HTML-Liste mit Access-Daten

Die Datenblatt-Ansicht und das Endlosformular sind gute Helfer, wenn es um die Anzeige mehrerer Datensätze einer Tabelle oder Abfrage geht. Allerdings haben beide einen gravierenden Nachteil: Sie zeigen alle Datensätze immer in der gleichen Höhe an. Wenn also ein Datensatz etwa eine Notiz enthält, die nur eine Zeile lang ist, eine andere aber zehn Zeilen, müssen Sie die Formularhöhe nach dem längsten Inhalt auslegen. Dadurch verlieren Sie wiederum eine Menge Platz, da die Höhe ja auch für kurze Inhalte beansprucht wird. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie das Problem mithilfe von HTML und dem Webbrowser-Steuerelement beheben.

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Kontakte verwalten

Im Beitrag „Mehrere Datensätze pro Spalte in Formularen“ haben wir gezeigt, wie Sie mehrere Unterformulare in einem Formular mit jeweils einem Datensatz füllen, sodass der Eindruck erscheint, die Datensätze wären innerhalb des Formulars in Spalten und Zeilen arrangiert. Im vorliegenden Beitrag zeigen wir ein Beispiel für den praktischen Einsatz dieser Lösung. Dabei wollen wir die Daten einer Kundendatenbank wie in der Kontakte-Ansicht von Outlook als Visitenkarten darstellen – mit der zusätzlichen Optionen, einen Kontakt direkt von der übersicht aus löschen zu können.

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Der ACLib-FilterForm-Wizard

In Access-Formularen wird regelmäßig Code zum dynamischen Erzeugen eines Filterausdrucks eingebaut. Wie Sie diesen Code übersichtlich gestalten, steht im Beitrag „SQL-Text für Filterbedingungen“. Damit die Filter-Klassen aus diesem Beitrag genutzt werden können, ist Code im Formular erforderlich. Mit diesem Code wird die Filterung ausgelöst und der Filterausdruck erzeugt. Außerdem müssen Sie die Klassen in ihre Anwendung einfügen. Diese Aufgaben nimmt Ihnen der ACLib-FilterForm-Wizard ab.

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SQL-Text für Filterbedingungen mit Klasse

Mit dem Einsatz von Klassen können Sie Ihren Programmcode übersichtlich gestalten. Wenn Sie konkrete Aufgaben mittels wiederverwendbaren Klassen umsetzen, erhalten Sie zusätzlich eine Code-Sammlung, die die Code-Qualität erhöht, weil Sie Korrekturen im Code nur noch an einer Stelle umsetzen müssen. Die in diesem Beitrag beschriebenen Klassen sind wiederverwendbare Klassen für die Erstellung eines Filterausdrucks, die Sie ohne änderung in Ihre Anwendung importieren und nutzen können.

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Datenblattmarkierung füllen

In der Datenblattansicht lassen sich ja bereits eine Menge Dinge erledigen – Daten einfügen, löschen, bearbeiten, kopieren, ausschneiden … Sie können sogar komplette Bereiche kopieren und in andere Bereiche einfügen, sofern diese Bereiche zueinander kompatibel sind, und Access ist hier recht tolerant. Was aber fehlt, ist die Markierung eines Zielbereichs, dessen Felder dann alle mit dem gleichen Wert gefüllt werden. Wenn Sie also etwa für alle Datensätze ein Ja/Nein-Feld anhaken möchten, müssen Sie dies immer noch manuell erledigen. Dieser Beitrag zeigt eine passende Lösung für Datenblätter in Formularen und Unterformularen.

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Berichtsbereiche, Gruppierungen und Sortierungen

Berichte haben verschiedene Bereiche, in die Sie die anzuzeigenden Daten einordnen können. Dazu gehört natürlich der Detailbereich, der für jeden Datensatz der Datenherkunft einmal angezeigt wird, der Berichtskopf und der Berichtsfuß sowie der Seitenkopf und der Seitenfuß. Schließlich kommen noch die entsprechenden Kopf- und Fußbereiche eventuell eingerichteter Gruppierungen hinzu. Dieser Beitrag zeigt, was Sie mit den einzelnen Bereichen anstellen können.

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Rund um das Ribbon

Das Ribbon und seine Programmierung enthält immer noch viele Geheimnisse für uns Access-Entwickler. Dieser Beitrag zeigt einige Techniken, mit denen Sie oft angefragte Konstellationen erhalten – beispielsweise das Ein- und Ausblenden zusätzlicher Ribbon-Elemente mit der Anzeige bestimmter Formulare oder auch das Aktivieren und Deaktivieren von Steuerelementen oder kompletter Ribbon-Bereiche in Abhängigkeit vom Vorhandensein bestimmter Elemente der Benutzeroberfläche.

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Kanban mit Outlook und Access

Haben Sie auch manchmal den Eindruck, dass Sie zuviele Projekte gleichzeitig beackener und den überblick verlieren könnten Mir passierte das regelmäßig. Bis ich über Kanban gestolpert bin und Teile des Konzepts in meine eigenen Abläufe eingebaut habe. Kanban soll durch eine Visualisierung der aktuellen Projekte und ihres Fortschritts eine bessere übersicht bieten und vor allem die Anzahl der gleichzeitig begonnenen Projekte begrenzen. Dies baue ich in meine langjährige Praxis zur Zeiterfassung mit Outlook und Access ein. Wie das gelingt, zeigt der vorliegende Beitrag.

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Projektzeitauswertung

Im Beitrag „Projektzeiterfassung mit Outlook und Access“ haben wir Outlook um Funktionen erweitert, die eine einfache Erfassung von Projektzeiten und deren Speicherung in eine Access-Datenbank ermöglichen. Wenn Sie auf diese Weise einige Stunden mit Ihren Projekten erfasst haben, wollen Sie die gespeicherten Daten vermutlich für verschiedene Auswertungen nutzen – beispielsweise, um die bei einem Projekt aufgelaufenen Stunden zu ermitteln. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie dies auf einfache Weise erledigen.

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