Onlinebanking per Webservice III

Die ersten beiden Teile dieser Beitragsreihe haben uns die Funktionen für das Einlesen von Informationen und das Konvertieren von Kontonummern in IBAN sowie das Ermitteln des Kontostandes angesehen. Im abschließenden, letzten Teil wird es spannend: Wir fügen ein Funktionen hinzu, mit der Sie die Kontoumsätze abrufen und Überweisungen tätigen können. Damit ist auch der aktuelle Leistungsumfang des hier abgebildeten Webservice der Firma B+S Banksysteme AG beschrieben. Die Nutzung ist weiterhin für private Zwecke kostenlos!

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Outlook-Textbausteine mit Access

Wäre es nicht toll, wenn Sie eine Kundenanfrage, die keine individuelle Antwort erfordert, per Textbaustein beantworten könnten, der dennoch etwas Individualität aufweist Dazu würde es ja beispielsweise reichen, wenn Sie den Kunden ordentlich anreden, beispielsweise mit “Sehr geehrter Herr Müller”. Das Ganze sollte dann auch noch mit möglichst wenig Handgriffen geschehen, also beispielsweise über einen Klick auf einen Ribbon-Eintrag der zu beantwortenden Mail oder einen Kontextmenü-Eintrag. Wie dies gelingt und wie Sie Ihre Kundendatenbank einbeziehen, um Anrede und Name zur E-Mail-Adresse des Absenders zu ermitteln, zeigt dieser Beitrag.

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Onlinebanking per Webservice II

Im ersten Teil dieser Beitragsreihe haben wir uns angesehen, wie Sie per Webservice einige Informationen Ihrer Bank einlesen und einfache Funktionen wie das Ermitteln einer IBAN aus Kontonummer und Bankleitzahl durchführen. In vorliegenden zweiten Teil gehen wir einen Schritt weiter: Sie erfahren, wie Sie den Kontostand und die Umsätze einlesen und wie Sie Überweisungen durchführen können. Dies alles geschieht weiterhin per Webservice, Sie benötigen also nichts außer Ihrer Datenbankanwendung und einer Internetverbindung für diese Funktionen.

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RDBMS-Tools als Add-In nutzen

Die Beiträge RDBMS-Tools: Verbindungen verwalten und RDBMS-Tools: Tabellen verknüpfen stellen zwei praktische Formulare vor, die Sie vor der Benutzung in die Datenbank importieren müssen, bevor Sie diese dort nutzen können. Wenn Sie diese jedoch in verschiedenen Anwendungen einsetzen beziehungsweise immer verfügbar haben möchten, können Sie diese auch in Form von Add-Ins betreiben. Dazu sind allerdings einige Änderungen an den Formularen und weitere Ergänzungen notwendig. Welche das sind, zeigen wir Ihnen im vorliegenden Beitrag.

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Adressen abgleichen

Schon seit einer Weile drücke ich mich um dieses Thema herum: Beim Import der Adressen aus meinem Onlineshop in meine Kundendatenbank treten manchmal Fehler auf, die dazu führen, dass die Daten nicht konsistent sind. Außerdem hätte ich gern grundsätzlich eine Funktion, welche die Shopdaten mit der Kundendatenbank abgleicht – immerhin können Kunden dort ihre Daten ändern, ohne dass man es mitbekommt. In diesem Beitrag werfe ich nun einen genaueren Blick auf die Möglichkeiten zum Auffinden und Abgleichen inkonsistenter Adressdaten.

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Onlinebanking per Webservice

Die Firma B+S Banksysteme AG bietet einen Webservice für das Onlinebanking an. Damit können Sie einfache Aktionen durchführen €” zum Beispiel den Kontostand ermitteln, Umsätze einlesen oder Überweisungen tätigen. Bislang ist der Gebrauch für Privatpersonen kostenlos, und für die geschäftliche Nutzung gibt es günstige Jahreslizenzen. Eine Einschränkung ist, dass dieser Webservice aktuell nur mit Konten funktioniert, die PIN/TAN per HBCI anbieten. Dies ist leider nicht bei allen Kreditinsituten der Fall.

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Flexible Suche in Formularen

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Suche über die Datensätze einer Tabelle zu programmieren. Wir wollen in diesem Beitrag eine sehr flexible Variante vorstellen. Damit können Sie sowohl einfach Suchbegriffe eingeben, mit denen dann alle für die Suche angegebenen Felder durchsucht werden. Andererseits soll die Suche auch das gezielte Ermitteln von Datensätzen ermöglichen, deren Felder bestimmte Werte enthalten. Um die Angabe der Feldnamen zu vereinfachen, haben wir der Suche auch noch eine Funktion zur Autovervollständigung hinzugefügt.

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QR-Codes mit Access erzeugen, Teil III

Im dritten und letzten Teil der Beitragsreihe zum Thema QR-Codes wollen wir den in den ersten beiden Teilen ermittelten Code zusammen mit den benötigten Markierungen in eine Bilddatei gießen und den dabei eingeschlagenen Weg zur besseren Nachvollziehbarkeit Schritt für Schritt in einer Excel-Datei darstellen. Die entstandenen Bilder können Sie dann entweder als Bilddatei speichern oder aber direkt in Formularen und Berichten einsetzen.

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Weiterbildungen verwalten, Teil I

In diesem Beitrag kümmern wir uns um die Verwaltung von Weiterbildungen für Mitarbeiter. Dabei soll man für jede Weiterbildung mehrere Einheiten beziehungsweise Termine festlegen können, die dann beliebig oft angeboten werden können. Den Mitarbeitern teilt man mit der Beispielanwendung die Weiterbildungen zu und kann die Teilnahme eines jeden Mitarbeiters an den einzelnen Terminen protokollieren.

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Lookup-Daten: Aus zwei mach eins

Unter Lookup-Daten verstehen wir beispielsweise die Kategorien, denen ein Artikel zugeordnet werden kann, oder auch Anreden – also Daten, die zur Vermeidung von Redundanzen in eine eigene Tabelle ausgelagert und anschließend wieder verknüpft wurden. Nun enthalten solche Tabellen, gerade wenn sie von anderswo importiert oder unsauber gepflegt wurden, nicht immer saubere Daten. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie Lookup-Datensätze, die inhaltlich redundant sind, zusammenführen und dabei auch die damit verknüpften Daten berücksichtigen. Die Lösung kann aber auch genutzt werden, um beliebige Lookup-Datensätze zusammenzuführen.

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