Transparenz und andere Effekte in Formularen

Windows Vista und andere Betriebssysteme machen vor, wie man den Wohlfühlfaktor vor dem Rechner durch schicke Effekte erhöht. Mit ein wenig Fantasie bekommt man Ähnliches auch unter Access hin – zumindest kann man Formulare mit ein wenig API-Unterstützung halbtransparent schalten oder ein- und ausblenden. Was noch geht, zeigen wir in diesem Beitrag.

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Reihenfolge manuell anpassen

Die Reihenfolge für die Anzeige von Daten legt man meist über Kriterien wie aufsteigend oder absteigend nach dem Alphabet eines Namens, nach Zeitangaben wie Uhrzeit oder Datum oder auch nach Zahlenwerten wie etwa Preisen oder Kilometerständen fest. Das sind alles Geschäftsdaten, die nicht primär zur Sortierung dienen. Für manche Sortierkriterien gibt es allerdings keine passenden Felder: Hier müssen Sie selbst eines hinzufügen und für die richtige Reihenfolge Sorge tragen.

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Dynamische Ribbons

Ein Menü ist ein wichtiges Element bei der Steuerung einer Softwareanwendung. Unter Office gibt es seit der Version 2007 eine neue Variante der bis dato verwendeten Menü- und Symbolleisten: das Ribbon. Auch wenn es noch Schlupflöcher gibt, die den Einsatz der alten Menüs in .mdb-Dateien unter Access 2007 erlauben, werden Sie sich als Access-Entwickler früher oder später mit dem Programmieren des Ribbons beschäftigen müssen. Wir zeigen, wie Sie das Ribbon mit Leben füllen.

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Spaltenüberschriften in Berichten

Berichte dienen oft der tabellarischen Darstellung von Informationen, wobei der Detailbereich die eigentlichen Informationen und weitere Bereiche die entsprechenden Spaltenüberschriften darstellen. Manchmal ist dies aber nicht so einfach, zum Beispiel, wenn die Überschriften nicht nur im Kopfbereich von Bericht und Seite, sondern auch noch in Gruppenköpfen untergebracht werden sollen.

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Berichte manuell füllen

Auch wenn man Berichte meist erst gegen Ende eines Projekts programmiert und diese gegenüber der Benutzeroberfläche oft stiefmütterlich behandelt, weiß man doch, wie man diese mit Inhalt füllt: Nämlich durch Datenbindung des Berichts an eine Tabelle oder Abfrage und der in den verschiedenen Bereichen eingefügten Feldern zur Anzeige der Daten. Es geht aber auch anders: Mit dem Print-Befehl des Report-Objekts drucken Sie Texte an beliebige Stellen der einzelnen Berichtsbereiche. Wie das funktioniert und was Sie damit anstellen können, lesen Sie in diesem Beitrag.

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Tools für den VBA-Editor

Tools für den VBA-Editor machen das Leben leichter. Unter diesem Motto steht der folgende Artikel. Lassen Sie sich von vielen kleinen Helfern die Arbeit etwas vereinfachen und konzentrieren Sie sich dafür auf das Wesentliche, auf die Funktion Ihres VBA-Codes. In diesem Artikel werden sieben Tools vorgestellt, die Sie bei Ihrer Arbeit im VBA-Editor unterstützen. Und das Beste ist: All diese Tools sind kostenlos erhältlich.

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Access-Optionen gestern und heute

Die Access-Optionen stellen Sie normalerweise über den entsprechenden Dialog ein. Dies funktioniert allerdings auch per VBA. Dumm nur, dass dies nicht einheitlich geschieht und man teilweise ein wenig suchen muss, um die richtige Option zu finden. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie die im Optionen-Dialog und im Start-Dialog von Access 2003 und älter enthaltenen Einstellungen anpassen, wo die Optionen unter Access 2007 zu finden sind und welche neuen Optionen es dort gibt.

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Benutzerdefinierte Funktionen im MS SQL Server

“Die drei von der Tankstelle”, “Drei Engel für Charlie” und “Die drei Fragezeichen” haben eines gemeinsam: Es sind immer drei. Drei, von denen jeder seine besonderen Fähigkeiten hat und drei, die sich perfekt ergänzen. So ist es auch beim SQL Server. Neben den gespeicherten Prozeduren und Triggern bietet der SQL Server mit den Benutzerdefinierten Funktionen eine dritte Komponente an, mit der Programmlogik gespeichert und wiederverwendet werden kann. Und weil aller guten Dinge nun mal drei sind, gibt es die Benutzerdefinierten Funktionen auch gleich in drei verschiedene Typen.

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