Testgetriebene Entwicklung mit Access

Die Schlagwörter Extreme Programming (XP), Unit-Testing, Test Driven Development, Refactoring oder Pair Programming geistern durch die Entwicklerwelt. Dabei ist Extreme Programming der Oberbegriff für die anderen und fasst diese und mehr zu einer neuartigen Philosophie der Softwareentwicklung zusammen. Ziel der dahinter stehenden Konzepte sind Projekte, die von kleinen Entwicklerteams durchgeführt werden. Da die meisten Leser dieses Beitrags vermutlich allein entwickeln, stellt dieser Beitrag ein elementares Konzept von XP heraus: das Test Driven Development (TDD), zu deutsch testgetriebene Entwicklung.

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Malen nach Zahlen

Was wäre eine Rechnung ohne die Linie zur Trennung von Einzelpositionen und Rechnungssumme oder zum Unterstreichen der Überschrift Oder ein optisch schöner Bericht, in dem der Briefkopf durch eine Linie vom Inhalt getrennt ist Die meisten dieser Linien können Sie statisch in den Bericht einfügen, doch mit ein wenig VBA können Sie noch wesentlich mehr für die Optik Ihrer Berichte tun. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie es geht.

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Registry-Zugriff per Word-Bibliothek

Zugriffe auf die Windows-Registry sollte man nur durchführen, wenn man genau weiß, was man tut. Das Zusammenstellen der notwendigen API-Funktionen und deren Verwendung setzen gewisse Kennt-nisse voraus. Wenn man aber mal auf die Registry zugreifen möchte, um mal kurz einen Wert zu lesen, können Sie auch zu einer Schnelllösung greifen. Voraussetzung: Sie haben neben Access auch noch Microsoft Word installiert.

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Datum und Zeit mit Access

Das Speichern von Datums- und Zeitwerten mit Access birgt wenig Geheimnisse. Sie fügen einer Tabelle ein Feld vom Datentyp “Datum/Zeit” hinzu und schon können Sie Werte in dieses Feld einge-ben. Die tägliche Praxis im Umgang mit Datums- und Zeitwerten stellt aber höhere Anforderungen. Mit den Tipps aus dem folgenden Beitrag können Sie die meisten der auftretenden Fragen beant-worten.

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Textfunktionen mit und ohne reguläre Ausdrücke

Die Arbeit mit Texten kann vielfältig sein. Dazu gehört das Durchsuchen von Zeichenketten nach anderen Zeichenketten, das Ersetzen von Zeichenketten durch andere Zeichenketten, Zerlegen von Zeichenketten und so weiter. Eine weitere wichtige Funktion ist das Überprüfen von Zeichenketten auf bestimmte Merkmale. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie diese Aufgaben mit und ohne Anwendung von regulären Ausdrücken erledigt werden können.

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Verwendung von Objektvariablen

Access-Variablen können unterschiedlichste Dinge enthalten: Eine String-Variable enthält eine Zei-chenkette. Integer, Single, Double und einige andere Variablen enthalten Zahlen unterschiedlicher Größe. Boolean-Variablen enthalten Ja- und Nein-Werte. Im Gegensatz zu diesen Standardvariablen-typen enthalten Objektvariablen Verweise auf Objekte. Im vorliegenden Beitrag lernen Sie die zwei Möglichkeiten kennen, Objektvariablen zu deklarieren.

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Effektiver programmieren mit der ungarischen Notation

Bei der Entwicklung von Applikationen steht der Entwickler oft vor der Frage, wie Variablen, Kon-stanten, Objekte und so weiter heißen sollen. Vor allem dann, wenn Anwendungen im Team entstehen, ist die Standardisierung von Bezeichnungen wichtig. So entstehen Namenskonventionen, die festlegen, welche Klassen oder Kategorien von Objekten mit welchen Namenskürzeln identifiziert und gruppiert werden. Dies ist notwendig, damit andere Team-Mitarbeiter den geschaffenen Programmcode schneller verstehen, erleichtert aber ebenso die Wartung von Anwendungen in Zukunft durch die Entwickler selbst oder Drittpersonen. Dieser Artikel vermittelt Informationen über eine in der Programmierung weit verbreitete Konvention – die ungarische Notation.

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Dynamische Menüs mit VBA

Menüs sind – ergonomisch betrachtet – das Salz in der Suppe beim Benutzen von Softwareprodukten. Viele Anwendungen bieten mehrere Möglichkeiten, bestimmte Funktionen aufzurufen – innerhalb von Elementen der Benutzeroberfläche, per Tastatur oder eben in Menüs. Letztere haben einen Vorteil: Sie sind eigentlich immer präsent (wenn sie nicht gerade kontextsensitiv sind) und geben dem Anwender daher die Möglichkeit, sich gut an sie zu gewöhnen. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre mit Access erstellten Anwendungen mit benutzerdefinierten Menüs ausstatten. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht auf dem Zusammensetzen von Menüs per Anpassen-Dialog oder per Makro, sondern auf der flexibelsten Art und Weise: mit VBA.

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Tipps und Tricks zum Programmieren

Das Programmieren mit VBA könnte so einfach sein, wenn man alle Objekte, Methoden, Ereignisse, Eigenschaften und Parameter auswendig kennen würde. Da dies nicht der Fall ist, erfahren Sie im ersten Tipp dieser Zusammenstellung von Tipps und Tricks, wie Sie dennoch an alle gewünschten Informationen bezüglich des Objektmodells kommen. Im zweiten Tipp lernen Sie, was ein Wrapper ist und wie er Ihre Arbeit vereinfachen kann.

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Referenzen und Bibliotheken

Microsoft Access bietet eigentlich alles, was das Datenbankentwicklerherz begehrt – zumindest solan-ge, bis der Access-Entwickler einen Blick über den Tellerrand wagt und sieht, was mit Access noch alles möglich ist. Denn Access kann so ziemlich alle Anwendungen, auf deren Objektmodell es per VBA zugreifen kann, steuern und mit ihnen kommunizieren – ob mit Word, Excel, Outlook oder anderen Produkten. Und auch die Funktionalität anderer bestehender Datenbanken lässt sich unter Access durch das Setzen eines einfachen Verweises auf eine so genannte Bibliothek wieder verwenden. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, was es mit diesen Bibliotheken auf sich hat, welche Möglichkeiten es zum Setzen von Verweisen gibt und wie Sie dabei entstehende Probleme elegant umschiffen können.

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