Debugging in twinBASIC

Der Entwickler von twinBASIC, Wayne Philips, ist vor allem für sein Fehlerbehandlungstool vbWatchDog bekannt. Kein Wunder, dass er bei der Programmierung der Entwicklungsumgebung darauf geachtet hat, dass ausreichende Debugging-Möglichkeiten vorhanden sind. Wie Sie diese nutzen, zeigt der vorliegende Beitrag. Dabei lernen Sie die verschiedenen Bereiche wie Variablen, Überwachen, Aufrufliste, Haltepunkte und den Debug-Bereich kennen.

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twinBASIC – COM-Add-Ins für Access

Neben COM-DLLs können Sie mit twinBASIC auch COM-Add-Ins programmieren, deren Funktionen dann in der Benutzeroberfläche von Access angezeigt und genutzt werden können. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt – Sie können damit beispielsweise Ribbon-Einträge hinzufügen, die dauerhaft und unabhängig von der jeweils geöffneten Datenbank verfügbar sind und damit selbst programmierte Funktionen aufrufen. Welche Funktionen sinnvoll sind und sich hier umsetzen lassen, schauen wir uns in weiteren Beiträgen an. Dieser Beitrag beleuchtet zunächst einmal die technischen Grundlagen für die Erstellung von COM-Add-Ins für die Access-Benutzeroberfläche.

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twinBASIC: COM-Add-Ins für den VBA-Editor

Neben COM-Add-Ins für Access selbst (und natürlich auch für die übrigen Office-Anwendungen) können Sie mit twinBASIC auch COM-Add-Ins für den VBA-Editor programmieren. Dieser Beitrag beleuchtet detailliert, welche Schritte dazu notwendig sind. Dabei beginnen wir mit einer COM-Add-In-Vorlage, die wir für unseren Anwendungszweck anpassen. Anders als bei COM-Add-Ins für Access können Sie die Funktionen von COM-Add-Ins für den VBA-Editor nicht per Ribbon-Eintrag aufrufen, sondern benötigen einen Menüleisteneintrag dafür. Darum kümmern wir uns ebenso wie darum, wie Sie auf die Elemente des VBA-Editors zugreifen.

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Schaltflächen-Assistent

Access bietet für Einsteiger bereits einen Befehlsschaltflächen-Assistent an, der grundlegende Operationen unterstützt. Die Funktionen sind allerdings stark begrenzt und das Ergebnis nicht an die aktuellen Möglichkeiten von Access angepasst. Wir zeigen in diesem Beitrag, wie Sie selbst einen praktischen Assistenten zum schnellen Erstellen von Schaltflächen programmieren können. Vorher schauen wir uns an, was der eingebaute Assistent kann und was wir verbessern und ergänzen wollen.

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Schaltflächen per Code anlegen

Im Beitrag Schaltflächen-Assistent (www.access-im-unternehmen.de/1308) zeigen wir, wie Sie das Grundgerüst eines Schaltflächen-Assistenten definieren. Was Sie mit dem Schaltflächen-Assistenten anfangen können, zeigen wir Ihnen im vorliegenden Beitrag. Wir wollen zunächst das Anlegen bestimmter Standardschaltflächen erlauben. Die erste sind einfache OK- und Abbrechen-Schaltflächen. Diese Aufgabe kostet in jedem Formular, das sie neu erstellen, ein paar Minuten. Zeit, die Sie sich sparen können – indem Sie einmalig Zeit in die Entwicklung eines passenden Steuerelement-Assistenten investieren.

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SQL Server-Security – Teil 5: Rechtevergabe auf Abteilungsebene

Die aktuelle Rechtevergabe der Beispielapplikation erlaubt den Anwendern eine Anmeldung am SQL Server und den Zugang zur Datenbank WaWi_SQL. Innerhalb der Datenbank ist ihnen das Lesen und Schreiben der Daten sowie das Ausführen von Gespeicherten Prozeduren erlaubt. Ein solch pauschales Berechtigungskonzept beinhaltet viel zu viele Rechte. Den Anwendern stehen alle Daten zur Verfügung – sogar die Daten, die sie besser nicht lesen oder ändern sollten. Um das zu verhindern, bedarf es einer detaillierteren Rechtevergabe. Eine mögliche Variante zeigt Ihnen dieser Beitrag.

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E-Mails verwalten mit dem Outlook View Control

Im Beitrag “Outlook-Folder in Access anzeigen” haben wir gezeigt, wie Sie das Outlook View Control in ein Formular integrieren, um damit die Ordner von Outlook anzuzeigen. Im vorliegenden Beitrag bauen wir auf den dort vorgestellten Techniken auf und gehen genauer auf den Umgang mit dem E-Mail-Ordnern ein. Dabei wollen wir Details wie den Betreff, den Inhalt oder den Empfänger oder Absender der aktuell markierten E-Mail in entsprechenden Steuerelementen anzeigen. Außerdem wollen wir die Anzeige der Outlook-Ordner in ein TreeView-Steuerelement verlagern.

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Outlook-Mails per Tastenkombination verschieben

Nicht alle eingehenden E-Mails, die man erhält, müssen beantwortet werden. Beispiele sind Bestellbestätigungen, Rechnungen et cetera. Diese wollen Sie aber vielleicht aus dem Posteingangs-Ordner in einen anderen Ordner verschieben, der beispielsweise nur E-Mails enthält, die mit Bestellungen zu tun haben. Das gelingt per Drag and Drop relativ schnell. Noch besser wäre aber eine Tastenkombination, mit der wir die Mails in die Zielordner verschieben könnten. Dann brauchen Sie beim Durchgehen des Posteingangs die Hände gar nicht mehr von der Tastatur zu nehmen. Die hier vorgestellte Lösung berührt zwar nicht die Datenbankanwendung Microsoft Access, um die es eigentlich in diesem Magazin geht, aber diese Lösung für effizienteres Arbeiten wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

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Kunde zu einer E-Mail öffnen

Viele Access-Benutzer dürften, wenn Sie schon das Office-Paket auf dem Rechner haben, auch Outlook nutzen – zumindest, um E-Mails zum empfangen, zu senden und zu bearbeiten. Vielen fehlt dabei die Möglichkeit einer stärkeren Interaktion zwischen Access und Outlook, beispielsweise bei Verwendung einer Kundenverwaltung. Eine pfiffige Möglichkeit wäre es, beim Anzeigen einer E-Mail von einem bestimmten Kunden direkt den Kundendatensatz in der Kundenverwaltung zu öffnen. Dies sollte dann auch noch auf möglichst einfache Art und Weise geschehen, beispielsweise per Tastenkombination. Wie das gelingt, zeigt der vorliegende Beitrag.

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Outlook-Folder in Access anzeigen

Es gibt sehr viele Möglichkeiten für Interaktion zwischen Outlook und Access. Sie können Termine, E-Mails, Kontakte oder Aufgaben zwischen den beiden Anwendungen abfragen, synchronisieren, erstellen oder bearbeiten. Sehr stiefmütterlich wurde bisher allerdings das Thema der Anzeige von Outlook-Elementen in Access behandelt. Zum Glück brachte mich neulich ein Leser auf die Idee, das Thema noch einmal aufzugreifen – und lieferte mir auf mein Zögern hin direkt noch ein Beispiel, wie die Integration funktioniert. Wir haben uns dies einmal genau angesehen. Das Ergebnis und die resultierenden Möglichkeiten finden Sie im vorliegenden Beitrag.

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