Optionen und andere Daten updatesicher speichern

Wenn mehrere Benutzer über Frontend-Anwendungen an verschiedenen Arbeitsplätzen auf die Daten einer Backend-Datenbank zugreifen, ist das kein Problem. In vielen Anwendungen ist es dabei sinnvoll, die Möglichkeit zum Speichern von Optionen je Benutzer vorzusehen. Oft legt man dabei eine Tabelle namens “tblOptionen” im Frontend an. Das ist aber nur sinnvoll, wenn auch immer der gleiche Benutzer am gleichen Frontend arbeitet – anderenfalls würde er ja die Optionen eines anderen Benutzers vorgesetzt bekommen. Oder Sie führen ein Update des Frontends durch – auch dann wären die Optionen des Benutzers nicht mehr vorhanden. Welche Alternativen dazu gibt es Sie könnten zum Beispiel die Optionen in einer Tabelle im Backend speichern und diese beim Anmelden des Benutzers auslesen und in eine lokale Optionentabelle übertragen. Oder Sie fügen dem Frontend ein lokales Backend hinzu, das nur die Daten enthält, die beim Update des Frontends nicht überschrieben werden sollen. Wie das gelingt, zeigen wir im vorliegenden Artikel.

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Benutzerdefinierte Felder in Outlook

Outlook bietet noch viel mehr Möglichkeiten, als es die Standardeinstellungen vermuten lassen. So können Sie beispielsweise zu einem Termin noch weitere benutzerdefinierte Felder hinzufügen, mit denen Sie wichtige Informationen zum Termin hinzufügen – zum Beispiel die Nummer des Kunden, dem Sie den Termin in Rechnung stellen, die Leistungsart oder auch die Nummer des Mitarbeiters, der den Termin durchgeführt hat. Das alles hat noch nicht direkt etwas mit Access zu tun, aber Outlook ist ja nichts anderes als eine Benutzeroberfläche für die Eingabe von Daten, die später mit Access weiterverarbeitet werden – zum Beispiel, um Rechnungen auf Basis der angefallenen Arbeitszeiten zu erstellen. Also schauen wir uns in diesem Beitrag zunächst einmal an, wie wir die benötigten Daten direkt über die Benutzeroberfläche von Outlook erfassen können.

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Outlook-Termine nach Access

Outlook-Termine, die man über verschiedene Clients pflegt, möchte man vielleicht später einmal nach Access exportieren, um diese dort beispielsweise für die Erfassung der Projektzeiten beim Kunden heranzuziehen. Dafür gibt es verschiedene Methoden. Outlook selbst bietet einen Export an, mit dessen Ergebnis Sie arbeiten können. Oder Sie greifen direkt von Access aus per VBA auf das Objektmodell von Outlook zu, um die Termine Stück für Stück einzulesen. Dieser Beitrag zeigt, was es dabei zu beachten gibt und wie Sie auch benutzerdefinierte Felder in Terminen einlesen können.

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