steuerelemente zu nutzen, die bei einem Mausklick auf die Schaltfläche mit dem Pfeil nach unten im Spaltenkopf auftauchen. Aber was, wenn Sie immer wieder die gleichen Selektionen benötigen Sollen Sie dann etwa immer wieder manuell die gleichen Einstellungen vornehmen Nein, das wäre nicht die Idee von Access im Unternehmen. Wir zeigen Ihnen im vorliegenden Beitrag, wie Sie die Auswahl in Unterformularen in der Datenblattansichten speichern und einfach wiederherstellen können!

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Selektionen kombinieren

Bei einem Newsletter-Dienstleister habe ich neulich eine tolle Möglichkeit gesehen, um Daten zusammenzuführen. Dabei konnte man aus unterschiedlichen Verteilerlisten eine neue Verteilerliste zusammenstellen. Es war nicht nur möglich, Verteilerlisten hinzuzufügen, sondern auch das Ausschließen war eine Option. Man konnte also alle Adressen auswählen, die in Verteiler A und Verteiler B waren, aber nicht in Verteiler C. Das wollen wir mit Access auch nachbilden! Als Voraussetzung haben wir im Beitrag “Selektionen speichern” bereits die Möglichkeit zum Definieren verschiedener Filter und Sortierungen für die gleiche Tabelle geschaffen. Diese wollen wir nun als Basis zum Zusammenstellen darauf aufbauender Listen verwenden.

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Abhängige Listenfelder

Die Programmierung abhängiger Kombinationsfelder haben wir bereits mindestens einmal behandelt. Hier soll ein Kombinationsfeld nur Werte abhängig von der Auswahl eines anderen Kombinationsfeldes anzeigen, also zum Beispiel die Artikel zu einer vorher gewählten Kategorie. Mit Listenfeldern geht das auch – dazu sind nur wenige Umstellungen nötig. Zumindest, wenn Sie im ersten Listenfeld nur die Auswahl eines Eintrags gleichzeitig erlauben. In diesem Beitrag wollen wir uns nicht nur das anschauen, sondern auch die Anzeige abhängiger Daten bei einem Listenfeld mit Mehrfachauswahl.

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twinBASIC – VB/VBA mit moderner Umgebung

Wayne Philips ist Access-Entwicklern ein Begriff. Es ist der Erfinder von vbWatchDog, dem Tool für eine professionelle Fehlerbehandlung und er schafft es, .accde-Datenbanken wieder in .accdb-Datenbanken zurückzuverwandeln. Nun kommt sein nächster großer Coup: twinBASIC. Dabei handelt es sich um eine moderne Version der klassischen Programmiersprachen VB6 und VBA. Modern deshalb, weil Sie damit in einer modernen Entwicklungsumgebung arbeiten können statt im angestaubten VBA-Editor, nämlich in VS Code. Und weil es neue Elemente zu diesen Sprachen hinzufügt. Das Ergebnis sind eigenständige Anwendungen, DLLs und mehr. Wir schauen uns in diesem Beitrag an, wie Sie twinBASIC einsatzbereit machen. In weiteren Beiträgen geht es dann in die Details – hier lernen Sie dann, wie Sie beispielsweise eine COM-DLL bauen, die Sie unter Access referenzieren können.

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COM-DLLs mit twinBASIC

Bisher haben wir COM-DLLs entweder mit Visual Studio 6 erstellt oder mit Visual Studio .NET. Mit twinBASIC kommt nun eine weitere Möglichkeit hinzu. twinBASIC ist noch in der Entwicklung, aber Sie können damit durchaus bereits lauffähige COM-DLLs bauen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie das Beispiel-COM-DLL des Entwicklers von twinBASIC, Wayne Philips, verwenden und wie Sie eigene Funktionen hinzufügen.

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Debugging in twinBASIC

Der Entwickler von twinBASIC, Wayne Philips, ist vor allem für sein Fehlerbehandlungstool vbWatchDog bekannt. Kein Wunder, dass er bei der Programmierung der Entwicklungsumgebung darauf geachtet hat, dass ausreichende Debugging-Möglichkeiten vorhanden sind. Wie Sie diese nutzen, zeigt der vorliegende Beitrag. Dabei lernen Sie die verschiedenen Bereiche wie Variablen, Überwachen, Aufrufliste, Haltepunkte und den Debug-Bereich kennen.

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twinBASIC – COM-Add-Ins für Access

Neben COM-DLLs können Sie mit twinBASIC auch COM-Add-Ins programmieren, deren Funktionen dann in der Benutzeroberfläche von Access angezeigt und genutzt werden können. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt – Sie können damit beispielsweise Ribbon-Einträge hinzufügen, die dauerhaft und unabhängig von der jeweils geöffneten Datenbank verfügbar sind und damit selbst programmierte Funktionen aufrufen. Welche Funktionen sinnvoll sind und sich hier umsetzen lassen, schauen wir uns in weiteren Beiträgen an. Dieser Beitrag beleuchtet zunächst einmal die technischen Grundlagen für die Erstellung von COM-Add-Ins für die Access-Benutzeroberfläche.

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twinBASIC: COM-Add-Ins für den VBA-Editor

Neben COM-Add-Ins für Access selbst (und natürlich auch für die übrigen Office-Anwendungen) können Sie mit twinBASIC auch COM-Add-Ins für den VBA-Editor programmieren. Dieser Beitrag beleuchtet detailliert, welche Schritte dazu notwendig sind. Dabei beginnen wir mit einer COM-Add-In-Vorlage, die wir für unseren Anwendungszweck anpassen. Anders als bei COM-Add-Ins für Access können Sie die Funktionen von COM-Add-Ins für den VBA-Editor nicht per Ribbon-Eintrag aufrufen, sondern benötigen einen Menüleisteneintrag dafür. Darum kümmern wir uns ebenso wie darum, wie Sie auf die Elemente des VBA-Editors zugreifen.

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Schaltflächen-Assistent

Access bietet für Einsteiger bereits einen Befehlsschaltflächen-Assistent an, der grundlegende Operationen unterstützt. Die Funktionen sind allerdings stark begrenzt und das Ergebnis nicht an die aktuellen Möglichkeiten von Access angepasst. Wir zeigen in diesem Beitrag, wie Sie selbst einen praktischen Assistenten zum schnellen Erstellen von Schaltflächen programmieren können. Vorher schauen wir uns an, was der eingebaute Assistent kann und was wir verbessern und ergänzen wollen.

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Schaltflächen per Code anlegen

Im Beitrag Schaltflächen-Assistent (www.access-im-unternehmen.de/1308) zeigen wir, wie Sie das Grundgerüst eines Schaltflächen-Assistenten definieren. Was Sie mit dem Schaltflächen-Assistenten anfangen können, zeigen wir Ihnen im vorliegenden Beitrag. Wir wollen zunächst das Anlegen bestimmter Standardschaltflächen erlauben. Die erste sind einfache OK- und Abbrechen-Schaltflächen. Diese Aufgabe kostet in jedem Formular, das sie neu erstellen, ein paar Minuten. Zeit, die Sie sich sparen können – indem Sie einmalig Zeit in die Entwicklung eines passenden Steuerelement-Assistenten investieren.

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