Verteilte Access-Anwendungen

Kleinere Datenbankanwendungen mit wenigen Benutzern und nicht allzu großem Datenverkehr können auch im Netzwerk problemlos mit Access bewältigt werden. Das gilt auch, wenn die Datenbanken ihre Daten von unterschiedlichen Orten beziehen – z. B. aus der Projektdatenbank, der Kundendatenbank, der Mitarbeiterdatenbank usw. Dabei gibt es allerdings einige Punkte zu beachten. Der vorliegende Beitrag erläutert die Benutzung verteilter Datenbanken am Beispiel der Aufgabenverwaltung aus der aktuellen Ausgabe von Access im Unternehmen.

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Rekursive Beziehungen mit Access

Neben den herkömmlichen 1:1-, 1:n- und m:n-Beziehungen gibt es noch eine weitere Beziehungsarg, die von Access nicht unbedingt gefördert und daher größtenteils manuell nachzubilden ist: die rekursive Beziehung. Mit einer rekursiven Beziehung können Sie Verknüpfungen zwischen den Datensätzen einer einzigen Tabelle nachbilden. Dies ist zum Beispiel gefragt, wenn Sie die Hierarchie der Mitarbeiter einer Firma nachbilden möchten. Im vorliegenden Beitrag erfahren Sie, wie eine rekursive Beziehung aufgebaut wird, was Sie bei der Datenpflege beachten müssen und wie Sie die gewünschten Daten anwendergerecht anzeigen können.

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Access optimieren

Der Wunsch nach Optimierung von Access-Datenbanken zur Beschleunigung der Informationsbeschaffung ist verständlich und liegt nahe. Schließlich soll einen Datenbankanwendung so schnell wie möglich laufen bzw. die Informationsbeschaffung so schnell wie möglich stattfinden – also eine hohe Performance bieten. Die grundlegende Voraussetzung für eine schnellere, optimierte Datenbankanwendung liegt dabei zum größten Teil im Know-how des Entwicklers. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten zur Beschleunigung einer Access-Datenbank.

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Die Geheimnisse der GUID

Die Vergabe von Primärschlüsseln spielt bei der Definition von Tabellen eine zentrale Rolle. Bei modernen Datenbankanwendungen hat e sich inzwischen durchgesetzt, anstelle von (teilweise kombinierten) Merkmalen eines Datensatzes einen numerischen Primärschlüssel zu verwenden. Dies belegt zwar zusätzlichen Speicherplatz, vereinfacht aber die Datenabfrage und damit die Entwicklung von Anwendungen erheblich. Einen noch größeren Vorteil verschafft Ihnen der Einsatz von GUIDs.

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Datenbanken erstellen mit ADOx

ADOx kann man vom Namen her leicht mit ADO verwechseln. Sieht man sich allerdings den vollen Namen statt der Abkürzung an, erfährt man, dass es sich um eine Erweiterung der Active Data Objects handelt: Das x steht nämlich für Extended, zu deutsch: erweitert. Während die Active Data Objects die Objekte zum Zugriff auf die Daten einer Datenbank liefern, beschäftigt sich ADOx mit dem Erstellen der Datenbank sowie der Objekte der Datenbank.

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