Tools für die Quellcodeverwaltung

In diesem Beitrag finden Sie einen kurzen Überblick über Tools zur Quellcodeverwaltung, die Sie zusammen mit Access einsetzen können. Für die Arbeit mit den meisten Systemen zur Quellcodeverwaltung stellt Microsoft ein Add-In bereit, das als Schnittstelle zwischen Access und dem Repository dient.

Notwendiges Add-In

Damit die hier vorgestellten Versionsverwaltungssysteme mit Access zusammenarbeiten können, ist es erforderlich, dass Sie ein Add-In installieren: Das Source Code Control von Microsoft regelt die Kommunikation zwischen Access und der jeweiligen Versionsverwaltung. Das Add-In ist seit der Version für Access 2003 kostenlos. Sie können es unter [1] oder [2] herunterladen. Nach der Installation steht Ihnen ein weiterer Menübefehl bzw. ein eigenes Ribbon für die Zusammenarbeit mit der Quellcodeverwaltung zur Verfügung (siehe Bild 1).

pic001.png

Visual SourceSafe

Visual SourceSafe (VSS) von Microsoft ist zweifelsohne der Marktführer der letzten Jahre gewesen. Mit einem Preis von rund 500 EUR ist das Tool relativ teuer. Die letze Version (VSS 2005) datiert aus dem Jahr 2006. Microsoft leistet noch bis April 2016 Support für dieses Tool.

Die Installation ist relativ einfach. Das Aufnehmen einer neuen Datenbank in die Versionsverwaltung lässt sich durch eine einfache Operation über das Add-In erledigen. Das Repository liegt im Dateisystem. Hier gab es in der Vergangenheit immer wieder Kritik. Spätestens seit dem letzten Update [3] gehören diese Probleme aber der Vergangenheit an. Der Zugriff über das Internet ist nur mit kostenpflichtigen Zusatztools möglich.

Der VSS bietet mit den gemeinsam genutzten Objekten ein nicht zu unterschätzendes Feature. Damit sind Sie in der Lage, Objekte, die Sie in mehreren Anwendungen verwenden möchten, einfach mit diesen zu verknüpfen.

Team Foundation Server

Der Team Foundation Server (TFS) ist mit seinen Features zur Quellcodeverwaltung Microsofts Nachfolger für VSS. Der Preis ist mit ca. 3.000 EUR sehr hoch. Dafür kann der TFS auch viel mehr als nur Versionskontrolle.

Die Installation des TFS ist eine komplexe, nicht zu unterschätzende Aufgabe. Die Aufnahme einer neuen Datenbank in die Quellcodeverwaltung ist dank des verwendeten Add-Ins eine einfache Operation. Das Repository liegt in einer SQL-Server-Datenbank. Der Zugriff über das Internet ist ohne weitere Zusatztools möglich. Wer mag, kann die Quellcodeverwaltung des TFS mit Access testen. Microsoft stellt dafür unter [4] eine virtuelle Maschine zur Verfügung.

Für die neueste Version des TFS ist eine abgespeckte Version, die Basic Installation, geplant. Diese Installation soll innerhalb von 20 Minuten erledigt sein und größtenteils automatisiert ablaufen. Der Preis soll sich im Rahmen des VSS bewegen.

Aigenta

In diesem Beitrag finden Sie einen kurzen Überblick über Tools zur Quellcodeverwaltung, die Sie zusammen mit Access einsetzen können. Für die Arbeit mit den meisten Systemen zur Quellcodeverwaltung stellt Microsoft ein Add-In bereit, das als Schnittstelle zwischen Access und dem Repository dient.

Notwendiges Add-In

Damit die hier vorgestellten Versionsverwaltungssysteme mit Access zusammenarbeiten können, ist es erforderlich, dass Sie ein Add-In installieren: Das Source Code Control von Microsoft regelt die Kommunikation zwischen Access und der jeweiligen Versionsverwaltung. Das Add-In ist seit der Version für Access 2003 kostenlos. Sie können es unter [1] oder [2] herunterladen. Nach der Installation steht Ihnen ein weiterer Menübefehl bzw. ein eigenes Ribbon für die Zusammenarbeit mit der Quellcodeverwaltung zur Verfügung (siehe Bild 1).

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Visual SourceSafe

Visual SourceSafe (VSS) von Microsoft ist zweifelsohne der Marktführer der letzten Jahre gewesen. Mit einem Preis von rund 500 EUR ist das Tool relativ teuer. Die letze Version (VSS 2005) datiert aus dem Jahr 2006. Microsoft leistet noch bis April 2016 Support für dieses Tool.

Die Installation ist relativ einfach. Das Aufnehmen einer neuen Datenbank in die Versionsverwaltung lässt sich durch eine einfache Operation über das Add-In erledigen. Das Repository liegt im Dateisystem. Hier gab es in der Vergangenheit immer wieder Kritik. Spätestens seit dem letzten Update [3] gehören diese Probleme aber der Vergangenheit an. Der Zugriff über das Internet ist nur mit kostenpflichtigen Zusatztools möglich.

Der VSS bietet mit den gemeinsam genutzten Objekten ein nicht zu unterschätzendes Feature. Damit sind Sie in der Lage, Objekte, die Sie in mehreren Anwendungen verwenden möchten, einfach mit diesen zu verknüpfen.

Team Foundation Server

Der Team Foundation Server (TFS) ist mit seinen Features zur Quellcodeverwaltung Microsofts Nachfolger für VSS. Der Preis ist mit ca. 3.000 EUR sehr hoch. Dafür kann der TFS auch viel mehr als nur Versionskontrolle.

Die Installation des TFS ist eine komplexe, nicht zu unterschätzende Aufgabe. Die Aufnahme einer neuen Datenbank in die Quellcodeverwaltung ist dank des verwendeten Add-Ins eine einfache Operation. Das Repository liegt in einer SQL-Server-Datenbank. Der Zugriff über das Internet ist ohne weitere Zusatztools möglich. Wer mag, kann die Quellcodeverwaltung des TFS mit Access testen. Microsoft stellt dafür unter [4] eine virtuelle Maschine zur Verfügung.

Für die neueste Version des TFS ist eine abgespeckte Version, die Basic Installation, geplant. Diese Installation soll innerhalb von 20 Minuten erledigt sein und größtenteils automatisiert ablaufen. Der Preis soll sich im Rahmen des VSS bewegen.

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