Südsturm – die bessere Beispieldatenbank

Die Nordwind-Datenbank gehört zu Access wie die Milch zum Kaffee. Sie dient als Beispiel für diverse Techniken und ihre Tabellen sind Grundlage so mancher Beispieldatenbank in diesem Magazin. Doch immer blieb ein wenig Bauchweh: Tabellennamen ohne Präfix, Sonderzeichen in Feldnamen oder Leerzeichen in Objektnamen – ja, da gibt es einiges zu optimieren. Also baut Access im Unternehmen daraus eine neue Beispieldatenbank: Südsturm. Den Anfang machen wir in diesem Beitrag mit der Anpassung des Datenmodells.

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Drag and Drop

Das Ziehen und Fallenlassen oder Drag and Drop von Objekten mit der Maus innerhalb von Office-Programmen ist ein wichtiges Merkmal der Benutzeroberflächen. Objekte werden damit verschoben, kopiert, ausgeschnitten oder in Verknüpfungen umgewandelt. Unter Word etwa kann markierter Text mit der Maus an andere Stellen verschoben werden. Unter Access hingegen sind die möglichen Drag-and-Drop-Operationen nicht so offensichtlich und leider in der Hilfe auch kaum erläutert. In diesem Beitrag zeigt Access im Unternehmen, wie Sie sich die Arbeit bei der Entwicklung mit einigen solchen Drag-and-Drop-Aktionen erleichtern können.

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Suchen in Textfeldern

Das Suchen nach Texten in Memofeldern funktioniert in Access tadellos – wenn auch nicht besonders schnell, da der Inhalt von Memofeldern nicht indiziert werden kann. Hat man aber einmal den gewünschten Datensatz gefunden, steht man vor dem nächsten Problem: Wie kommt man nun zur passenden Textstelle Dies ist ganz einfach: Sie schauen sich die Lösung in diesem Beitrag an.

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Synchrone Unterformulare

Das Einbetten von Unterformularen in Hauptformulare zum übersichtlichen Anzeigen etwa der Artikel einer im Hauptformular angezeigten Kategorie lässt sich mit Bordmitteln ohne VBA-Code einfach realisieren. Schwieriger wird es, wenn der Inhalt eines weiteren Unterformulars die zum ersten Unterformular passenden Daten anzeigen soll. Access im Unternehmen zeigt, wie das funktioniert.

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Steuerelemente mit Gedächtnis

Wenn ein Benutzer ein Formular öffnet, eine Auswahl etwa anhand eines ungebundenen Listenfeldes trifft und diese beim nächsten Öffnen des Formulars wieder vorfinden möchte, hat er üblicherweise Pech. Zumindest, soweit er keine speziellen Vorbereitungen dafür trifft. Was prinzipiell für alle Steuerelemente interessant ist, veranschaulicht dieser Beitrag anhand von Text-, Kombinations- und Listenfeldern.

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Persistente Variablen

Komplexere Anwendungen benötigen in der Regel bestimmte Einstellungen, die ihr Verhalten oder manche Vorgabewerte bestimmen. In der Regel findet man im Menü einen Eintrag Optionen, der ein Dialogfenster für diese Einstellungen hervorbringt. Gespeichert werden diese Werte normalerweise in der Registry, wobei eine Installationsprozedur hier meist bereits Vorgabewerte setzt. Auch umfangreiche Access-Datenbanken brauchen häufig solche Voreinstellungen. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie diese Werte in benutzerdefinierten Datenbankeigenschaften speichern.

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