Notizen nach Kunde

In Heft 2/2016 haben wir gezeigt, wie Sie Notizen in einer Art Endlosformular anzeigen können – und zwar nicht mit konstanter Höhe, wie im Access-Endlosformular üblich, sondern mit einer an den Inhalt angepassten Höhe. Außerdem ließen sich damit Texte im Richtext-Format eingeben! Diesmal bauen wir eine Erweiterung, mit der Sie die Notizen einem Kunden zuordnen und diese wieder abrufen können. Außerdem fügen wir noch weitere praktische Funktionen hinzu, zum Beispiel zum direkten Bearbeiten der Notiz per Doppelklick.

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Kundenverwaltung mit Ribbon, Teil II

Im Beitrag „Ribbonklassen“ (www.access-im-unternehmen.de/1069) haben wir Klassen für die Anzeige von Ribbons und den enthaltenen Steuer-elementen eingeführt, die wir in „Kundenverwaltung mit Ribbon, Teil I“ (www.access-im-unternehmen.de/1091) in eine Anwendung eingebaut haben. Ein Leser fragte nun, ob man damit nicht auch benutzerabhängige Ribbons anzeigen kann. Natürlich geht das – wie es funktioniert, zeigt der vorliegende Beitrag. Darüber hinaus erweitern wir unser Beispiel noch um ein paar neue Elemente.

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Explorer Control

Für manche Aufgaben benötigen auch Datenbanken die Anzeige oder Auswahl von Dateien oder Ordnern des Betriebssystems. Manche davon lassen sich mit dem Dateiauswahldialog von Office erledigen. Hin und wieder ist aber eine unmittelbare Einsicht in das Dateisystem nützlich. Der Windows Explorer lässt sich mit Einschränkungen fernsteuern, doch schicker wäre ein Explorer direkt in einem Formular. Und das geht!

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OneNote 2016 und Access

Vor ein paar Ausgaben haben wir uns den Zugriff auf das Notizprogramm Evernote von Access aus angesehen. Leider bietet dieses populäre Programm keine echte VBA-Schnittstelle. Das ist beim Pendant des Herstellers Microsoft natürlich anders: Hier gibt es eine Objektbibliothek, die Sie in ein VBA-Projekt einbinden und mit dem Sie auf die in OneNote gespeicherten Daten zugreifen können. Im vorliegenden Beitrag schauen wir uns an, wie Sie per VBA auf die in OneNote gespeicherten Informtionen zugreifen können.

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Access-Add-In mit VSTO

Access-Add-Ins können Sie mit Access selbst erstellen oder aber auch mit Visual Studio, zum Beispiel in der kostenlosen Visual Studio 2015 Community Edition. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie ein Access-Add-In mit Visual Studio erstellen und was dabei zu beachten ist. Dabei legen wir vor allem ein Augenmerk darauf, wie Sie dem Fehlen einer Vorlage zum Erstellen von Access-Add-Ins begegnen und ein Add-In für eine andere Office-Anwendung nutzen, um ein Access-Add-In zu programmieren.

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COM-Add-In-Ribbons mit dem XML-Designer

Wenn Sie in Visual Studio ein COM-Add-In für Access erstellen (wie im Beitrag „Access-Add-In mit VSTO“), können Sie zwei Möglichkeiten nutzen, um Ribbons für das Add-In hinzuzufügen. Der erste Weg nutzt einen grafischen Editor und wird bereits im genannten Beitrag beschrieben. Allerdings erlaubt dieser nicht, alle verfügbaren Elemente und Techniken zu nutzen. Genau genommen können Sie damit nur Tabs, Groups und die darin enthaltenen Steuer-elemente hinzufügen. Wenn Sie, wie Sie es von Access gewohnt sind, in die Vollen gehen wollen und etwa auch das Backstage anpassen oder eingebaute Ribbon-Schaltflächen mit neuen Funktionen versehen wollen, finden Sie im vorliegenden Artikel die richtigen Techniken.

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Datenzugriff per VSTO-Add-In

Im Beitrag „Access-Add-In mit VSTO“ haben Sie erfahren, wie Sie aus einer der bestehenden Vorlagen für Outlook-, Word- oder Excel-Add-Ins ein Access-Add-In zaubern. In diesem Beitrag nun wollen wir uns ansehen, wie Sie von einem solchen Add-In auf die Objekte der Datenbank und auch auf die darin enthaltenen Daten zugreifen können Damit erhalten Sie die Grundlage, viele interessante und praktische Add-Ins für Access zu bauen.

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