Daten-Updates ausliefern

Wenn Sie eine Anwendung bereitstellen wollen, die bereits Daten enthält und deren Daten sowohl von Ihnen als auch vom Benutzer der Anwendung erweitert werden sollen, müssen Sie einige Dinge beachten. Wir gehen zur Vereinfachung davon aus, dass nur neue Daten hinzukommen und keine vorhandenen Daten geändert werden – das würde die Aufgabe noch schwieriger gestalten. Als Beispiel soll eine Datenbank mit Produkten dienen, die sowohl aus einem Basiskatalog gefüttert werden, der gelegentlich erweitert wird, als auch vom Benutzer der Anwendung. Wie Sie das überhaupt machen, welche Probleme das mit sich bringt und wie Sie diese lösen, zeigen wir in diesem Beitrag.

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XRechnung, Teil 1: Rechnungen generieren

XRechnung ist ein Standard für das Einreichen von Rechnungen bei öffentlichen Aufträgen. Sinn und Zweck dieses Standards ist, das Übermitteln von Rechnungsdaten auf eine Weise zu erlauben, dass diese automatisiert eingelesen und verarbeitet werden können. Wie das X in XRechnung vermuten lässt, steckt dahinter ein Austausch der Daten im XML-Format. Die Vorlage für XRechnung liefert die europäische Norm EN 16931. Wie die Daten strukturiert werden müssen, haben wir dem Dokument “Spezifikation XRechnung Standard und Extension” entnommen, das öffentlich einsehbar ist. Als Grundlage für die Zusammenstellung der XRechnung verwenden wir ein herkömmliches Datenmodell einer Bestell- oder Rechnungsverwaltung. In diesem ersten Teil zeigen wir, wie die Daten aus den Tabellen der Beispieldatenbank in ein XRechnung-kompatibles XML-Dokument umgewandelt werden und wie Sie dieses validieren können.

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SQL Server-Security – Teil 3: SQL Server-Authentifizierung

Der Zugriff von Access auf die Daten einer SQL Server-Datenbank erfolgt über eine Authentifizierung im SQL Server. Hierfür wird gerne die SQL Server-Anmeldung sa verwendet, ist sie doch standardmäßig in jeder SQL Server-Installation vorhanden. So verlockend diese Anmeldung auch sein mag, für einen Zugriffsschutz ist sie nicht empfehlenswert. Der dritte Teil dieser Reihe zeigt Ihnen eine Alternative.

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.accde-Datenbank per VBA erstellen

Das Erstellen einer .accde-Datenbank mit den Mitteln der Benutzeroberfläche von Access ist einfach. Was aber, wenn Sie diesen Vorgang automatisieren wollen – beispielsweise, weil Sie regelmäßig per Mausklick .accde-Datenbanken aus Ihrer Entwicklungsdatenbank erzeugen wollen, um diese zum Kunden weiterzugeben VBA sieht keinen dokumentierten Befehl für diesen Zweck vor. Glücklicherweise gibt es Google, und dort haben wir eine undokumentierte Funktion gefunden, mit der Sie genau die gewünschte Aufgabe erledigen können.

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PDF-Dokumente im WebBrowser-Steuerelement

Immer wieder erhalten wir Fragen danach, wie man PDF-Dokumente einfach in Access-Formularen anzeigen kann. Die einfachste Variante scheint die mit dem Web-Browser-Steuerelement zu sein, mit dem man zu einem auf der Festplatte befindlichen PDF-dokument navigiert. Der vorliegende Beitrag zeigt nicht nur, wie Sie das Dokument anzeigen, sondern liefert auch noch einige Möglichkeiten für die Handhabung des PDF-Dokuments. Dazu gehören das Zoomen, Drucken, Einstellen verschiedener Ansichten und Layouts und vieles mehr.

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Tastenkombinationen in Access

Die Arbeit mit einer Anwendung wird umso effizienter, je schneller Sie bestimmte Schritte durchführen können. In Zeiten von Tastatur und Maus gibt es einige Aufgaben, die sich nur mit der Maus erledigen lassen, aber mit der Tastatur gehen die meisten Erledigungen schneller von der Hand – mit Ausnahme zum Beispiel des gezielten Anklickens von Steuerelementen, die nicht auf die Schnelle per Tastenkombination erreichbar sind. Für die anderen Fälle stellen wir Ihnen in diesem Beitrag alle gängigen (und auch einige weniger bekannte) Tastenkombinationen für die Arbeit mit der Benutzeroberfläche von Access vor.

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Beziehungen zwischen Tabellen/Abfragen ermitteln

Im Beitrag “Berichte und Unterberichte konfigurieren” haben wir die Aufgabe, für Kombinationen aus Tabellen und Abfragen herauszufinden, ob eine Beziehung zwischen den beiden Datenquellen besteht und über welche Felder diese realisiert wird. In diesem Fall nutzen wir dies, um automatisch die Verknüpfungsfelder für die Datensatzquellen von Haupt- und Unterberichten zu ermitteln. Wir erhalten also die Tabelle/Abfrage des Hauptberichts und des Unterberichts und benötigen nun die Felder, über welche die Beziehung zwischen den beiden Datenquellen hergestellt wird. Wie das gelingt, zeigt der vorliegende Beitrag.

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Ja/Nein-Daten selektieren mit zwei Listenfeldern

Wenn Sie Daten in einer Tabelle haben, die nach einem bestimmten Kriterium in zwei Kategorien eingeteilt werden, benötigen Sie eine praktische Lösung, um die Einteilung vorzunehmen. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie die Daten einer Tabelle, die beispielsweise über ein Ja/Nein-Feld in zwei Kategorien landen, nach diesem Feld verwalten können. Dazu nutzen wir einfach zwei Listenfelder, von denen eines die Ja-Einträge und eines die Nein-Einträge anzeigt. Das Ändern des relevanten Ja/Nein-Feldes und somit das Verschieben von der einen in die andere Gruppe und umgekehrt erledigen wir dabei per Doppelklick auf das betroffene Element.

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Ribbon für Rich-Text-Felder

Wenn Sie Daten im Rich-Text-Format anzeigen, können Sie das kleine Popup-Menü zum Formatieren des aktuell markierten Textes nutzen. Manch einem Nutzer ist das zu fummelig, da das Menü nur eingeblendet wird, wenn Text markiert ist – und manchmal verschwindet es auch einfach wieder. Da professionelle Anwendungen üblicherweise nicht die eingebauten Ribbon-Einträge anzeigen sollen, stehen wir vor einem Dilemma – wie soll der Benutzer die Formatierungen auf komfortable Weise durchführen Das ist kein Problem: Wir fügen einfach ein benutzerdefiniertes Ribbon hinzu, das beim Aktivieren eines Textfeldes mit Rich-Text-Format automatisch aktiviert wird und beim Verlassen wieder verschwindet.

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Unterberichte ein- und ausblenden

Unterberichte bergen oft spannende Herausforderungen in sich – vor allem, wenn die Inhalte sich über mehr als eine Seite erstrecken. Die Aufgabe, die ein Leser mir diesmal stellt, hatte allerdings einen anderen Charakter: Er wünschte sich, dass die Benutzer einzelne Unterberichte je nach Anforderung aktivieren oder deaktivieren konnten. Wir suchen also eine Möglichkeit, um festzulegen, welche von verschiedenen Unterberichten im Hauptbericht angezeigt werden und welche nicht. Wie das gelingt, zeigt der vorliegende Beitrag.

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