Von VBA zu VB.NET

Die Entwicklung von Anwendungen auf der .NET-Plattform gewinnt immer mehr an Bedeutung. Auch für Access-Entwickler stellt sich daher die Frage, ob bestimmte Anwendungen nicht besser mit .NET als mit Access entwickelt werden sollten. Dies trifft insbesondere auf moderne Anwendungen zu, die beispielsweise per Web-Service mit anderen Systemen kommunizieren, auf unterschiedliche Daten-bank-Server zugreifen und das Benutzer-Interface im Web präsentieren. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die .NET-Plattform genauer vor und zeigen Ihnen, wie Sie als VBA-Programmierer möglichst einfach auf VB.NET umsteigen können.

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Testgetriebene Entwicklung mit Access

Die Schlagwörter Extreme Programming (XP), Unit-Testing, Test Driven Development, Refactoring oder Pair Programming geistern durch die Entwicklerwelt. Dabei ist Extreme Programming der Oberbegriff für die anderen und fasst diese und mehr zu einer neuartigen Philosophie der Softwareentwicklung zusammen. Ziel der dahinter stehenden Konzepte sind Projekte, die von kleinen Entwicklerteams durchgeführt werden. Da die meisten Leser dieses Beitrags vermutlich allein entwickeln, stellt dieser Beitrag ein elementares Konzept von XP heraus: das Test Driven Development (TDD), zu deutsch testgetriebene Entwicklung.

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Versionsverwaltung mit Access und CVS

Beim Thema Versionsverwaltung fällt dem Anwender von Microsoft-Entwicklerprodukten erstmal Visual Source Safe ein. Wenn man über den Tellerrand schaut, finden sich dort einige vor allem aus der Unix-Welt stammende Produkte, allen voran CVS (Concurrent Version System). Der vorliegende Beitrag stellt die Grundlagen zu diesem System vor und klopft ab, inwieweit es sich zur Kooperation mit Microsoft Access bewegen lässt.

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Erweitern der VBA-Entwicklungsumgebung

Wer hat sich nicht schon einmal die eine oder andere, vielleicht ganz individuelle Erweiterung der Entwicklungsumgebung von Access gewünscht Klar, wie man sich einen Assis¬ten¬ten für bestimmte Aufgaben bastelt, ist in der Fachliteratur hinlänglich erklärt, aber den VBA-Editor mit zusätzlichen Funktionen versehen Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit etwas Fremdhilfe von VB eine .dll-Datei entwi-ckeln, die viele Wünsche erfüllen kann.

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Es gibt wohl keine Anwendung, die absolut fehlerfrei ist. Selbst gestandene Softwareprodukte mit einer riesigen Benutzerschar wie beispielsweise die Microsoft Office-Produkte verschwinden schneller wieder vom Markt, als es bis zur Behebung aller vorhandenen Fehler dauert. Hier und auch bei selbst gebauter Software wie etwa einer Access-Datenbankanwendung gilt in jedem Fall die Maxime: Nur entdeckte Fehler können behoben werden – und bei deren Übermittlung hilft die folgende Lösung.

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Serienbriefe mit Word und Access

Das Thema Serienbriefe ist fast genauso unerschöpflich wie das Thema Adressen. Von der Ge-burtstagseinladung bis zur Rechnung – genauso vielfältig wie die Anforderungen sind auch die Lösungsansätze, den Serienbrief zu Papier zu bringen. Durch den kombinierten Einsatz von Access und Word machen Sie aus der Not eine Tugend. Das Bindeglied zwischen den beiden Experten ist eine allgemein gültige Schnittstelle namens Automation, die im folgenden Beitrag vorgestellt wird.

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.NET-Klassen in Access verwenden

Das Microsoft.NET Framework hält mit über 4.000 wesentlich mehr Klassen bereit als Microsoft Access. Darunter befinden sich auch zahlreiche Klassen, bei denen dem Access-Entwickler das Wasser im Munde zusammenläuft. Der folgende Beitrag beschreibt ein paar Tricks, mit denen Sie eine .NET-Klasse als COM-Komponente kompilieren und mit Access benutzen können.

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Mail verwenden ohne Outlook

Die Möglichkeit, Mails ohne die Verwendung von Outlook zu versenden, würde vielen Access-Anwendungen gut zu Gesicht stehen. Wo auch immer der direkte Versand von Informationen interessant ist, tritt normalerweise Outlook auf den Plan. Das ist aber nicht immer gewünscht, denn warum sollte man denn einen Umweg gehen, wenn man auch direkt auf die entsprechenden Funktio-nen des Betriebssystems – in diesem Fall auf die Bibliothek Winsock.dll – zugreifen kann

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Adressverwaltung plus Serienbrief

Die Adressverwaltung von Access im Unternehmen erhält eine weitere neue Funktion: Nach dem Drucken von Etiketten ist nun die Erstellung von Serienbriefen die nächste Erweiterung der Musterlösung, die auf die gespeicherten Adressdaten zugreift. Die nachfolgenden Seiten enthalten eine Beschreibung, wie man die im Beitrag Serienbriefe mit Word und Access vorgestellten Methoden in die Adressverwaltung integriert.

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Aufgabenplanung für das Backoffice

Der klassische Aufgabenbereich des Sekretariats hat sich vom Tippen von Dokumenten und der Terminverwaltung auf eine Vielzahl anderer Tätigkeiten verlagert. Ursache hierfür ist insbesondere der Einsatz von PCs. Indem viele Arbeiten direkt am PC erledigt werden können, werden im Sekretariat Kapazitäten frei. Dadurch teilen sich oftmals mehrere Mitarbeiter eine Team-Assistentin oder einen Team-Assistenten als “BackOffice”. Die hier vorgestellte Datenbank ermöglicht Ihnen die effiziente Planung der Back-Office-Aufgaben.

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