SQL Server im Web, Teil 3: SQL Server Management Studio installieren

Uns erreichen immer mehr Anfragen, wie man seine Datenbank ins Internet bringt. Im den ersten beiden Teilen dieser Beitragsreihe mit dem Titel „SQL Server im Web, Teil 1: Webserver“ und „SQL Server im Web, Teil 2: SQL Server 2022 Express installieren“ haben wir uns angesehen, wie wir einen Webserver beziehungsweise einen Virtual Private Server mieten und darauf den SQL Server 2022 Express installieren. Im dritten Teil dieser Beitragsreihe installieren wir nun das SQL Server Management Studio auf unserem Webserver. Damit wollen wir die Administration des SQL Servers direkt von seinem Serverrechner aus ermöglichen, auf den wir zu diesem Zweck über die Remotedesktopverbindung zugreifen.

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SQL Server im Web, Teil 4: Fernzugriff per SSMS

In den ersten drei Teilen dieser Beitragsreihe haben wir einen Webserver aufgesetzt, den SQL Server installiert und das SQL Server Management Studio hinzugefügt. Damit können wir über die Remotedesktopverbindung auf den Server zugreifen und dort den SQL Server administrieren. Wir wollen aber nicht immer die Remotedesktopverbindung nutzen, sondern direkt von unserem lokalen Rechner aus auf den SQL Server auf dem Webserver zugreifen. Das wird schon etwas spannender als die Einrichtung und der Zugriff vom SQL Server Management Studio direkt auf dem Webserver. Warum? Weil wir unterschiedliche Ports verwenden müssen und diese je nach Anwendungsfall standardmäßig freigeschaltet sind oder auch nicht. Was es damit auf sich hat, erläutern wir in diesem Beitrag.

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Access-Quellcodeverwaltung mit GitHub Desktop

Es gibt verschiedene Systeme, mit denen wir die Objekte aus Access extrahieren und unter eine Versionsverwaltung stellen können. In diesem Beitrag stellen wir eine Kombination aus dem kostenlosen Tool „Version Control Add-In“ und „GitHub Desktop“ vor. Dabei zeigen wir, wie die notwendige Komponente zu Access hinzugefügt wird, wie wir diese nutzen, um die Access-Elemente zu extrahieren und wie wir diese mit GitHub Desktop verwalten, um beispielsweise Unterschiede zwischen verschiedenen Versionen einer Datenbank ausfindig zu machen.

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Access-Unterformulare: Filtern & gezielt nach Excel exportieren

In Unterformularen in der Datenblattansicht lassen sich Daten prima filtern oder sortieren. Mit der DoCmd-Methode TransferSpreadsheet lassen sich Daten einer Tabelle oder Abfrage einfach in eine Excel-Datei exportieren. Aber wie bekommen wir beides unter einen Hut? Wir möchten also in einem Unterformular die Daten filtern und sortieren können und diese in dieser Ansicht in eine Excel-Datei exportieren können. Dazu brauchen wir ein wenig VBA und Kenntnisse der Eigenschaften eines Formulars. In diesem Beitrag zeigen wir, wie wir die Daten der Datenherkunft des Unterformulars wie im Unterformular angegeben filtern und sortieren und so in eine Excel-Datei schreiben.

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Datenmodell Mitarbeiterverwaltung

Eigentlich wollten wir nur ein kleines Datenmodell erstellen, das einige Tabellen enthält, die alle Beziehungstypen und Felddatentypen abbildet. Dieses wollten wir als Beispiel für eine SQL Server-Migration verwenden. Allerdings ist das Datenmodell so umfangreich geworden, dass wir uns entschieden haben, dieses einmal in einem Beitrag vorzustellen. Es enthält alle wichtigen Datentypen, alle Beziehungstypen und auch verschiedene Eigenschaften wie eindeutige und nicht eindeutige Indizes, Fremdschlüsselfelder, Felder, die den Wert Null enthalten dürfen und solche, die es nicht dürfen und vieles mehr. Dies ist ein Entwurf für ein solches Datenmodell, das keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat – und es werden auch nicht alle Aspekte behandelt, die man vielleicht noch in einer solchen Verwaltung erwartet. Die Verwaltung von Gehältern, Urlauben et cetera würden wir gegebenenfalls in weiteren Beiträgen vorstellen.

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Probleme mit dem Datentyp Datum/Uhrzeit erweitert

Der Felddatentyp „Datum/Uhrzeit erweitert“ wurde mit Access 2021 beziehungsweise mit Access aus Office 365 eingeführt. Er speichert genau wie der Datentyp „Datum/Uhrzeit“ Datums- und Zeitangaben. Allerdings hat er eine höhere Genauigkeit und Uhrzeiten können nun auch Bruchteile von Sekunden enthalten. Der Grund für die Einführung ist die Herstellung von Kompatibilität mit dem SQL Server, der den Datentyp „datetime2“ enthält. Wenn wir Tabellenverknüpfungen zu den Tabellen einer SQL Server-Datenbank herstellen, werden Felder des Typs „datetime2“ automatisch mit dem neuen Access-Datentyp „Datum/Uhrzeit erweitert“ übersetzt. Allerdings bringt das diverse Probleme mit sich. Zum Beispiel können die in Access eingebauten Datumsfunktionen nicht richtig mit diesem Datentyp umgehen. Was das im Detail bedeutet und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, erläutern wir in diesem Beitrag.

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Formulare: Datensatz wird nicht gespeichert

Es gibt seit vielen Jahren einen Bug in Access-Formularen, der möglicherweise Entwickler und Benutzer in den Wahnsinn treibt. Dabei geht es darum, dass neue oder geänderte Datensätze beim Schließen des Formulars nicht automatisch gespeichert werden. Stattdessen findet man neue Datensätze einfach nicht in der entsprechenden Tabelle vor und bei vermeintlich geänderten Datensätzen wurde die Änderung nicht übernommen. Dies geschieht, wenn man das Formular auf eine bestimmte Art schließt und Restriktionen in der zugrunde liegenden Tabelle dafür sorgen, dass der Datensatz nicht gespeichert werden kann. Wird zum Beispiel ein Pflichtfeld nicht gefüllt und das Formular geschlossen, verwirft Access den neuen Datensatz einfach, anstatt eine entsprechende Meldung zu liefern. Dieser Beitrag dokumentiert das Fehlverhalten und zeigt, welche Möglichkeiten wir zum Umgehen dieses Problems haben.

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Detailformular per Mausklick erstellen

Bei der Arbeit mit Microsoft Access gibt es immer wiederkehrende Aufgaben – zum Beispiel das Anlegen von Detailformularen. Diese sollen die Daten aus einfachen Tabellen darstellen und zwei Schaltflächen namens OK und Abbrechen bereitstellen. So kann der Benutzer neue oder geänderte Datensätze übernehmen oder diese verwerfen. Dazu sind immer wieder viele kleine Handgriffe nötig. Damit dies ab jetzt schneller geht, schauen wir uns an, wie wir die meisten der Schritte automatisieren können. Dazu bauen wir ein Formular, mit dem wir alle Konfigurationsschritte erledigen können – von der Auswahl der Datenquelle über die Benennung des Formulars bis hin zur Erstellung des vollständigen Formulars inklusive Code.

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SQL Server: Von der Abfrage zur Stored Procedure

Die einfache Migration der Tabellen einer Datenbank von Access zum SQL Server ist meist schnell erledigt. Der SQL Server Migration Assistant (SSMA) leistet gute Arbeit und schnell landen alle Tabellen in der SQL Server-Datenbank – samt Erstellung entsprechender Tabellenverknüpfungen im Access-Frontend. Damit lässt sich erst einmal arbeiten, da die Verknüpfungen Lesen und Schreiben der Daten wie gewohnt zulassen. Früher oder später wird man jedoch auf Abfragen im Access-Frontend stoßen, die schlicht zu langsam sind. Und hier kann der SQL Server sein wahres Potential ausspielen: Zum Beispiel, indem wir dort eine Stored Procedure (Gespeicherte Abfrage) anlegen, welche die Abfrage für uns direkt auf dem SQL Server ausführt, was viel schneller gehen wird. Und genau das ist Thema dieses Beitrags: Wie bekommen wir eine mehr oder weniger komplizierte Abfrage als Stored Procedure zum SQL Server und rufen diese von der Access-Datenbank aus auf?

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Individuelle Formular-Icons ohne Zusatzdateien

Im Beitrag „Icons in Access-Formularen und Berichten“ (www.access-im-unternehmen.de/1235) haben wir schon einmal eine Möglichkeit aufgezeigt, wir man Formulare und Berichte in Access mit individuellen Icons ausstatten kann. So kann man beispielsweise ein Formular zum Bearbeiten eines Kunden mit dem gleichen Icon ausstatten, das man auch für die Schaltfläche zum Öffnen dieses Formulars im Ribbon untergebracht hat. Der Benutzer kann so noch besser erkennen, worum es im Formular geht. In der vorherigen Fassung der Lösung hatten wir allerdings noch das Problem, dass wir die Icons, die links oben in Formularen und Berichten erscheinen sollten, noch im Dateisystem speichern mussten. Das kann aus diversen Gründen zu Problem führen und daher sind wir froh, hier den nächsten Schritt gehen zu können: Das direkt Einlesen der Icons aus der Tabelle „MSysResources“ und anschließendes Anzeigen in Formulare und Berichten.

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