SQL Server-Security – Teil 5: Rechtevergabe auf Abteilungsebene

Die aktuelle Rechtevergabe der Beispielapplikation erlaubt den Anwendern eine Anmeldung am SQL Server und den Zugang zur Datenbank WaWi_SQL. Innerhalb der Datenbank ist ihnen das Lesen und Schreiben der Daten sowie das Ausführen von Gespeicherten Prozeduren erlaubt. Ein solch pauschales Berechtigungskonzept beinhaltet viel zu viele Rechte. Den Anwendern stehen alle Daten zur Verfügung – sogar die Daten, die sie besser nicht lesen oder ändern sollten. Um das zu verhindern, bedarf es einer detaillierteren Rechtevergabe. Eine mögliche Variante zeigt Ihnen dieser Beitrag.

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E-Mails verwalten mit dem Outlook View Control

Im Beitrag “Outlook-Folder in Access anzeigen” haben wir gezeigt, wie Sie das Outlook View Control in ein Formular integrieren, um damit die Ordner von Outlook anzuzeigen. Im vorliegenden Beitrag bauen wir auf den dort vorgestellten Techniken auf und gehen genauer auf den Umgang mit dem E-Mail-Ordnern ein. Dabei wollen wir Details wie den Betreff, den Inhalt oder den Empfänger oder Absender der aktuell markierten E-Mail in entsprechenden Steuerelementen anzeigen. Außerdem wollen wir die Anzeige der Outlook-Ordner in ein TreeView-Steuerelement verlagern.

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Ribbon-Anzeige im Griff

Das Ribbon von Microsoft Access macht meist, was es soll – es bietet die im aktuellen Kontext benötigten Befehle zur Auswahl an. Manchmal zickt es aber anscheinend rum: Es verschwindet oder wird nur beim Überfahren der Registerreiter sichtbar. Keine Frage: Meist sitzt das Problem vor dem Rechner und hat dieses Verhalten irgendwie angestoßen. Nur: Wie bekomme ich das Ribbon wieder in den Griff Dieser Beitrag erläutert, welche verschiedenen Zustände das Ribbon haben kann und wie Sie diese über die Benutzeroberfläche und per VBA einstellen beziehungsweise wiederherstellen können.

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VBA ParamArray-Auflistungen

Wenn Sie unter VBA eine Prozedur oder eine Funktion definieren, enthält diese immer eine feste Anzahl von Parametern. Diese können Sie auch als optional deklarieren, sodass tatsächlich weniger Werte übergeben werden als Parameter vorhanden sind. Was aber, wenn Sie den Spieß einmal umdrehen und mehr Werte als vorhandene Parameter übergeben wollen – und das auch noch flexibel Dann kommt die ParamArray-Auflistung ins Spiel. In diesem Beitrag schauen wir uns an, was Sie damit machen können.

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Auflistungszeichen aus Textdateien ersetzen

Wenn Sie die Daten aus Textdateien oder ähnlichen Datenquellen einlesen möchten, benötigen Sie ein Trennzeichen, welches die einzelnen Spalten einer Zeile trennt. Das ist meist durch ein Tabulator-Zeichen, das Semikolon oder das Komma gegeben. Beim Tabulator-Zeichen treten meist keine Probleme auf, aber beim Semikolon oder beim Komma kann es zu folgendem Problem kommen: Die Zeile könnte Spalten enthalten, die ihrerseits das als Trennzeichen verwendete Zeichen enthalten. In diesem Beitrag schauen wir uns an, wie Sie mit solchen Datenquellen unter VBA umgehen können.

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Pivot-Tabellen und -Diagramme in Excel

Microsoft hat die Pivot-Tabellen und -Diagramme mit der Version 2010 aus Access herausgenommen. Damit ist Excel das einzige Produkt in der Office-Familie, dass diese praktische Darstellungsweise von Daten beherrscht. Schauen wir uns also an, wie wir diese nutzen können. Im vorliegenden Beitrag widmen wir uns den Grundlagen von Pivot-Tabellen und -Diagrammen in Excel. In weiteren Beiträgen schauen wir uns dann an, wie wir diese von Access aus füllen und nutzen können, sodass der Benutzer möglichst wenige zusätzliche Handgriffe ausführen muss.

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Pivot-Tabellen und -Charts automatisch erstellen

Da wir in Access seit Version 2013 keine eingebaute Anzeige von Pivot-Tabellen oder -Charts haben, müssen wir uns mit Excel behelfen. Die Grundlagen dazu finden Sie im Beitrag “Pivot-Tabellen und -Diagramme in Excel”. Nun schauen wir uns an, wie wir von Access aus per Schaltfläche ein mit den aktuellen Daten einer dafür vorgesehenen Abfrage nach Excel exportieren und dieser Excel-Datei eine Pivot-Tabelle hinzufügen können.

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Statische Workflows im Griff

Es gibt immer wieder Standardabläufe im Büroalltag. Bei mir ist es das Schreiben von Artikeln. Für jeden Artikel gibt es einige Aufgaben, die immer in der gleichen Reihenfolge ablaufen. Wer denkt, das geht nach 20 Jahren automatisch, irrt sich – immer wieder bleibt mal eine Teilaufgabe liegen oder wird nicht in der richtigen Reihenfolge erledigt. Um das zu ändern, erstellen wir in diesem Beitrag eine Lösung, um wiederkehrerende, nach dem gleichen Schema ablaufende Aufgaben zu verfolgen. Dazu speichern wir die einzelnen Schritte als Felder in einer Tabelle. Über die Benutzeroberfläche stellen wir die Aufgaben und die Teilschritte optisch so dar, dass die nun zu erledigen Teilaufgaben immer im Blickfeld sind!

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Autokorrektur-Einträge im Griff

Die Autokorrektur ist ein Office-weit verwendetes Tool. Sie funktioniert auch bei der Eingabe von Texten in Access-Steuerelementen. Aber kann man die Einträge der Autokorrektur auch anpassen – und wo werden diese überhaupt gespeichert Und kann man auch per VBA auf die enthaltenen Daten zugreifen und diese gegebenenfalls automatisiert erweitern All diese Fragen klären wir im vorliegenden Beitrag.

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Metadaten per Zusatztabelle verwalten

Im Laufe der Zeit können sich einen Menge Daten ansammeln, die Sie in Zusammenhang mit Kunden, Produkten oder ähnlichen Entitäten speichern wollen. Dabei möchten Sie vielleicht nicht für jede neue Eigenschaft ein neues Feld anlegen und damit den Tabellenentwurf ändern. Das gilt umso mehr, wenn eine Anwendung bereits von vielen Kunden genutzt wird. Es gibt jedoch eine Alternative: Sie können eine zusätzliche Tabelle hinzufügen, die in jedem Datensatz eine Eigenschaft mit dem jeweiligen Wert für die Entität speichert. Die Frage ist nur: Wie können wir diese Daten genauso nutzen, als wenn diese wie üblich in der gleichen Tabelle wie der Kunde oder das Produkt gespeichert werden

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