Wiederherstellung von SQL Server-Datenbanken

Defekte Rechner, Festplattencrashs, beschädigte Datenbankdateien, irrtümlich gelöschte Daten – Gründe, um auf eine Datenbanksicherung zurückzugreifen, gibt es mehr, als einem lieb ist. In einem solchen Moment heißt es in erster Linie “Ruhe bewahren – Sicherheit ausstrahlen” und um die Möglichkeiten wissen, die der Microsoft SQL Server für die Wiederherstellung einer Datenbanksicherung bietet.

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Datensicherung mit dem MS SQL Server

Datenbanken enthalten wertvolle und relevante Daten eines Unternehmens. Aus diesem Grund ist eine Datensicherung dieser Daten unabdingbar. Dies gilt auch für die Datenbanken des Microsoft SQL Servers. Mit einer normalen Systemsicherung jedoch können die Datenbankdateien des SQL Servers nicht gesichert werden, da die Dateien durch den permanenten Zugriff des SQL Servers für das Sicherungsprogramm gesperrt sind. So stellt sich also die Frage, wie Sie die Datenbankdateien dennoch sichern können.

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Trigger im SQL Server

Auch wenn Access und die Jet-Engine bereits zahlreiche Möglichkeiten einer “richtigen” Datenbank enthalten, fehlen immer noch wichtige Funktionen: So finden Sie etwa beim Umstieg auf SQL Server-Backends viel Bekanntes, aber auch Unbekanntes – zum Beispiel Trigger. Im vorliegenden Beitrag stellen wir den Nutzen von und den Umgang mit Triggern vor.

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Das SQL Server Management Studio Express

Für die neue Version der kostenlosen Variante des SQL Servers 2005 hat Microsoft mit dem Service Pack 1 jetzt eine eigene Verwaltungsoberfläche bereitgestellt: Das SQL Server Management Studio Express. Über diese Oberfläche lassen sich (beinahe) alle wichtigen administrativen Aufgaben erledigen. Dieser Beitrag vermittelt einen Überblick über diese neue Anwendung und zeigt gleichzeitig einige wichtige Aspekte des SQL Servers auf.

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Access und die SQL Server 2005 Express Edition

Falls Sie schon einmal ein Access-Projekt (ADP) mit Access und der kostenlosen Datenbank Microsoft SQL Desktop Engine (MSDE) erstellt haben, werden Sie sich wahrscheinlich fragen, aus welchem Grund Sie nun auf die jüngste Version der Profidatenbank wechseln sollen. Dieser Artikel führt Sie in die Vorteile der 2005er Version ein und begleitet Sie bei den ersten Schritten mit diesem System.

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Access und MySQL

MySQL ist ein Open Source-SQL-Server, der wegen seiner Geschwindigkeit und seiner guten Sicher-heitseigenschaften oft für Internetanwendungen im Einsatz ist. Da sehr viele Internetprovider MySQL in mittleren bis großen Hosting-Paketen als Datenbankserver anbieten, besitzt es eine Sonderstellung unter den freien SQL-Servern. Das ist ein Grund mehr, die Verwendung von Access als Frontend von Datenbanken unter MySQL unter die Lupe zu nehmen – sowohl mit lokalem MySQL als auch auf dem Internetserver

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Verwalten von MSDE-Datenbanken, Teil 1

Der Microsoft SQL Server und dessen abgespeckte Version, die Microsoft SQL Server Desktop Edition (MSDE), unterscheiden sich vor allem dadurch, dass mit dem SQL Server ein Administrationstool na-mens Enterprise Manager mitgeliefert wird. Dafür finden Sie die MSDE in jedem Office-Paket, das Access enthält, als Beigabe – und das fehlende Administrationstool ist auch schnell gefunden: Anhand des DbaMgr2k zeigen wir Ihnen in dieser Beitragsreihe, wie Sie MSDE-Datenbanken ohne zusätzliche Kosten für Software verwalten können.

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Von Access zum SQL Server: Der Einstieg

Obwohl Access nicht nur ein komfortables, sondern auch ein leistungsfähiges Datanbanksystem ist, kann es vorkomen, dass Sie an seine Leistungsgrenzen stoßen. Diese Situation wird zwar nur bei einem Einsatz von Access in einer Netzwerkumgebung auftreten, doch da gerade Access sehr häufig auch in einer solchen Umgebung eingesetzt wird, ist auch diese Thematik für einen größeren Personenkreis relevant. Glücklicherweise stellt Ihnen Access 2000 zur Lösung einer solchen Problematik eine verblüffend einfache und obendrein auch noch preiswerte Lösung zur Verfügung: Die so genannte MSDE, die ein zwar abgespeckter, aber trotzdem vollwertiger und leistungsfähiger SQL-Server ist.

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Mitarbeiterverwaltung mit der MSDE

Je größer ein Unternehmen ist, desto mehr Daten für Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und so weiter gibt es zu verwalten. Dabei wächst der Aufwand zum Beispiel zur Verwaltung der Mitarbeiterdaten mit steigender Mitarbeiterzahl. Dummerweise befinden sich in vielen Fällen längst nicht alle Informationen über einen Mitarbeiter an einer Stelle und vor allem sind die Daten meist öfters als nur einmal vorhanden. So pflegt die Buchhaltung Ihre eigenen Daten, und auch die Personalverwaltung kocht ihr eigenes Süppchen. Zusätzlich erschwert das Vorhandensein verschiedener Anwendungen die Datenhaltung und führt damit zu unterschiedlichen Problemen. Das können Sie verhindern, wenn Sie die Daten an einer einzigen Stelle halten und pflegen, zum Beispiel mit einer gut organisierten Datenbank.

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Mitarbeiterverwaltung mit der MSDE (Teil 2)

Eine Datenbank ist prädestiniert für die Pflege der Informationen über Ihre Mitarbeiter. Sie dient der Speicherung der MItarbeiterdaten sowie der Daten über deren Beschäftigungsverhältnisse und weiterer Informationen – wie z.B. der Projekte, an denen sie beteiligt sind. In der Ausgabe 7/2001 haben Sie im ersten Teil des vorliegenden Beitrags erfahren, wie Sie mit Access Tabellen und deren Beziehungen auf der Basis der MSDE aufbauen können, und einige Beispiele für gespeicherte Prozeduren und Trigger kennengelernt. Nun geht es an das Frontend – und damit an die Programmierung der Formulare und Berichte.

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