Daten bearbeiten: Execute vs. Recordset in DAO

Es kommt regelmäßig vor, dass wir Daten in den Tabellen unserer Datenbank bearbeiten müssen. Normalerweise geschieht das über die Benutzeroberfläche. Aber es gibt auch Konstellationen, in denen wir automatisiert Daten zu einer Tabelle hinzufügen oder diese ändern wollen. Manchmal legen wir vollständige Hierarchien an inklusive Daten in verknüpften Tabellen, oder wir ändern auch nur den Wert eines einzelnen Feldes in einem Datensatz. Dazu können wir verschiedene Techniken nutzen, die wir in diesem Beitrag einmal vorstellen und vergleichen wollen. Dabei konzentrieren wir uns auf das Hinzufügen oder Bearbeiten von einzelnen Datensätzen und schauen uns zwei verschiedene Ansätze an: Das Anlegen oder Aktualisieren von Daten mit INSERT INTO oder UPDATE-Abfragen, die wir per VBA zusammenstellen und dann mit der Execute-Methode ausführen oder das Anlegen mit der Recordset-Methode AddNew/Update und das Bearbeiten mit der Edit-Methode.

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Ordner und Dateien in Access-Tabellen einlesen

Es gibt verschiedene Gründe, warum man Ordner und Dateien aus dem Filesystem in eine entsprechende Datenstruktur einlesen sollte. Der Erste ist offensichtlich: Weil man die Laufwerke, Ordner und Dateien oder auch nur Teile davon innerhalb der Datenbank anzeigen möchte, beispielsweise um zu sehen, welche Dateien zu einem bestimmten Projekt oder Kunden gehören. Der erste Schritt auf dem Weg zu einer solchen Anzeige ist das Einlesen der gewünschten Struktur – unabhängig davon, ob man den kompletten Inhalt einer Festplatte in seinen Tabellen abbilden möchte oder auch nur den Inhalt eines Unterverzeichnisses. Zum Einlesen von Laufwerken, Ordnern und Dateien gibt es verschiedene Möglichkeiten auf beiden Seiten. Auf der Seite des Dateisystems können wir mit der Dir-Funktion oder alternativ mit dem FileSystemObject arbeiten, und beim Schreiben in die Tabellen der Datenbank bietet sich unter DAO das Schreiben mit AddNew/Update oder mit der Execute-Methode an. In diesem Artikel stellen wir die schnellsten Versionen vor, damit das Einlesen umfangreicher Verzeichnis- und Dateistrukturen nicht unnötig lange dauert.

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Dateien schnell im TreeView-Steuerelement anzeigen

Im Artikel „Ordner und Dateien in Access-Tabellen einlesen“ (www.access-im-unternehmen.de/1583) haben wir gezeigt, wie wir den Inhalt kompletter Ordner samt Unterordnern und Dateien in Tabellen speichern. Doch was helfen die dort liegenden Daten, wenn wir sie nicht in einem Access-Formular anzeigen können? Wie das gelingt, zeigen wir im vorliegenden Artikel. Als Steuerelement für die Anzeige hierarchischer Daten ist das TreeView-Steuerelement prädestiniert. Wir möchten alle Elemente der Tabellen aus dem oben genannten Artikel in einem solchen Steuerelement anzeigen und weitere Funktionen hinzufügen: die Anzeige des jeweiligen Ordners direkt im Windows Explorer, das Öffnen der aktuell markierten Datei oder auch das Ausschneiden, Kopieren und Einfügen, das wir nicht nur auf die Elemente des TreeView-Steuerelements anwenden, sondern auch auf die Originaldateien. Auch das Umbenennen von Ordnern und Dateien soll möglich sein – und schließlich wollen wir auch noch deren Speicherort durch Drag and Drop anpassen können. In diesem Artikel erfährst Du erst einmal, wie Du das TreeView schnell mit Ordnern und Dateien füllen kannst.

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Warum Beziehungen mit referenzieller Integrität?

In unseren Access-Audits mit unseren Kunden treffen wir immer wieder auf das folgende Problem: Es gibt Tabellen, die zwar über ein Feld Datensätze aus anderen Tabellen referenzieren, aber es wurde gar keine Beziehung für diese Zuordnung definiert. Und wenn eine Beziehung angelegt wurde, wurde für diese keine referenzielle Integrität festgelegt. Das birgt verschiedene Gefahren, die unter Umständen sogar Auswirkungen auf den Unternehmensumsatz haben. Welche das sind und wie Sie diese Probleme beheben, zeigen wir in diesem Beitrag. Die Definition von Beziehungen mit referenzieller Integrität ist essenziell und sollte, wenn diese noch nicht vorhanden sind, schnellstens nachgerüstet werden. Das funktioniert in vielen Fällen aber gar nicht so leicht, weil die Tabellen bereits inkonsistente Daten enthalten. Auch zur Identifizierung und Korrektur solcher Datensätze liefert dieser Beitrag die passenden Lösungen.

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Reflexive 1:n-Beziehung zu m:n-Beziehung

Manchmal legt man eine 1:n-Beziehung zwischen zwei Tabellen an, um später festzustellen, dass eine m:n-Beziehung doch die funktionalere Variante ist. Ein Beispiel sind reflexive Beziehungen, mit denen man etwa Vater-Kind-Beziehungen abbildet oder Partner-Beziehungen. Andere Beispiele sind solche wie zwischen Produkten und Kategorien – man dachte zunächst, dass es reicht, wenn man jedes Produkt nur einer Kategorie zuordnen kann, aber man dann erkennt, dass es für verschiedene Anwendungsfälle doch günstiger wäre, wenn man ein Produkt mehr als einer Kategorie zuordnen kann. Ähnliche Fälle sind Mitarbeiter und Funktionen oder Abteilungen. In diesem Beitrag schauen wir uns das Beispiel eines Kunden an, der in seinem Sportverein partnerschaftliche Beziehungen über ein Fremdschlüsselfeld der Tabelle tblMitglieder auf diese selbst abgebildet hat. Hier gab es mehrere Gründe, um diese Beziehung in eine m:n-Beziehung umzuwandeln. Welche das sind und wie wir die Umwandlung durchgeführt haben, lesen Sie in diesem Beitrag.

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