Dynamische Menüs mit VBA

Menüs sind – ergonomisch betrachtet – das Salz in der Suppe beim Benutzen von Softwareprodukten. Viele Anwendungen bieten mehrere Möglichkeiten, bestimmte Funktionen aufzurufen – innerhalb von Elementen der Benutzeroberfläche, per Tastatur oder eben in Menüs. Letztere haben einen Vorteil: Sie sind eigentlich immer präsent (wenn sie nicht gerade kontextsensitiv sind) und geben dem Anwender daher die Möglichkeit, sich gut an sie zu gewöhnen. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre mit Access erstellten Anwendungen mit benutzerdefinierten Menüs ausstatten. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht auf dem Zusammensetzen von Menüs per Anpassen-Dialog oder per Makro, sondern auf der flexibelsten Art und Weise: mit VBA.

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Tipps und Tricks zum Programmieren

Das Programmieren mit VBA könnte so einfach sein, wenn man alle Objekte, Methoden, Ereignisse, Eigenschaften und Parameter auswendig kennen würde. Da dies nicht der Fall ist, erfahren Sie im ersten Tipp dieser Zusammenstellung von Tipps und Tricks, wie Sie dennoch an alle gewünschten Informationen bezüglich des Objektmodells kommen. Im zweiten Tipp lernen Sie, was ein Wrapper ist und wie er Ihre Arbeit vereinfachen kann.

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Referenzen und Bibliotheken

Microsoft Access bietet eigentlich alles, was das Datenbankentwicklerherz begehrt – zumindest solan-ge, bis der Access-Entwickler einen Blick über den Tellerrand wagt und sieht, was mit Access noch alles möglich ist. Denn Access kann so ziemlich alle Anwendungen, auf deren Objektmodell es per VBA zugreifen kann, steuern und mit ihnen kommunizieren – ob mit Word, Excel, Outlook oder anderen Produkten. Und auch die Funktionalität anderer bestehender Datenbanken lässt sich unter Access durch das Setzen eines einfachen Verweises auf eine so genannte Bibliothek wieder verwenden. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, was es mit diesen Bibliotheken auf sich hat, welche Möglichkeiten es zum Setzen von Verweisen gibt und wie Sie dabei entstehende Probleme elegant umschiffen können.

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Datenzugriff im Schichtbetrieb

Was Access von anderen Entwicklungsumgebungen unterscheidet, ist insbesondere die einfache und schnelle Entwicklung kompletter Anwendungen ohne viel Programmcode. Eine einfache Datenbank ist so in vielen Fällen bereits nach wenigen Stunden in den Grundzügen fertig gestellt. Sobald die Datenbank aber wächst, werden die ersten Schwächen und Probleme deutlich. Dieser Artikel zeigt Ihnen anhand eines Beispiels für Access 2000, wie Sie diese Schwächen vermeiden.

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VBA-Funktionen – ausgewählte Stiefkinder

Es gibt einige VBA-Funktionen, die sehr nützlich sind, aber so gut wie keinen Bekanntheitsgrad haben. Das liegt vor allem daran, dass diese Funktionen von ihren Erschaffern nur sehr stiefmütterlich behandelt werden – zum Beispiel im Falle neuer Funktionen, die in der Onlinehilfe von Access einfach nicht unter den Neuheiten zu finden sind. Daher ist es kaum verwunderlich, dass diese Funktionen von Access-Entwicklern recht selten eingesetzt werden. Anders ist dies bei Word-Programmierern, die aufgrund ihrer Textlastigkeit meist gut mit diesen Funktionen vertraut sind. Damit auch Sie in Zukunft von diesen Stiefkindern profitieren können, finden sie im vorliegenden Beitrag eine Beschreibung interessanter, aber verwaister VBA-Funktionen.

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Access optimieren

Der Wunsch nach Optimierung von Access-Datenbanken zur Beschleunigung der Informationsbeschaffung ist verständlich und liegt nahe. Schließlich soll einen Datenbankanwendung so schnell wie möglich laufen bzw. die Informationsbeschaffung so schnell wie möglich stattfinden – also eine hohe Performance bieten. Die grundlegende Voraussetzung für eine schnellere, optimierte Datenbankanwendung liegt dabei zum größten Teil im Know-how des Entwicklers. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten zur Beschleunigung einer Access-Datenbank.

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Anlegen von Ereignisprozeduren

Man munkelt zwar, dass es Datenbankanwendungen gibt, die ohne den Einsatz von VBA auskommen – aber besonders komfortabel können solche Anwendungen wohl nicht sein. Speziell der Einsatz der so genannten Ereignisprozeduren, die in Folge bestimmter Ereignisse ausgelöst werden, ist eine der größten Stärken der Benutzeroberfläche von Access. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie eine Ereignisprozedur für ein bestimmtes Objekt oder Steuerelement und eine bestimmte Ereigniseigenschaft anlegen.

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Feiertage berechnen mit Access

“Feiertage berechnen – wozu soll das denn gut sein”, werden Sie sich vielleicht jetzt fragen: “Die stehen doch alle in meinem Kalender!” Das ist durchaus richtig, sofern Sie noch nicht dazu übergegangen sind, Microsoft Outlook anstelle eines Kalenders zu verwenden. Hier ist es nämlich keineswegs selbstverständlich, dass alle vorhandenen Feiertage auch vermerkt sind. Sie müssen der Anwendung erst mitteilen, dass sie auch die Feiertage anzeigen soll. Auch zur Berechnung von Fristen ist die Kenntnis der Feiertage nicht unwichtig – es ist schließlich kein Zufall, dass Sie noch nie an einem Sonn- oder Feiertag ein Buch zur Bücherei zurückbringen mussten.

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