Datum schnell per Tastatur einstellen

Die Eingabe von Datumsangaben ist erstens manchmal unkomfortabel und zweitens passiert es oft, dass Benutzer das Datum im falschen Format eingeben. Dem wollen wir mit der Lösung aus diesem Beitrag vorbeugen, indem wir die Eingabe vollständig über die Tasten „Nach oben“, „Nach unten“, „Nach rechts“ und „Nach links“ ermöglichen. Sobald der Benutzer den Fokus auf ein Datumsfeld setzt, wird das aktuelle Datum eingesetzt, sofern das Feld noch leer ist. Dann kann er mit „Nach links“ und „Nach rechts“ zwischen den einzelnen Datumsbestandteilen Tag, Monat und Jahr wechseln und mit den Tasten „Nach oben“ und „Nach unten“ stellt er schrittweise den gewünschten Wert ein. Die Funktionalität bilden wir anschließend auch noch in einer Klasse ab, sodass die Funktion einfach mit zwei Zeilen Code zu einem Datums-Textfeld hinzugefügt werden kann.

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Datum schnell einstellen mit Klasse

Im Beitrag „Datum schnell per Tastatur einstellen“ (www.access-im-unternehmen.de/1590) haben wir eine Lösung vorgestellt, mit der wir allein über die Tasten „Nach oben“, „Nach unten“, „Nach links“ und „Nach rechts“ das Datum in einem Textfeld einstellen können. Diese Lösung haben wir in diesem Beitrag speziell für ein Textfeld programmiert. Noch effizienter wäre die Lösung, wenn wir die Funktionalität in einer Klasse unterbringen, die man mit wenigen Codezeilen schnell zu einem Datums-Textfeld hinzufügen könnte. Genau das erledigen wir im vorliegenden Beitrag.

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Schnelle Schaltflächen mit Stil

Je fixer ich Ergebnisse beim Programmieren erhalten möchte, desto ungeduldiger werde ich, wenn mich kleinteilige, sich ständig wiederholende Aufgaben aufhalten. In diesem Fall ist vom Anlegen von Schaltflächen die Rede. Ich hätte gern so schnell wie möglich Schaltflächen, welche die von mir gewünschte Beschriftung, einen passenden Namen und je nach Situation ein Icon enthalten. Diese sollen auch noch nach meinen Wünschen gestaltet sein – also beispielsweise mit transparentem Hintergrund und ohne Rahmen, sodass nur das Icon und die Beschriftung erscheinen und die Schriftfarbe und Schriftbreite diese als Schaltfläche von den Beschriftungen abhebt. Schließlich sollte auch noch direkt der VBA-Editor mit der passenden Ereignisprozedur geöffnet werden. Das alles umfasst einige Schritte, und selbst wenn man eine Schaltfläche einmal formatiert hat und diese dann kopiert und als Vorlage für eine neue Schaltfläche verwendet, muss man noch einige Aspekte selbst hinzufügen. In diesem Beitrag stelle ich daher einen Assistenten vor, mit dem wir Schaltflächen wesentlich schneller und komfortabler anlegen können.

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Daten anonymisieren per Access-Add-In

Es gibt verschiedene Gründe zum Anonymisieren von Daten. Einer ist, dass man Daten aus Datenschutzgründen verfremden möchte, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, aber die man grundsätzlich noch behalten möchte – zum Beispiel um eine Historie der Umsatzentwicklung zu erhalten und gleichzeitig die Kundendaten nicht unnötig lange vorzuhalten. Ein anderer ist, dass man eine Datenbank zur Ansicht oder für die Weiterentwicklung an einen anderen Software-Entwickler weitergeben möchte. Auch wenn es das Instrument der Vertraulichkeitsvereinbarung gibt, kann es doch nicht schaden, diese Daten erst gar nicht aus dem Haus zu geben. In diesem Beitrag stellen wir ein Add-In vor, das Access eine Funktion zum Anonymisieren von Daten hinzufügt. Das Grundgerüst dazu haben wir bereits im Beitrag „Daten anonymisieren“ (www.access-im-unternehmen.de/1112) vorgestellt. Im vorliegenden Beitrag erweitern und optimieren wir diese Lösung und bauen sie so um, dass sie auch als Add-In auf die Inhalte der aktuellen Datenbank angewendet werden kann.

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Individueller Standarddatenbankordner je Datenbank

Eines ärgert mich bereits seit Jahrzehnten: Dass man beim Importieren von Objekten aus anderen Datenbanken über den Assistenten immer wieder neu zum jeweiligen Verzeichnis wechseln muss. Dort ist immer das gleiche Verzeichnis voreingestellt. Dieses kann man zwar ändern und so passend für einen Anwendungszweck in einer Datenbank gestalten, aber beim Importieren in die nächste Datenbank muss man das Verzeichnis wieder neu selektieren. Wie schön wäre es, wenn dieser Ordner zumindest immer auf den Ordner eingestellt wird, in dem sich die aktuelle Datenbank befindet. Noch praktischer wäre es, wenn man für jede Anwendung einen individuellen Ordner einstellen könnte, der automatisch beim Öffnen der Anwendung bereitgestellt wird. Die gute Nachricht ist: Wir haben eine Lösung dafür gefunden, die wir in diesem Beitrag vorstellen – damit sind die beiden genannten Varianten möglich! Wie es geht, lesen Sie auf den folgenden Seiten.

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Icons in der Datenbank verwalten

Mit den neueren Versionen von Access ab der Version 2010 kann man Icons, die an verschiedenen Stellen der Benutzeroberfläche wie in Bildsteuerelementen oder Schaltflächen angezeigt werden sollen, relativ einfach verwalten. Sie landen nach dem Einfügen in einer Systemtabelle namens MSysResources, die ein Anlagefeld zum Speichern der Bilddateien und weitere Felder für die Metadaten wie Bildname oder Dateiendung enthält. Allerdings ist die Verwaltung nicht perfekt gelöst. Daher stellen wir in diesem Beitrag ein Formular vor, mit dem sich die Bilder wesentlich besser hinzufügen lassen. Außerdem enthält das Formular eine Suchfunktion, mit der sich die Bilder nach dem Namen filtern lassen, sowie eine Übersicht der Bilder, mit der sich die jeweiligen Bilddateien anschauen lassen. Schließlich können wir auch noch den Bildnamen herausfinden, um das gewünschte Icon schnell einer Schaltfläche oder einem Bildsteuerelement zuweisen zu können.

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Verpackungsprozesse mit Access: Formulare

Ein Kunde hatte neulich die Herausforderung, dass er Produkte bestehend aus einzelnen Bauteilen ausliefern möchte und dabei erfassen muss, welche Bauteile in welcher Menge in den verschiedenen Versandkartons landen. Der Verpackungsvorgang im Lager erfolgt individuell und in einer Weise, dass die Mitarbeiter die einzelnen Bauteile so in Kartons füllen, dass die Kartons optimal genutzt werden. Während des Verpackens sollen sie aufzeichnen, welcher Karton welche Bauteile enthält, damit diese beim Empfänger so ausgepackt werden können, wie die Bauteile benötigt werden. In diesem Beitrag beschreiben wir zunächst, wie das Datenmodell für dieses Vorhaben aussieht und erstellen basierend darauf die notwendigen Formulare. Schließlich geben wir auch noch die Stücklisten für die verschiedenen Kartons per Bericht aus.

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Suchen und Ersetzen mit COM-Add-In

Im Beitrag „Besserer Suchen und Ersetzen-Dialog“ haben wir den Dialog zum Suchen und Ersetzen in Access-Formularen nachgebaut und um einige Features ergänzt. Nun wollen wir unseren selbst gebauten Dialog noch für jede Access-Anwendung verfügbar machen. Was liegt da näher, als diessn über das Ribbon aufzurufen? Um eine solche Erweiterung für jede geöffnete Anwendung verfügbar zu machen und so flexibel wie möglich zu sein, verwenden wir dazu ein COM-Add-In. Dieses enthält lediglich die Erweiterung des Ribbons um die benötigten Befehlsschaltlfächen sowie den Code, um von dort aus den „Suchen und Ersetzen“-Dialog zu starten.

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Automatisches Update per Startdatenbank

Access-Datenbankanwendungen sind bekanntlich niemals fertig. Das ist an sich kein Nachteil, sondern stellt eher einen Vorteil dar: Im Gegensatz zu fertigen Anwendungen, bei denen Anpassungen entweder gar nicht möglich sind oder viel Geld kosten, kann man Access-Datenbanken einfach selbst um neue Funktionen erweitern. Spannend wird das, wenn die Datenbank von mehreren Nutzern eingesetzt wird. Dann stellt sich die Frage: Wie bekomme ich die neue Version einer Datenbank am einfachsten auf die unterschiedlichen Arbeitsplätze? Das gelingt auf verschiedene Arten, und in diesem Beitrag schauen wir uns eine an, mit der das Update vom Arbeitsplatz des Benutzers aus getriggert werden soll.

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SQL Server-Tabellenverknüpfungsassistent, Teil 2

Der SQL Server-Tabellenverknüpfungsassistent, den wir im Beitrag „SQL Server-Tabellenverknüpfungsassistent“ (www.access-im-unternehmen.de/1540) vorgestellt haben, funktioniert in vielen Settings bereits recht gut. Die generelle Praxistauglichkeit zeigt sichjedoch erst, wenn die Anwendung einmal auf andere Benutzer und/oder Verwendungszwecke stößt. Da dies nun geschehen ist, wollen wir im zweiten Teil der Beitragsreihe zum Thema SQL Server-Tabellenverknüpfungsassistent einige Änderungen und Erweiterungen nachreichen. Dabei geht es im Wesentlichen um die Benennung der Tabellenverknüpfungen, die von dem Assistenten entweder initial angelegt oder aktualisiert werden sollen.

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